1 option
Ortlose Stimmen Theaterinszenierungen von Masataka Matsuda, Robert Wilson, Jossi Wieler und Jan Lauwers Mariko Harigai
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Harigai, Mariko <p>Mariko Harigai, Keio Universität, Tokyo, Japan</p>, Author.
- Series:
- Theater
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Theater.
- Theatre.
- Postdramatic Theatre.
- Postdramatisches Theater.
- Performativity.
- Performativität.
- Sound Art.
- Stimme.
- Voice.
- Ästhetik.
- Aesthetics.
- Raumtheorie.
- Spatial Theory.
- Philosophie.
- Philosophy.
- Japan.
- Masataka Matsuda.
- Jossi Wieler.
- Robert Wilson.
- Jan Lauwers.
- Sound.
- Klang.
- Raum.
- Space.
- Theaterwissenschaft.
- Theatre Studies.
- Local Subjects:
- Theater.
- Theatre.
- Postdramatic Theatre.
- Postdramatisches Theater.
- Performativity.
- Performativität.
- Sound Art.
- Stimme.
- Voice.
- Ästhetik.
- Aesthetics.
- Raumtheorie.
- Spatial Theory.
- Philosophie.
- Philosophy.
- Japan.
- Masataka Matsuda.
- Jossi Wieler.
- Robert Wilson.
- Jan Lauwers.
- Sound.
- Klang.
- Raum.
- Space.
- Theaterwissenschaft.
- Theatre Studies.
- Physical Description:
- 1 online resource (299 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Harigai, Ortlose Stimmen Theaterinszenierungen von Masataka Matsuda, Robert Wilson, Jossi Wieler und Jan Lauwers
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2018
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Mariko Harigai (Dr. phil.), geb. 1981, hat an der Keio-Universität Germanistik studiert. Sie war DAAD-Stipendiatin an der Freien Universität Berlin und hat dort im Fach Theaterwissenschaft promoviert. Als dramaturgische Mitarbeiterin produzierte sie die Installations-Performance »Die Scheinwerferin« der japanischen Künstlerin Naoko Tanaka mit (u.a. ZKB Acknowledgment Prize 2012 des Zürcher Theater Spektakel). Sie arbeitet als Lehrbeauftragte an der Keio-Universität und an weiteren Universitäten in Tokio. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Ästhetik der Stimmen, Raum- und Medientheorie und das Politische des Theaters.
- Summary:
- Stimmen schweben immer in einem Dazwischen. Sie übertragen nicht nur Sprache, sondern lassen als Spur auch vernehmen, woher sie ertönen, und rufen die Hörenden dorthin auf. Zugleich werden diese Orte jedoch aufgelöst. Stimmen lassen uns dabei ihre eigene Ortlosigkeit vernehmen.Anhand von Analysen von Theaterinszenierungen von Masataka Matsuda, Jossi Wieler, Robert Wilson und Jan Lauwers zeigt Mariko Harigai: Das Theater macht die Entstehungs- und Auflösungsprozesse solcher Orte durch Stimmen spürbar.
- Besprochen in:www.nachtkritik.de, 05.04.2018, Thomas RothschildDer Standard, 08.08.2018
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 9 Einleitung: Die »Reise« im stimmlichen Theaterraum 15 1. Szenen. Gespielte Orte 27 2. Theorie der »ortlosen Stimmen« 51 3. Stimmgeste 73 1. Nationalstaat und Heim: Wolken. Heim. von Jossi Wieler 101 2. Stadt und Heimat: Autodafé von Masataka Matsuda 123 3. Deterritorialisierung am Ort des Ich. Die Hamletmaschine von Robert Wilson 145 1. Konstruktion der Orte in Zusammenhang mit Geschichte und Zeit am Beispiel von Jan Lauwers' Trilogie Sad Face/Happy Face 185 2. Isabellas Zimmer: Persönliche Geschichte. Vergangenheit 189 3. Der Lobstershop: Globale Geschichte. Zukunft 221 4. Das Hirschhaus: Gemeinschaftliche Geschichte. Gegenwart 241 Zur Atopie. Wiederholung und Differenz in topologischen Stimmgesten 273 Literatur 281
- Notes:
- From where do voices appeal to us? Where are they calling us to gather? Striking stage productions illustrate how voices create places – or disperse them.
- ISBN:
- 9783839440797
- 3839440793
- OCLC:
- 1032677575
The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.