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Körper erzählen Der postkoloniale Maghreb von Assia Djebar und Tahar Ben Jelloun Susanne Kaiser

De Gruyter DG Plus PP Package 2015 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Kaiser, Susanne <p>Susanne Kaiser, Fachjournalistin Naher Osten und Nordafrika, Berlin, Deutschland</p>, Author.
Series:
Machina ; Band 8.
machina
Language:
German
Subjects (All):
Literatur.
Literature.
Erzählen.
Storytelling.
North Africa.
Nordafrika.
Körper.
Body.
Sprache.
Language.
Gesellschaft.
Society.
Postcolonial Studies.
Assia Djebar.
Tahar Ben Jelloun.
Postkolonialismus.
Postcolonialism.
Spanische Literatur.
Spanish Literature.
Romanistik.
Romance Studies.
Literaturwissenschaft.
Literary Studies.
Local Subjects:
Literatur.
Literature.
Erzählen.
Storytelling.
North Africa.
Nordafrika.
Körper.
Body.
Sprache.
Language.
Gesellschaft.
Society.
Postcolonial Studies.
Assia Djebar.
Tahar Ben Jelloun.
Postkolonialismus.
Postcolonialism.
Spanische Literatur.
Spanish Literature.
Romanistik.
Romance Studies.
Literaturwissenschaft.
Literary Studies.
Physical Description:
1 online resource (323 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Kaiser, Körper erzählen Der postkoloniale Maghreb von Assia Djebar und Tahar Ben Jelloun
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
German
Biography/History:
Susanne Kaiser, Literaturwissenschaftlerin, geb. 1980, arbeitet nach einigen Jahren in der Wissenschaft seit 2014 als Fachjournalistin mit Schwerpunkt Nahost und Mittelmeerregion u.a. für Die Zeit, taz und Spiegel. Ihr Fokus liegt auf den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen zwischen Europa und Nordafrika. Forschungs- und Rechercheaufenthalte führten sie an die UC Berkeley, nach Marokko, Tunesien, Ägypten, Libanon und an die Sapienza Universität in Rom.
Summary:
Wie kann man sich im Maghreb des 20. Jahrhunderts den postkolonialen Körper vorstellen?Susanne Kaiser findet Antworten hierauf in den literarischen Werken von Assia Djebar und Tahar Ben Jelloun, die hier zum ersten Mal unter der Fragestellung, was der Körper ist, verglichen werden. Es zeigt sich, dass nach über 100 Jahren der unterschiedlichsten kulturellen, sozialen und religiösen Einflüsse Konzepte von Körperlichkeit vielschichtig und immer in Bewegung sind: zwischen kolonialen Praktiken und gesellschaftlichen Zwängen, zwischen Disziplinierung und Widerstand, zwischen sozialer Konstruktion und Determinismus, zwischen erzählenden und erzählten Körpern. Erzählen, Sprache und Gesellschaft »verkörpern« sich dabei auf je eigene Weise.
»Dank präziser literaturwissenschaftlicher Analysen und überzeugender Versuche theoretischer und soziohistorischer Kontextualisierung eröffnet Susanne Kaisers Studie [...] interessante Einblicke auch für jene, die mit dem Themengebiet vertraut sind. Dies gilt besonders für den algerischen Kontext.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung: Körper erzählen 7 I. Erzählkultur im Maghreb 35 II. Ben Jellouns Geschichten im Körper 53 III. Djebars Geschichten am Körper 73 IV. Nostalgische Essentialismen und virtuose Neuschöpfungen 115 V. Französisch als Fremdkörper 123 VI. Französisch als Behausung und Bekleidung 155 VII. Fremdsprache im Körperschema 177 VIII. Divide et impera. Koloniale Körperpraktiken und widerständige Körper 189 IX. Die Gesellschaft als Körper. Soziale (Fehl-)Konstruktionen 241 X. Postkoloniale Verkörperungen 275 Literaturverzeichnis 287 Backmatter 321
Notes:
The postcolonial body in Djebar's and Ben Jelloun's oeuvres tells stories, slinks into language like a thief, and negotiates society.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839431412
3839431417
OCLC:
979879791

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