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Sammler*innen Musikalische Öffentlichkeit und ständische Identität, Wien 1740–1810 Martin Eybl
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Eybl, Martin <p>Martin Eybl, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Österreich</p>, Author.
- Series:
- Vernetzen - bewegen - verorten. Kulturwissenschaftliche Perspektiven
- Vernetzen – bewegen – verorten. Kulturwissenschaftliche Perspektiven
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Vienna.
- Wien.
- Enlightenment.
- Aufklärung.
- Music.
- Musik.
- Öffentlichkeit.
- Public Sphere.
- Aristocracy.
- Aristokratie.
- Bourgeoisie.
- Bürgertum.
- Sammeln.
- Collecting.
- Communicative Practice.
- Kommunikative Praxis.
- Culture.
- Kultur.
- Social Inequality.
- Soziale Ungleichheit.
- Kulturgeschichte.
- Cultural History.
- Musikgeschichte.
- Music History.
- Musikwissenschaft.
- Musicology.
- Kulturwissenschaft.
- Cultural Studies.
- Local Subjects:
- Vienna.
- Wien.
- Enlightenment.
- Aufklärung.
- Music.
- Musik.
- Öffentlichkeit.
- Public Sphere.
- Aristocracy.
- Aristokratie.
- Bourgeoisie.
- Bürgertum.
- Sammeln.
- Collecting.
- Communicative Practice.
- Kommunikative Praxis.
- Culture.
- Kultur.
- Social Inequality.
- Soziale Ungleichheit.
- Kulturgeschichte.
- Cultural History.
- Musikgeschichte.
- Music History.
- Musikwissenschaft.
- Musicology.
- Kulturwissenschaft.
- Cultural Studies.
- Physical Description:
- 1 online resource (590 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Eybl, Sammler_innen Musikalische Öffentlichkeit und ständische Identität, Wien 1740–1810
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2022
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Martin Eybl, geb. 1960, ist Professor für Musikgeschichte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und Editionsleiter der Alban-Berg-Gesamtausgabe und der »Denkmäler der Tonkunst in Österreich« (DTÖ). Schwerpunkte seiner Forschungen liegen in den Bereichen Ästhetik und Musiktheorie des frühen 20. Jahrhunderts, musikalische Praktiken im Wien der Aufklärung sowie Editionen Alter Musik.
- Summary:
- Wien durchlief im Jahrhundert der Aufklärung eine dynamische soziale und wirtschaftliche Entwicklung. In einem rasant wachsenden Markt von Musikalien, Instrumenten und Musikunterricht wurde das Sammeln von Musik zusammen mit den zugehörigen geselligen Praktiken zu einem strategischen Mittel, den angestammten sozialen Rang zu behaupten oder einen neuen, höheren Rang zu gewinnen. Martin Eybl untersucht am Beispiel von Sammler*innen dieses sich neu etablierende Forum gesellschaftlicher Kommunikation über Musik. Er beleuchtet damit ein Feld der unausgesetzten Auseinandersetzung zwischen erster und zweiter Gesellschaft, zwischen Aristokratie und Bürgertum.
- »Ob die Beschäftigung mit dem Sammeln einen neuen Blick auf die Musikgeschichte der Klassik eröffnen kann? Der Autor gibt die Frage höflich an seine Lerserinnen und Leser weiter. Nach der Lektüre des Bandes lässt sich sagen: Ja, unbedingt!«
- »Eybls Buch besticht dort, wo es um musikhistorische Einordnungen, einzelne Sammlungen und ihre Provenienzen geht. Distributionswege, Netzwerke von Institutionen und Konsumenten werden erhellend dargestellt, die Kataloge leisten Pionierarbeit.«
- » Martin Eybls Buch hat (in doppelter Hinsicht) viele Seiten. Wer sich für die Musikgeschichte Wiens vom Barock zur Klassik interessiert, wird nicht um es herumkommen. Und ihm oder ihr wird dann durch die sachlich klare, aber auch immer wieder pointiert formulierende Sprache auch ein Lesevergnügen bereitet.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 9 1. Einleitung 15 2. Musikalische Öffentlichkeit 35 3. Das Sozialgefüge Wiens zwischen den Erbfolgekriegen und dem Wiener Kongress 73 4. Sammeln und Geselligkeit 99 5. Die Kapelle der Kaiserinwitwe Elisabeth Christine 1741-1750 119 6. Höfisches Selbstverständnis, Repräsentation und Publikum im Prozess der Aufklärung: Zwei Hochzeiten 1744 und 1760 165 7. Verkörperungen und Rollenspiele: Die Opern- und Ariensammlung der Erzherzogin Elisabeth 179 8. Das frühe Clavierkonzert in den Habsburger Erblanden 207 9. Vom Hof in die Öffentlichkeit: Zur Konjunktur des Wiener Clavierkonzerts um 1760 243 10. Liebhaberei und Mittel der Distinktion: Musikalische Praxis als kulturelles Kapital 305 11. Geistlicher Stand und musikalische Öffentlichkeit: Instrumentalmusik im Stift Kremsmünster 363 12. Musikalische Öffentlichkeit und die Idee der Klassik: Vier Sammler aus der zweiten Gesellschaft 401 Farbtafeln 457 Anhänge 483 Abgekürzt zitierte Literatur 503 Quellen- und Literaturverzeichnis 507 Bildnachweis 553 Personenregister 557 Ortsregister 584
- Notes:
- Includes bibliographical references and index.
- ISBN:
- 3-8394-6267-3
- OCLC:
- 1347246477
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