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Fremdes – Angst – Begehren Annäherungen an eine Theorie transformatorischer Bildungsprozesse Gereon Wulftange
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Wulftange, Gereon <p>Gereon Wulftange, Universität Hamburg, Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Theorie bilden ; Band 36.
- Theorie Bilden
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Bildungstheorie.
- Theory of Education.
- Psychoanalyse.
- Psychoanalysis.
- Biographical Research.
- Biografieforschung.
- Erziehungswissenschaft.
- Education Studies.
- Lacan.
- Bildung.
- Education.
- Bildungsforschung.
- Educational Research.
- Psychologie.
- Psychology.
- Pädagogik.
- Pedagogy.
- Local Subjects:
- Bildungstheorie.
- Theory of Education.
- Psychoanalyse.
- Psychoanalysis.
- Biographical Research.
- Biografieforschung.
- Erziehungswissenschaft.
- Education Studies.
- Lacan.
- Bildung.
- Education.
- Bildungsforschung.
- Educational Research.
- Psychologie.
- Psychology.
- Pädagogik.
- Pedagogy.
- Physical Description:
- 1 online resource (281 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Wulftange, Fremdes – Angst – Begehren Annäherungen an eine Theorie transformatorischer Bildungsprozesse
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2015
- Language Note:
- German
- Biography/History:
- Gereon Wulftange (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) an der Fakultät für Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg.
- Summary:
- Bildung lässt sich nicht auf die Aneignung von Wissen oder auf den Erwerb von Kompetenzen reduzieren. Bildungsprozesse lassen sich vielmehr als ein transformatorisches Geschehen verstehen, in dessen Verlauf Welt- und Selbstentwürfe verändert werden. Ausgehend von diesem Bildungsverständnis geht Gereon Wulftange der Frage nach, wie es zu solchen Veränderungen kommt. Er nimmt hierzu auch die im Rahmen der bildungstheoretisch orientierten Biographieforschung kaum erforschte affektive Dimension des »Fremden« (Waldenfels) in den Blick und präzisiert sie, indem er Jacques Lacans psychoanalytische Überlegungen zu Angst und Begehren aus einer bildungstheoretischen Perspektive diskutiert.
- »Wulftange [ist es] in beeindruckender Weise gelungen, die konstitutive und produktive Bedeutung der Angst systematisch aus psychoanalytischer Sicht für transformatorische Bildungsprozesse herauszuarbeiten. Auch im Allgemeinen stellt die Arbeit ein überfälliges Gegengewicht zu einseitig negativ konnotierten Positionen dar, die Angst psychologisierend pathologisieren (Schulangst, Leistungsangst etc.) oder ganz tabuisieren.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Editorial 2 Inhalt 5 Danksagung 7 1. Anfänge: Statt eines Vorworts 9 2. Empirische Exposition der Fragestellung: Erzählte Krisenerfahrungen im narrativen Interview mit Herrn Salman 13 3. Theoretische Exposition: Zu Kokemohrs Annäherung an eine Bildungsprozesstheorie 47 4. Das Fremde zwischen Pathos und Response: Eine bildungstheoretische Akzentverschiebung 73 5. Zur Lacan'schen Psychoanalyse und ihren Anregungen für die Bildungstheorie 115 6. Ausblick: Weiter machen 245 7. Literatur 259 Backmatter 277
- Notes:
- This volume enriches education theory with the insight that education always has something to do with fear and desire. The two belong together.
- Doctoral Universität Hamburg 2014.
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 3-8394-3023-2
- OCLC:
- 1013940800
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