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Soziale Ordnungen des Sterbens Theorie, Methodik und Einblicke in die Vergänglichkeit Daniel Schönefeld, Wolfgang von Gahlen-Hoops
- Format:
- Book
- Series:
- Kulturen der Gesellschaft
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Sterben.
- Dying.
- Tod.
- Death.
- Palliative Care.
- Methodology.
- Methodik.
- Sozialtheorie.
- Social Theory.
- Recht.
- Law.
- Familie.
- Family.
- Trauer.
- Mourning.
- Gesundheit.
- Health.
- Kultur.
- Culture.
- Körper.
- Body.
- Alter.
- Aging Studies.
- Kultursoziologie.
- Sociology of Culture.
- Pflege.
- Care.
- Soziologie.
- Sociology.
- Local Subjects:
- Sterben.
- Dying.
- Tod.
- Death.
- Palliative Care.
- Methodology.
- Methodik.
- Sozialtheorie.
- Social Theory.
- Recht.
- Law.
- Familie.
- Family.
- Trauer.
- Mourning.
- Gesundheit.
- Health.
- Kultur.
- Culture.
- Körper.
- Body.
- Alter.
- Aging Studies.
- Kultursoziologie.
- Sociology of Culture.
- Pflege.
- Care.
- Soziologie.
- Sociology.
- Physical Description:
- 1 online resource (389 pages)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Schönefeld/von Gahlen-Hoops (Hg.), Soziale Ordnungen Theorie, Methodik und Einblicke in die Vergänglichkeit
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2022
- Biography/History:
- Daniel Schönefeld, geb. 1979, ist Soziologe und Professor an der Hochschule Neubrandenburg. Er analysiert die kommunikative Herstellung des Sozialen. Zu seinen Forschungsfeldern zählen Bildung, Medizin und Pflege.
- Wolfgang von Gahlen-Hoops (Prof. Dr. phil.), geb. 1974, ist Professor für Didaktik der Pflege und Gesundheitsberufe an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten zählen Systematik des pflegerischen Handelns, Interprofessionalität, Umschulen in Pflegeausbildungen, Lehren und Lernen in Gesundheitsausbildungen. Er hat u.a. zu den Themen soziale Ordnungen des Sterbens und Pflege als Performance publiziert.
- Summary:
- Sterben ist eines der großen Rätsel der Menschheit. Aus medizinischer Sicht handelt es sich dabei um ein sich schrittweise vollziehendes Organversagen. Die Psychologie betrachtet es als einen seelischen Verarbeitungsprozess. Sterben ist aber auch ein soziales Phänomen: Wir sprechen darüber, betrachten es auf Bildern, regulieren und organisieren es. Der sozialwissenschaftliche Blick auf das Sterben ist bisher nur wenigen bekannt. Die Beiträger*innen des Bandes zeigen theoretisch und empirisch die sozialen Ordnungen des Sterbens auf und eröffnen dabei neue Perspektiven zur Diskussion und Erforschung dieses besonderen Phänomens.
- Besprochen in:Dr. med. Mabuse, 260/2 (2023)Zeitschrift für Qualitative Forschung, 25/1 (2024), Thorsten Benkel
- Contents:
- Cover
- Inhalt
- Einleitung
- Dreimal Sterben
- Danksagung
- I. Theoretische Zugänge
- Das Problem sozialer Ordnung und der Tod
- Fragilität und Sterben
- Der Tod und die Liebe
- Der Tod als Andersheit
- Die Angst vor dem sozialen Sterben
- II. Methodologien und Methodiken
- Wie erforscht man das Sterben?
- Dabei-Sein, Mit-Machen, Wahr-Nehmen
- Die Leichen der Ethnomethodologie
- Palliative Performance
- I bid you farewell
- III. Empirische Arbeiten
- Organisierte Gegenwarten
- Gesundheit und Lebenssinn
- Die Vulnerabilität sterbender Menschen als Vermittlungsproblem im Pflegeunterricht
- Die tiefe und kontinuierliche Sedierung am Lebensende und ihre soziale Dimension
- Digitalisierung des Todes
- Digitaler Nachlass als Herausforderung für gesellschaftliche Neuordnungen
- Autor*innen.
- Other Format:
- Print version: Schönefeld, Daniel Soziale Ordnungen des Sterbens
- ISBN:
- 9783839461549
- 3839461545
- OCLC:
- 1355222086
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