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Strategien des Gehörtwerdens Der Völkermord an den Armeniern als Politikum: ein deutsch-französischer Vergleich Kirsten Staudt

De Gruyter DG Plus PP Package 2015 Part 2 Available online

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Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Staudt, Kirsten <p>Kirsten Staudt, Moskau, Russland</p>, Author.
Series:
Edition Kulturwissenschaft ; Band 69.
Edition Kulturwissenschaft
Language:
German
Subjects (All):
Collective Memory.
Kollektives Gedächtnis.
Geschichtspolitik.
Politics of History.
Armenien.
Armenia.
Völkermord.
Genocide.
Lobbying.
Memory Culture.
Erinnerungskultur.
Europe.
Europa.
Europäische Geschichte.
European History.
Gewalt.
Violence.
Kulturwissenschaft.
Cultural Studies.
Local Subjects:
Collective Memory.
Kollektives Gedächtnis.
Geschichtspolitik.
Politics of History.
Armenien.
Armenia.
Völkermord.
Genocide.
Lobbying.
Memory Culture.
Erinnerungskultur.
Europe.
Europa.
Europäische Geschichte.
European History.
Gewalt.
Violence.
Kulturwissenschaft.
Cultural Studies.
Physical Description:
1 online resource (360 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Staudt, Strategien des Gehörtwerdens Der Völkermord an den Armeniern als Politikum: ein deutsch-französischer Vergleich
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
In German.
Biography/History:
Kirsten Staudt beschäftigt sich seit vielen Jahren mit Erinnerungskultur und Geschichtspolitik und hat dazu an der Universität des Saarlandes promoviert. Sie lebt in Moskau.
Summary:
100 Jahre nach der Vertreibung und Ermordung der Armenier im Osmanischen Reich stößt die Völkermordfrage in Frankreich und Deutschland auf unterschiedliche politische Resonanz. Während die Anliegen der armenischen Diaspora in der französischen Politik immer wieder starke Unterstützung finden, gibt sich Deutschland zurückhaltender. Worin bestehen die Unterschiede zwischen beiden Ländern? Kirsten Staudt untersucht verschiedene Einflussgrößen und zeigt: Minderheiten- und Verbandsstrukturen reichen als Erklärung genauso wenig aus wie so genannte Umstände – denn geschichtspolitische Anerkennung ist vor allem abhängig von der Kompatibilität der identitären Bedürfnisse einer Gruppe mit dem jeweiligen nationalen Narrativ.
Besprochen in:Das Historisch-Politische Buch, 64/1 (2016), Werner Röhr
Contents:
Frontmatter 1 Inhaltsverzeichnis 5 Vorwort 7 1. Einleitung 11 2. Gruppeneinfluss und Geschichtspolitik 37 3. ›Erinnerungsgemeinschaften‹ in den internationalen Beziehungen 87 4. Armenische Forderungen zur Anerkennung des Völkermords 109 5. Die Integration des ›armenischen Gedächtnisses‹ 185 6. Funktionale Analyse geschichtspolitischen Engagements 265 7. Ausblick: Geschichte als politische Herausforderung 283 8. Schlussbetrachtung 311 9. Literaturverzeichnis 317 10. Abbildungsverzeichnis 355 Danksagung 357 Backmatter 359
Notes:
Under what conditions can social minorities manage to get heard on the national level when significant sections of their narrative of remembrance are questioned, and their group identity is threatened?
Doctoral Universität des Saarlandes 2014.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839430750
3839430755
OCLC:
914433368

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