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Vom Fall Pinochet zu den Verschwundenen des Spanischen Bürgerkrieges Die Auseinandersetzung mit Diktatur und Menschenrechtsverletzungen in Spanien und Chile Ulrike Capdepón

De Gruyter DG Plus PP Package 2015 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Capdepón, Ulrike <p>Ulrike Capdepón, Deutschland</p>, Author.
Series:
Global studies (Bielefeld, Germany)
Global Studies
Language:
German
Subjects (All):
Erinnerungskultur.
Memory Culture.
Human Rights.
Vergangenheitsaufarbeitung.
Universelle Gerichtsbarkeit.
Globalization.
Verschwundene.
Violence.
Spanien.
Cultural Studies.
Chile.
Bürgerkrieg.
Pinochet.
Franco-Diktatur.
Menschenrechte.
Globalisierung.
Gewalt.
Kulturwissenschaft.
Local Subjects:
Erinnerungskultur.
Memory Culture.
Human Rights.
Vergangenheitsaufarbeitung.
Universelle Gerichtsbarkeit.
Globalization.
Verschwundene.
Violence.
Spanien.
Cultural Studies.
Chile.
Bürgerkrieg.
Pinochet.
Franco-Diktatur.
Menschenrechte.
Globalisierung.
Gewalt.
Kulturwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (377 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Capdepón, Vom Fall Pinochet zu den Verschwundenen Die Auseinandersetzung mit Diktatur und Menschenrechtsverletzungen in Spanien und Chile
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2015
Language Note:
German
Biography/History:
Ulrike Capdepón (Dr. phil. Dipl.-Pol.) forscht zu transnationalen Prozessen, Menschenrechten, Memory Studies und der Aufarbeitung von Vergangenheit in Spanien und dem südlichen Lateinamerika.
Summary:
Der »Fall Pinochet« – die durch den spanischen Ermittlungsrichter Garzón veranlasste Verhaftung des chilenischen Ex-Diktators – löste Debatten über Straflosigkeit sowie »verschwundene« Repressionsopfer aus. Ulrike Capdepón arbeitet hiervon ausgehend die globale Dimension der Vergangenheitsaufarbeitung heraus. Basierend auf der komparativen Analyse erinnerungskultureller Prozesse in Chile und Spanien liegt der Fokus der Studie auf transnationalen Anknüpfungspunkten der Auseinandersetzung mit Diktatur und Menschenrechtsverletzungen. Das Buch zeigt: Lateinamerikanische Impulse wirken auf die lokalen Erinnerungsdiskurse in Spanien zurück.
»Präzise Einblicke in die Dynamik transnationaler Netzwerke und internationaler Rechtssysteme. Seit dem Fall Pinochet reisen Diktatoren und ihre Helfer wesentlich gefährlicher.«
»Die Arbeit zeigt [...] die Fruchtbarkeit und die Potentiale eines Ansatzes, Rechtsdiktaturen und ihre Überwindung in einer vergleichenden und beziehungsgeschichtlichen Perspektive zu erforschen.«
Besprochen in:Portal für Politikwissenschaft, 18.02.2016, Sabine SteppatKrieg und Literatur, 22 (2016)www.sehepunkte, 17/4 (2017), Reiner Tosstorff
Contents:
1 Inhalt 5 Vorwort und Dank 9 Einleitung 11 1. Konzeptionelle Grundlagen: Aufarbeitung von Diktaturvergangenheit aus transnationaler Perspektive 29 2. Diskursanalyse als Methode: Gesellschaftliche Konstruktion der Diktaturvergangenheit 71 3. Historische Einordnung 89 4. Erinnerungskultur in Spanien und Chile: Ein Vergleich 103 5. Der ,Fall Pinochet' als Beispiel einer ,transnationalen Aufarbeitung' von Diktaturvergangenheit? 149 6. Die Verschwundenen des Spanischen Bürgerkrieges: Zwischen globalen Normen und lokalen Erinnerungsdiskursen 233 Fazit und Ausblick: Zwischen lokalen Erinnerungsdiskursen und transnationaler Aufarbeitungspolitik 315 Epilog: Transnationale Interdependenzen und nationale Blockaden 327 Abkürzungsverzeichnis 335 Literatur 339 375
Notes:
Description based upon print version of record.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839423479
3839423473
OCLC:
909896216

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