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Weihnachtsfilme lesen Familienordnungen, Geschlechternormen und Liebeskonzepte im Genre Andrea Geier, Irina Gradinari, Irmtraud Hnilica

De Gruyter DG Plus PP Package 2022 Part 2 Available online

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Format:
Book
Contributor:
Geier, Andrea <p>Andrea Geier, Universität Trier, Deutschland</p>, Editor.
Gradinari, Irina <p>Irina Gradinari, FernUniversität in Hagen, Deutschland</p>, Editor.
Hnilica, Irmtraud <p>Irmtraud Hnilica, Universit&auml;t Mannheim, Deutschland</p>, Editor.
Series:
Film
Language:
German
Subjects (All):
Christmas.
Weihnachten.
Film.
Genre.
Gender.
Race.
Geschlecht.
Class.
Klasse.
Subjectivation.
Ethnicity.
Subjektivierung.
Cultural History.
Ethnie.
Media Aesthetics.
Kulturgeschichte.
Racism.
Medienästhetik.
Gender Studies.
Rassismus.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Local Subjects:
Christmas.
Weihnachten.
Film.
Genre.
Gender.
Race.
Geschlecht.
Class.
Klasse.
Subjectivation.
Ethnicity.
Subjektivierung.
Cultural History.
Ethnie.
Media Aesthetics.
Kulturgeschichte.
Racism.
Medienästhetik.
Gender Studies.
Rassismus.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (289 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Geier et al. (Hg.), Weihnachtsfilme lesen Familienordnungen, Geschlechternormen und Liebeskonzepte im Genre
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2022
Biography/History:
Andrea Geier (Prof. Dr.) ist Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Genderforschung an der Universität Trier.
Irina Gradinari (Jun.-Prof. Dr.) lehrt Gender Studies am Institut für Neuere deutsche Literatur- und Medienwissenschaft der FernUniversität in Hagen.
Irmtraud Hnilica (Dr. phil.) lehrt Literatur- und Kulturwissenschaft an der FernUniversität in Hagen.
Summary:
Weihnachtsfilme lesen lohnt sich! Denn ästhetisch stellen sie als transgenerisches Phänomen eine Besonderheit dar. Sie erlauben Einblicke in sozialpolitische Prozesse der geschlechtsspezifischen, ethnischen und klassenspezifischen Subjektivierung bis hin zur nationalen Gemeinschaftsbildung. Und sie machen deutlich, dass Weihnachten einem kulturhistorischen und medienästhetischen Wandel unterliegt. Die Beiträger*innen sezieren dieses kulturelle Schwergewicht und fokussieren konstitutive Wechselbeziehungen von Genre mit den Kategorien gender, race und class. Als Material nutzen sie dazu u.a. romantische Komödien, Märchen-, Familien-, Trick-, Horror-, Kinder- und Actionfilme.
»Insgesamt ist den Autor:innen und Herausgeber:innen ein äußerst informativer und sachlich anregender Band gelungen: Man lernt viele neue Filme kennen, erinnert sich an eigene Filmerlebnisse und lernt, die Plots mit neuen Augen zu sehen.«
»Den Herausgeberinnen [ist] mit dem vorliegenden Band ein herausragendes Panoptikum des Weihnachtsfilms durch mehrere Zeiten und Genres hindurch gelungen.Ein Sammelband, der bemerkenswert deutlich macht, mit welchen politischen und sozialökonomischen Implikationen das Weihnachtsfest verbunden ist.«
»Viele Erkenntnisse zum Weihnachtsfilm mit zahlreichen Abbildungen.«
»Der Sammelband, dessen übersichtliches und ansprechendes Layout ausdrücklich betont sei, weist gewinnbringende Ausarbeitungen für die medienwissenschaftliche Forschung im Bereich des ›Genres‹ der Weihnachtsfilme auf.«
Contents:
Cover
Inhalt
Weihnachtsfilme lesen. Zur Einleitung
Liebeskonzepte
Christmas uncovered. Liebesdispositive in Richard Curtis' Love Actually
»All by myself«: Weihnachten mit Bridget Jones oder die krisenhafte Metaphysik der familiären Substanz
Vom Wunder der Liebe im populären Genre. Märchenhafte Ordnungen in Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
Nachbarvaterschaft. Das mythische Eigenheim und Familienmodelle in Miracle on 34th Street
Familienordnungen
Unheimlich gut. Jack Golds Weihnachtsfilm Der kleine Lord (1980)
Lupita Gloriosa. Tugendrigorismus in René Cardonas Weihnachtsgroteske Santa Claus (1959)
Die Setzung des Anderen. Die Weihnachtsgeschichte der Augsburger Puppenkiste als cultural performance
Inklusives Weihnachten inklusive. Eine kleine Weihnachtsgeschichte
Geschlechternormen
Zu einer anderen Tradition: Horrorweihnachten. Black Christmas (1974) und Silent night, deadly night (1984)
John McClane im Bade. Weihnachten mit Die Hard (1988)
Millenials allein zu Haus: Die Serie ÜberWeihnachten im Kontext von Kitsch, Nostalgie und Sexismus
Queering the Christmas Effects: Subversionen von Weihnachten im deutschen Gegenwartsfilm
Wiederholung, Differenz, Exzess. Lektüreverfahren des Weihnachtsfilms, oder: Gremlins liest It's a Wonderful Life
Autor:innen.
Other Format:
Print version: Geier, Andrea Weihnachtsfilme lesen
ISBN:
3-8394-6424-2
OCLC:
1351752958

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