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Fluide Mediale : Medialität, Materialität und Medienästhetik des Fluiden / hrsg. von Kathrin Dreckmann, Verena Meis.

De Gruyter DG Plus DeG Package 2023 Part 1 Available online

View online
Format:
Book
Contributor:
Adamowsky, Natascha, Contributor.
Allekotte, Ann-Kathrin, Contributor.
Bickenbach, Matthias, Contributor.
Curth, Stefan, Contributor.
Dreckmann, Kathrin, Contributor.
Dreckmann, Kathrin, Editor.
Etzold, Jörn, Contributor.
Gramlich, Naomie, Contributor.
Hinterwaldner, Inge, Contributor.
Holst, Sabine, Contributor.
Javidpour, Jamileh, Contributor.
Meis, Verena, Contributor.
Meis, Verena, Editor.
Niewerth, Dennis, Contributor.
Rieger, Stefan, Contributor.
Schade, Julia, Contributor.
Schramm, Bastian, Contributor.
Schulz, Christian, Contributor.
Wagner, Jan, Contributor.
Series:
Fluid Media Studies
Fluid Media Studies , 2751-9244 ; 1
Language:
German
Physical Description:
1 online resource (VI, 304 p.)
Place of Publication:
Berlin ; Boston : De Gruyter, [2022]
Language Note:
In German.
Summary:
Fließende Übergänge, verschwimmende Körper, sich auflösende Substanzen, verflüssigte Sprache – Fluide Mediale rücken eine bisher wenig akzentuierte Genealogie in den Fokus. Inwieweit Fragestellungen nach dem ökologischen Verbundensein von Mensch/Tier/Pflanze/Stein und Umwelt fruchtbar sind, zeigt sich daran, dass anhand des Fluiden nicht nur Begriffsgrenzen verschwimmen, sondern damit auch ein Erkenntnisgewinn zu erwarten ist, der die Fragen nach festen Begriffsaggregaten hinter sich lässt. Insbesondere der Diskurs der Ökologie in der Medienwissenschaft hat deutlich gemacht, dass das Nachdenken über Umwelten neue Denkansätze ermöglicht. Entitäten werden so verhandelbar und anders denkbar. So stellt sich die Frage nach epistemischen und (medien-)archäologischen Prozessen vollständig neu, wenn wissenschaftsgeschichtliche Fragestellungen als dynamische Denkfiguren betrachtet werden. Die Denkfigur des Fluiden führt zu kategorialen Verunsicherungen und Uneindeutigkeiten u. a. des Organischen/Anorganischen, ozeanischer Grenzdiskurse als Machtgefüge, Mensch-Tier-Pflanze-Technik-Kollaborationen, medialer Ordnungen und ästhetischer Figurationen und setzt so die beteiligten kulturtechnischen Operationen in den Fokus des Interesses.
Whether in relation to the body, material, movement, text, or state – fluidity as a genuinely physical term for gases and fluids predominantly appears in cultural studies contexts as a media phenomenon. The volume Fluid Medials addresses how fluidity is transformed interdisciplinarily and inquires into the mediality, materiality, and media aesthetics of fluidity.
Contents:
Frontmatter
Inhalt
Einleitung
Teil I: Konsistenzen
Vom Fluss der Bilder, dem Eis der Begriffe
Waterface
Klebrige Medienökologie
DIE FORM DES WASSERS
Teil II: Metaphern
Nomaden des Wassers
Feste Gründe, weiche Untergründe
Direkt aus der Röhre
Von Mode, Fleisch und Heilsversprechen
Ozeanisch denken
Teil III: Biologie
Wie aus einer „amerikanischen Schönheit“ ein Albtraum wurde
Fast nur aus Wasser
Alles ist eins
Teil IV: Digitale Fluidität
Dehumanize your bitch
Mediale Tieftauchgänge
Die Flüssigkeit des Unflüssigen
Fluide Medialität oder mediale Fluidität?
Autor*innenverzeichnis
Index
Notes:
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 07. Nov 2022)
ISBN:
3-11-078002-X
OCLC:
1350571652

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