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Theorie des philosophischen Arguments I und II : Ergänzt durch Aufsätze zur systematischen Philosophie / Reinhard Lauth; hrsg. von Ives Radrizzani, Marco Ivaldo.

De Gruyter DG Plus DeG Package 2023 Part 1 Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Lauth, Reinhard, Author.
Contributor:
Ivaldo, Marco, Editor.
Radrizzani, Ives, Editor.
Language:
German
Subjects (All):
Reasoning.
Physical Description:
1 online resource (XI, 300 p.)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Berlin ; Boston : De Gruyter, [2023]
Language Note:
In German.
Summary:
Reinhard Lauth (1919-2007) ist einer der bedeutendsten systematischen Philosophen des 20. Jahrhunderts. In der 1979 erschienenen "Theorie des philosophischen Arguments" fasste er in einer streng formalisierten Sprache die Grundlagen systematischen Philosophierens zusammen. In seinen letzten Lebensjahren hat er seinen transzendentalphilosophischen Ansatz weiter entwickelt, was in dem hier erstmals veröffentlichten zweiten Teil des Buchs ihren Niederschlag gefunden hat. Abgerundet wird das Ganze durch einige unveröffentlichte Aufsätze.
Reinhard Lauth (1919-2007) was one of the most important systematic philosophers of the twentieth century. In his 1979 "Theory of Philosophical Argument," he summarized the methodological principles of systematic philosophy using a heavily formalized language. In the final years of his life, he delved deeper into this topic, which is reflected in the sequel, published here for the first time.
Contents:
Frontmatter
Inhalt
Vorwort
Theorie des philosophischen Arguments Teil I: Der Ausgangspunkt und seine Bedingungen
Zur Einleitung
I. Das philosophische Argument als Gegenstand dieser Untersuchung
II. Das Argument als Einheit von Grundsynthesis und Geltungserhebung
III. Das aussagende Argument als Behauptung oder Problem
IV. Das Argument als argumentative Intention
V. Das Argument als Einheit des Sichbehauptens und einfachen Behauptens
VI. Das unmittelbar Gesehene als Baustoff des Arguments
VII. Die Realisation von Wissen im Argument
VIII. Die Bezugnahme des Arguments auf Wahrheit
IX. Die Behauptung als Beanspruchung von Wahrheit
X. Wahrheit als bestimmender Wert des Arguments
XI. Die Idee der zu realisierenden Bewahrung
XII. Der Vorbegriff von Erkenntnis im Argumente
XIII. Die Voraussetzung der Idee der Bewahrtheit
XIV. Die Voraussetzung wenigstens eines Minimums an Erkenntnissen im Argumente
XV. Die Voraussetzung der Existenz von Erkenntnis im Argument
XVI. Der der Freiheit offenstehende Bereich der Aussage
XVII. Die als solche gesehene Differenz von Meinung und Erkenntnis im Argument
XVIII. Die als solche gesehene Differenz des Bildes von sich, als Bildes des Bildes des Seins und des Seins selbst, sowie der doppelten Konzeption des gebildeten Seins
XIX. Voraussetzung der moglichen Gelostheit des Seinsbildes vom Sein selbst
XX. Voraussetzung des wahren Seins des Bildseins als solchen im Argumente
XXI. Die Voraussetzung der Gelostheit des Wissensbildes von sich selbst im Argumentieren
XXII. Die Differenz von sich praeformierendem und performiertem Argument und die dadurch bedingte Zuruckkunft des Argumentierenden auf die Praeformation der Aussage
XXIII. Die als solche im Argument angesetzte Differenz von Wissens- und Erkenntnisbild. (Der methodische Zweifel)
XXIV. Die Distanz zum Sein selbst im philosophischen Argumente
XXV. Die Freiheit der Konsideration im philosophischen Argument
XXVI. Die wissentlich unwahre Aussage
XXVII. Die Beurteilung mittels Vorstellens einer Aussage als Meinung und Fiktion
XXVIII. Ansatz von Elementen oder Momenten des Arguments als Hilfshandlung zur Bildung von Meinungen
XXIX. Das Scheinargument
XXX. Die Moglichkeit universellen Bezweifelns
XXXI. Die grundlegende Situation des Arguments
XXXII. Metaphysische Bezweiflung
XXXIII. Provisorische Gultigkeit
XXXIV. Die faktisch begrundete Denknotwendigkeit als zur Begrundung von Evidenz unzureichende
XXXV. Die grundlegende Hypothese der Authentizitat und ihre Ineffizienz, sich aus sich zu bewahren
XXXVI. Die unmittelbare Selbstbewahrung der Wahrheit
Theorie des philosophischen Arguments Teil II: [Seine Rechtfertigung und seine formalen und materialen Implikationen]
I. Wahrheit als erste Gewiheit
II. Unsere Erkenntnis der Wahrheit
III. Wahrheit als absolute Forderung ihrer selbst
IV. Die Annahme der absoluten Forderung
V. Die Struktur der Annahme
VI. Das Gesamtbild in seinem Aufbau
VII. Das vom Bilden vollzogene, das Bild selbst betreffende Geltendmachen
VIII. Die Behauptung der Wahrheit des Ingeltungsetzens als Option fur die Wahrheit
IX. Die Behauptung der Wahrheit des Sichgeltendsetzens als Bezugnahme auf das Absolute
X. Die absolute Pertinenz des Geltendmachens und seine Bewahrung
XI. Das Sichgeltendmachen als transzendentale Synthesis
XII. Das transzendentale Sein des Bildes als Reflex- und Reflexionseinheit
XIII. Sichbestimmung als Tathandlung
XIV. Die Legitimation des Sichbestimmens im Sichgeltendmachen
XV. Die Erkenntnis der spezifischen Weise des Sichbestimmens
XVI. Das Sichbestimmen als standiges auf sich Zuruckkommen
XVII. Die Erkenntnis des Ineinandergreifens der logischen Struktur und der Kausalstruktur im Sichsetzen des Arguments
XVIII. Das Problem der Wahrheit des Bildes vom transimaginaren Sein
XIX. Das Sein selbst als ein das Bilden hemmendes Sein
XX. Die Hemmung als Vorgestelltes, das mehr als nur Vorgestelltes ist
XXI. Hemmende auere Substanzen als erschlossene Ursache der Hemmung
XXII. Intentionale Hemmungen
XXIII. Die Realitat des Universums
XXIV. Induktion als Mittel des Sichgeltendmachens
XXV. Konzeption der Gestaltung der Wirklichkeit als geforderter Aufgabe
XXVI. Der letzte Grund des Ansatzes der Differenz von Bild und Sein im Wissen
XXVII. Die Gefordertheit gewisser energischer Bejahungen
XXVIII. Die Gefordertheit unserer Selbstbejahung
XXIX. Das Problem des Gefordertseins der fremden Selbstbejahung
XXX. Die absolute Forderung der Vernunftigkeit
Philosophische Aufsatze
Kausalitat
Die Sistenz
Das cogito
Philosophie und Religion
Bibliographie
Namenregister
Sachregister
Notes:
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 01. Nov 2023)
ISBN:
9783110629200
3110629208
OCLC:
1398235109

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