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Musik und Subjektivität Beiträge aus Musikwissenschaft, Musikphilosophie und kompositorischer Praxis Daniel Martin Feige, Gesa zur Nieden

De Gruyter DG Plus PP Package 2022 Part 2 Available online

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Format:
Book
Contributor:
Feige, Daniel Martin <p>Daniel Martin Feige, Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Deutschland</p>, Editor.
zur Nieden, Gesa <p>Gesa zur Nieden, Universität Greifswald, Deutschland</p>, Editor.
Series:
Musik und Klangkultur
Language:
German
Subjects (All):
Musik.
Music.
Subjektivität.
Subjectivity.
Lebensform.
Life Form.
Geschichte.
History.
Identity.
Identität.
Kollektiv.
Collective.
Subjektivierung.
Subjectivation.
Selbstverständnis.
Society.
Gesellschaft.
Cultural History.
Kulturgeschichte.
Musicology.
Musikwissenschaft.
Music History.
Musikgeschichte.
Sociology of Culture.
Kultursoziologie.
Local Subjects:
Musik.
Music.
Subjektivität.
Subjectivity.
Lebensform.
Life Form.
Geschichte.
History.
Identity.
Identität.
Kollektiv.
Collective.
Subjektivierung.
Subjectivation.
Selbstverständnis.
Society.
Gesellschaft.
Cultural History.
Kulturgeschichte.
Musicology.
Musikwissenschaft.
Music History.
Musikgeschichte.
Sociology of Culture.
Kultursoziologie.
Physical Description:
1 online resource (328 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Feige/zur Nieden (Hg.), Musik und Subjektivität Beiträge aus Musikwissenschaft, Musikphilosophie und kompositorischer Praxis
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2022
Language Note:
In German.
Biography/History:
Daniel Martin Feige (Prof. Dr.), geb. 1976, lehrt an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart Philosophie und Ästhetik unter besonderer Berücksichtigung des Designs. Seine Forschungs- und Publikationsschwerpunkte liegen an der Schnittstelle zwischen philosophischer Ästhetik und theoretischer Philosophie.
Gesa zur Nieden (Prof. Dr.), geb. 1978, lehrt Musikwissenschaft an der Universität Greifswald. Ihre Forschungs- und Publikationsschwerpunkte liegen auf der frühneuzeitlichen Musikermobilität, auf Räumen und Bauten für Musik, auf intermedialen Dimensionen der Musik und der Wagner-Rezeption nach 1945.
Summary:
In der Tradition der Musik ist diese selbst immer wieder als eine Kunstform verstanden worden, die in einem besonders innigen Verhältnis zu dem steht, was uns auszeichnet: unsere Identität. Die Beiträge des Bandes spielen in unterschiedlicher Weise den Gedanken durch, dass Musik an der Konstitution von Subjekten sowie der Gestaltung individueller und kollektiver Selbstverständnisse in geschichtlichen Lebensformen beteiligt ist. Dabei wird vor allem nach der Rolle musikalischer Praktiken und Erfahrungen für die Konstitution, Transformation und Reflexion unserer Selbst als Subjekte gefragt und das Verhältnis von Musik und Subjekt konstruktiv thematisiert.
»Ein großes Denk- und Lesevergnügen.«
Besprochen inSWR2 NOWJAZZ Magazin, 02.03.2022, Michael Rüsenbergwww.jazzcity.de, 03.03.2022, Michael Rüsenberghttp://www.kulturtechno.de, 27.03.2022
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Musik und Subjektivität. Einführung in eine interdisziplinäre Forschungsfrage 7 Musikalische Subjektivität und musikalische Normativität 21 Performanz und Schrift, Präsenz und Repräsentation: Expressive Subjektivität in der europäischen Musikgeschichte 46 Wer schreibt? Das Subjekt des Autors von Musikerbiographien 73 Zwischen »Ausdrucksscheu« und »Formgesetz«. Adornos kritische Evaluation der Subjektivität in Beethovens Spätwerk 85 Inszenierte Dokumente. Zu Paul Bowles' Sammlung traditioneller marokkanischer Musik 114 Wachet auf, ruft uns die Stimme. Musik und Subjektivität bei Bruno Latour 121 Inwiefern ist Musik als subjektiver Ausdruck zu begreifen? 141 Musik als Medium der Selbstbegegnung. Eine Notiz mit Fußnoten 156 Musik als Tätigsein oder: Was bedeutet Verantwortung von Subjekten in musikalischen Beziehungen? 167 Der Mythos des inneren Lebens. Susanne K. Langer über die Rolle der Musik für unser Selbstverständnis 187 Über die Chancen einer gelungenen Jazzimprovisation 208 Musik als Reflexionsform menschlicher Subjektivität. Über die Rolle der Künste in der menschlichen Lebensform 221 Subjektivität. Zu einer Konstante meiner Musik 255 Das Objekt der Geste 265 » ich schreibe, also bin ich?!« Subjektivität im künstlerischen Schaffensprozess 278 »My mother was a piano teacher []« Eine Rekonstruktion im Selbstgespräch 282 Selfie, Sujet, Soundjekt. Zum komponierenden Subjekt 291 »Do I have a voice?« Die Suche nach der eigenen Stimme: Personalstile im Jazz 309 Autorinnen und Autoren 317
ISBN:
3-8394-4938-3
OCLC:
1293243074

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