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Über den Tod verfügen Individuelle Bedeutungen und gesellschaftliche Wirklichkeiten von Patientenverfügungen in Japan Celia Spoden

De Gruyter DG Plus PP Package 2015 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Spoden, Celia <p>Celia Spoden, Medizinische Hochschule Hannover, Deutschland</p>, Author.
Series:
Alter(n)skulturen.
Alter(n)skulturen
Language:
German
Subjects (All):
Patientenverfügung.
Living Will.
Japan.
Symbolischer Interaktionismus.
Symbolic Interactionism.
Selbstkonzepte.
Self-Determination.
Responsibility.
Selbstbestimmung.
Verantwortung.
Dying With Dignity.
Würdevolles Sterben.
Euthanasia.
Sterbehilfe.
Body.
Körper.
Medicine.
Medizin.
Sociology of Medicine.
Medizinsoziologie.
Medical Ethics.
Medizinethik.
Bioethics.
Bioethik.
Sociology.
Soziologie.
Local Subjects:
Patientenverfügung.
Living Will.
Japan.
Symbolischer Interaktionismus.
Symbolic Interactionism.
Selbstkonzepte.
Self-Determination.
Responsibility.
Selbstbestimmung.
Verantwortung.
Dying With Dignity.
Würdevolles Sterben.
Euthanasia.
Sterbehilfe.
Body.
Körper.
Medicine.
Medizin.
Sociology of Medicine.
Medizinsoziologie.
Medical Ethics.
Medizinethik.
Bioethics.
Bioethik.
Sociology.
Soziologie.
Physical Description:
1 online resource (325 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Spoden, Über den Tod verfügen Individuelle Bedeutungen und gesellschaftliche Wirklichkeiten von Patientenverfügungen in Japan
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
In German.
Biography/History:
Celia Spoden (Dr. phil.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichte, Ethik und Philosophie der Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover.
Summary:
Die japanische Debatte zu Patientenverfügungen ist eng mit den Entwicklungen in den USA und Europa verknüpft. Sie wird unter juristischen, medizinischen oder philosophischen Gesichtspunkten geführt – die Perspektive derjenigen aber, die eine Patientenverfügung verfasst haben, bleibt dabei häufig unberücksichtigt.Celia Spoden füllt diese Forschungslücke und verdeutlicht, dass Patientenverfügungen in der Alltagswirklichkeit weit mehr sind als Instrumente zum selbstbestimmten Sterben. Die Studie erweitert die Diskussion um subjektive Bedeutungszuschreibungen und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Japan, Deutschland und den USA auf.
Besprochen in:www.socialnet.de, 26.08.2015, Jos Schnurer
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Hinweise 9 1 Einleitung 11 2 Neues Problembewusstsein: Wie das Lebensende zur selbstgestaltbaren Phase des Lebens wurde 33 3 Patientenverfügungen in der japanischen Diskussion und aus Sicht ihrer Verfasser 109 4 Lebenszeit und Timing 203 5 Konstruktion von Selbstbildern als Spiegel der Entscheidungsfindung: Jibunrashisa, Selbstständigkeit und Verantwortung 257 6 Schlussbemerkungen 297 7 Danksagung 305 8 Interviewübersicht 307 9 Literaturverzeichnis 309 Backmatter 323
Notes:
What moves people in Japan to create living wills? Are the motives different in Germany and the USA? One of the few studies on an explosive topic
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839430552
3839430550
OCLC:
914433367

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