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Campus Shootings Amok an Universitäten als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform Andreas Braun

De Gruyter DG Plus PP Package 2015 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Braun, Andreas <p>Andreas Braun, RWTH Aachen University, Deutschland</p>, Author.
Series:
Kulturen der Gesellschaft ; Band 18.
Kulturen der Gesellschaft
Language:
German
Subjects (All):
Amok.
Ökonomisierung.
Economization.
University.
Universität.
Hochschulreform.
Higher Education Reform.
Identität.
Identity.
Gewalt.
Violence.
Bildung.
Education.
Kultursoziologie.
Sociology of Culture.
Bildungspolitik.
Educational Policy.
Soziologie.
Sociology.
Local Subjects:
Amok.
Ökonomisierung.
Economization.
University.
Universität.
Hochschulreform.
Higher Education Reform.
Identität.
Identity.
Gewalt.
Violence.
Bildung.
Education.
Kultursoziologie.
Sociology of Culture.
Bildungspolitik.
Educational Policy.
Soziologie.
Sociology.
Physical Description:
1 online resource (409 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Braun, Campus Shootings Amok an Universitäten als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
German
Biography/History:
Andreas Braun (Dr. phil.) ist Soziologe und lehrt als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Arbeitsbereiche Theoretische Soziologie und Organisationen an der Universität Bielefeld. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Soziologische Theorie, Soziologie der (zielgerichteten) Gewalt und Amoktaten sowie der Hochschulforschung
Summary:
Was veranlasst Universitätsangehörige dazu, Kollegen und Kommilitonen zielgerichtet zu töten? Derlei Taten sind die identitätsbedrohenden, nicht-intendierten Nebenfolgen der Hochschulreformen – so das Ergebnis dieser erstmalig tiefergehenden Analyse von Amoktaten an Universitäten. Mit dem soziologischen Blick einer differenzierungstheoretisch angelegten Verflechtung von Handeln und Strukturen gelingt ein tiefer Einblick in die Folgen der gesellschaftlich und kulturell verankerten Ökonomisierung von Universitäten und in die dynamisch angelegte Sichtweise auf universitäre Amoktaten als letzte Form von Identitätsbehauptung.
Besprochen in:KULT_online, 44 (2015), Silke Braselmann
»Ein Buch, das zum Nachdenken anregt.«
»Die Forschungsarbeit stellt ohne Zweifel eine wichtige Ergänzung der wissenschaftlichen Betrachtung und Analyse zu den Amoktaten an Schulen und anderen Gemeinschaftseinrichtungen dar und zeigt auf, dass (auch) Campus Shootings ›als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform(en) ... vor allem ein Produkt moderner zivilisierter Gesellschaften‹ ist.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Vorwort 9 1. Über Amokformen, gesellschaftliche Veränderungsprozesse und Identität 13 2. Die Ökonomisierung der Gesellschaft 43 3. Die Ökonomisierung der Universitäten 107 4. Zur komplexen Struktur des Reformobjekts Universität - oder: Universitäten als institutionalisierte Organisationen lose gekoppelter Teilbereiche 143 5. Restrukturierungs- und Hybridisierungseffekte der Hochschulreform 181 6. Amoktaten im Kontext von Hochschulen: Campus Shootings als hybride und eigenständige (neue) Subform von Amok 253 7. Campus Shootings als nicht-intendierte Nebenfolge der Hochschulreform: Von den Restrukturierungs- und Hybridisierungseffekten zur Bedrohung der Identität 285 8. Schlussbetrachtung 351 Literatur 359 Backmatter 406
Notes:
What is it that prompts people at universities to deliberately kill colleagues and students? It is the identity-threatening, unintended side-effect of the academic reforms – according to the findings of the first in-depth analysis of campus shootings. With the sociological perspective of an entwinement of structure and action influenced by differentiation theory, a deep insight is gained into the consequences of the social and culturally anchored economization of universities, and into the dynamically applied way of looking at campus shootings as the ultimate form of identity assertion.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839431306
3839431301
OCLC:
979948097

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