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Déjà-vu-Effekte Intertextualität und Erinnerung in inszenierter Fotografie Astrid Köhler
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Köhler, Astrid <p>Astrid Köhler, Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris, Frankreich</p>, Author.
- Series:
- Image
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Therory of Photography.
- Fototheorie.
- Inszenierte Fotografie.
- Staged Photography.
- Bildbezüge.
- Pictorial References.
- Déjà Vu.
- Art History.
- Kunstgeschichte.
- Intertextuality.
- Intertextualität.
- Interpiktoralität.
- Interpictoriality.
- Intermediality.
- Intermedialität.
- Rita Nowak.
- Tatiana Antoshina.
- Sam Taylor-Johnson.
- Photography.
- Fotografie.
- Art.
- Kunst.
- Kunsttheorie.
- Theory of Art.
- Kunstwissenschaft.
- Fine Arts.
- Local Subjects:
- Therory of Photography.
- Fototheorie.
- Inszenierte Fotografie.
- Staged Photography.
- Bildbezüge.
- Pictorial References.
- Déjà Vu.
- Art History.
- Kunstgeschichte.
- Intertextuality.
- Intertextualität.
- Interpiktoralität.
- Interpictoriality.
- Intermediality.
- Intermedialität.
- Rita Nowak.
- Tatiana Antoshina.
- Sam Taylor-Johnson.
- Photography.
- Fotografie.
- Art.
- Kunst.
- Kunsttheorie.
- Theory of Art.
- Kunstwissenschaft.
- Fine Arts.
- Physical Description:
- 1 online resource (387 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Köhler, Déjà-vu-Effekte Intertextualität und Erinnerung in inszenierter Fotografie
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2018
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Astrid Köhler lebt in Paris und arbeitete dort u.a. am Deutschen Forum für Kunstgeschichte als assistante de recherche. Sie unterrichtete an verschiedenen Hochschulen Fotografie- und Kunstgeschichte des 19. bis 20. Jahrhunderts, u.a. an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig (HBK) und an der Universität Siegen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Fototheorie und -semiotik, sprachliche und piktorale Verweismodelle, Konzepte von Zeitlichkeit sowie die Repräsentation von Stadtraum.
- Summary:
- Auch wenn nicht allein das jüngere Kunstschaffen von Praktiken des piktorialen Verweisens, Wiederholens und Recycelns gekennzeichnet ist, wurden diese durch die Verbreitungsmöglichkeiten der Fotografie und des Internets erheblich katalysiert. Lichtbildnerische Reproduktionen sowie das Aufgreifen bekannter Bildformeln in inszenierten Fotografien – etwa im Werk von Rita Nowak, Tatiana Antoshina und Sam Taylor-Johnson – führen zu Kaskaden der Korrelierbarkeit und Déjà-vu-Effekten.Ausgehend von Theorien der Intertextualität, Interpiktorialität und Intermedialität untersucht Astrid Köhler Vorzüge und Fallstricke dieser Ansätze, um ein Analysemodell zu entwickeln, das von binären Vor-/Nachbild-Zuweisungen absieht.
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Dank 7 A. Schon gesehen. Vorbemerkung und Nachtrag 9 B. Zwischen Aufzeichnung und Konstruktion. Fotografie im 19. und 20. Jahrhundert 27 C. Bildbezüge in der Kunstgeschichte 105 D. Verweisstrukturen im fotografischen Werk Sam Taylor-Johnsons 123 E. Zeit, Gedächtnis und Referenz. Fotografische Déjà vus im Werk Rita Nowaks 169 F. Differierende Wiederholung in Tatiana Antoshinas Museum der Frau 235 G. Déjà vu partout? Effekte fotografischer (Um-)Ordnung 279 H. English Summary 319 I. Literatur 323 J. Bildrechte und Abbildungsnachweis 367 K. Farbtafeln (FT.) 373
- Notes:
- Staged photography – do practices of recourse that lead to a blurring of speaker, memory structure and perception contain the potential to re- and dis-organize?
- ISBN:
- 9783839443873
- 3839443873
- OCLC:
- 1059288999
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