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Die Ikone und das Undarstellbare Ikonentheorien im bildtheoretischen Kontext Janine Luge-Winter

De Gruyter DG Plus PP Package 2022 Part 2 Available online

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Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Luge-Winter, Janine <p>Janine Luge-Winter, Universität Potsdam, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Funder.
Series:
Edition Medienwissenschaft
Language:
German
Subjects (All):
Ikone.
Icon.
Icon Theorys.
Ikonentheorien.
Bildtheorie.
Image Theory.
Phänomenologie.
Phenomenology.
Bilderstreit.
Visualization.
Sichtbarmachung.
Christianity.
Media.
Heiligenbild.
Christentum.
Image.
Medien.
Art.
Bild.
Media Theory.
Kunst.
Visual Studies.
Medientheorie.
Media Philosophy.
Bildwissenschaft.
Media History.
Medienphilosophie.
Media Studies.
Mediengeschichte.
Medienwissenschaft.
Local Subjects:
Ikone.
Icon.
Icon Theorys.
Ikonentheorien.
Bildtheorie.
Image Theory.
Phänomenologie.
Phenomenology.
Bilderstreit.
Visualization.
Sichtbarmachung.
Christianity.
Media.
Heiligenbild.
Christentum.
Image.
Medien.
Art.
Bild.
Media Theory.
Kunst.
Visual Studies.
Medientheorie.
Media Philosophy.
Bildwissenschaft.
Media History.
Medienphilosophie.
Media Studies.
Mediengeschichte.
Medienwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (231 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Luge-Winter, Die Ikone und das Undarstellbare Ikonentheorien im bildtheoretischen Kontext
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2022
Biography/History:
Janine Luge-Winter, geb. 1977, studierte Medienwissenschaften, Klassische Archäologie und Alte Geschichte an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie promovierte an der Universität Potsdam im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgesellschaft geförderten Graduiertenkollegs »Sichtbarkeit und Sichtbarmachung. Hybride Formen des Bildwissens«. Die Medienwissenschaftlerin ist im Bereich Unternehmenskommunikation tätig.
Summary:
Worin begründet sich der ikonische Überschuss des christlichen Heiligenbildes? Janine Luge-Winter geht dieser Frage nach, indem sie die verschiedenen Argumente byzantinischer Bildapologien des 8. und 9. Jahrhunderts und der modernen Ikonentheorien des 20. Jahrhunderts erstmals versammelt, miteinander vergleicht und kontextualisiert. Sie zeigt, dass das Mehr der Ikone deren besondere Sichtbarkeit ist, die eine Überwindung der Undarstellbarkeit des Undarstellbaren evoziert, indem sie das Undarstellbare konkret als solches akzeptiert. Verständlich wird dies nur, wenn die Ikone als »etwas anderes« als ein repräsentationales oder mimetisches Bild anerkannt wird.
»Janine Luge-Winter liefert eine gründliche und sehr informative Verschränkung von Philosophie, Theologie und Bildwissenschaft.«
»Die Studie zeigt auf, dass die Ikonentheorien mit ihrer Bilddefinition eine Bildontologie eröffnen, die das Heiligenbild als ein besonderes Bild integriert.«
»Ausführliche und beeindruckende Überlegungen [...] zum Bildbegriff der orthodoxen Ikonentradition.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagung 7 1. Einleitung 9 2.1 Die ontologische Aufwertung der 15 2.2 und Ikone 54 3.1 Das spezifische performative Moment der Ikone 91 3.2 Namenseinschreibung 126 4.1 Ikone: das objektive Bild 161 4.2 Die Ikone und das Wie ihrer Darstellung 180 5. Ikone: Die mögliche Antwort auf die negative Theologie 197 Abkürzungen 205 Ikonentheorien 206 Quellenverzeichnis 207 7. Kompendium 225
Notes:
Dissertation Universität Potsdam 2019.
Other Format:
Print version: Luge-Winter, Janine Die Ikone und das Undarstellbare
ISBN:
9783839460870
3839460875
OCLC:
1298392737

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