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Vom Raum aus die Stadt denken Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie Martina Löw

De Gruyter DG Plus PP Package 2018 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Löw, Martina <p>Martina Löw, Technische Universität Berlin, Deutschland</p>, Author.
Series:
Materialitäten ; Band 24.
Materialitäten
Language:
German
Subjects (All):
Raum.
Space.
Stadt.
City.
Gender.
Architektur.
Architecture.
Ungleichheit.
Inequality.
Stadtplanung.
Urban Planning.
Spatial Theory.
Raumtheorie.
Stadtsoziologie.
Urban Sociology.
Urban Studies.
Soziologie.
Sociology.
Local Subjects:
Raum.
Space.
Stadt.
City.
Gender.
Architektur.
Architecture.
Ungleichheit.
Inequality.
Stadtplanung.
Urban Planning.
Spatial Theory.
Raumtheorie.
Stadtsoziologie.
Urban Sociology.
Urban Studies.
Soziologie.
Sociology.
Physical Description:
1 online resource (196 pages).
Edition:
1st ed.
Other Title:
Löw, Vom Raum aus die Stadt denken Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2018
Language Note:
In German.
Biography/History:
Martina Löw ist Professorin für Planungs- und Architektursoziologie am Institut für Soziologie der Technischen Universität Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Soziologische Theorie, Stadtsoziologie, Raumtheorie und Kultursoziologie. Sie ist Sprecherin des DFG-Sonderforschungsbereiches Re-Figuration von Räumen und wirkt als Beraterin in verschiedenen Stadtentwicklungsprojekten mit. Sie hatte Fellowships und Gastprofessuren u.a. in New York (USA), Göteborg (Schweden), Salvador de Bahia (Brasilien), St. Gallen (Schweiz), Paris (Frankreich) und Wien (Österreich) und ist als Mitglied des Steering Committee der Berlin University Alliance verantwortlich für das Forschungsförderprogramm »Social Cohesion«. Von 2011 bis 2013 war sie Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.
Summary:
Städte tragen einen Namen. Sie sind immer einzigartig. Als Räume jedoch sind Städte Orte in einem machtvollen Gefüge. In ihnen lagern eine Vielzahl von ungleichen, sich überlappenden, aufeinander verweisenden Raumstrukturen, die sich mit Gewinn gesellschaftstheoretisch lesen lassen.Eine raumtheoretische Perspektive auf Städte ermöglicht es, zwischen einer Differenzlogik von Räumen und einer Eigenlogik von Städten zu unterscheiden. Die raumtheoretische Sichtweise erlaubt zudem, die Brücke von der Soziologie zur Architektur und Planung zu schlagen.Vor dem Hintergrund internationaler und interdisziplinärer Debatten um Raum vereint Martina Löw Forschungen zur Eigenlogik der Städte mit raumsoziologischen Analysen und zeigt dadurch, wie Städte über Raum das soziale Leben strukturieren. Das Spektrum der Beiträge reicht von methodologischen Überlegungen zur Raumanalyse über Fallstudien zu grundlagentheoretischen Perspektiven auf Gegenwart und Zukunft der Raumsoziologie sowie der raumtheoretischen Stadtsoziologie.
Besprochen in:Stadt+Grün, 10 (2018)www.amazon.de, 29.10.2018, Michael LausbergKunstbulletin, 12 (2018)www.scharf-links.de, 28.07.2019, Michael LausbergSoziologische Revue, 43/2 (2019), Jens S. DangschatKölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 71/4 (2019), Alexander Hamedinger
»In Verbindung mit Löws raumtheoretischen Überlegungen lassen sich wichtige Erkenntnisse für die konkrete Stadtplanung ableiten.«
»Das Buch bietet [...] Einblicke in wichtige Beiträge zu Debatten und empirischen (u.a. ethnologischen) Untersuchungen der Autorin. Gemeinsam mit drei neu geschriebenen Texten werden sie hier verknüpft zu einem neuem Forschungsansatz.«
Contents:
Frontmatter 1 Editorial 2 Inhalt 5 1. Einleitung, oder: Ménage à trois. Über die Liebesbeziehung zwischen Stadt und Raum (und die Zeit als ständige Begleiterin) 7 2. Zwischen Handeln und Struktur: Grundlagen einer Soziologie des Raums 25 3. Die konflikthafte Re-Figuration von Räumen in der späten Moderne 47 4. Die Differenzlogik der Räume: Mit Raumtheorie den Weiterbau von Städten denken 61 5. Doing and Saying: Methodologische Überlegungen zur Raumanalyse 71 6. Blickfänge: Räumlich-geschlechtliche Inszenierungen am Beispiel der Prostitution 81 7. Gemeindestudien heute: Sozialforschung in der Tradition der Chicagoer Schule? 99 8. Die Eigenlogik der Städte: Grundlagen für eine sinnverstehende Stadtsoziologie 123 9. Schwarzsein: Zur Eigenlogik von Salvador de Bahia 141 10. Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie 161 Literaturverzeichnis 171 Quellennachweise 195 Backmatter 197
Notes:
The spatial-sociological perspective on cities provides the possibility to understand social injustice by seeing social structures that materialize, to regard cities in their cross-linking and simultaneousness and to build a bridge between sociology and architecture and planning. Against the backdrop of international and interdisciplinary debates about space, Martina Löw brings research about the inherent logics of cities together with analyses based on spatial sociology in a way that shows that cities structure social life via space. This combination of published central essays is extended by basic texts about an urban sociology based on spatial theory.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783732842506
3732842509
9783839442500
3839442508
OCLC:
1054870287

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