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Im Bann der Plattformen Die nächste Runde der Netzkritik Geert Lovink, Andreas Kallfelz

De Gruyter DG Plus PP Package 2017 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Lovink, Geert <p>Geert Lovink, Hogeschool van Amsterdam, Niederlande</p>, Author.
Geert Lovink, Author.
Contributor:
Kallfelz, Andreas, Translator.
Series:
Digitale Gesellschaft
Standardized Title:
Social Media Abyss: Critical Internet Cultures and the Force of Negation
Language:
German
Subjects (All):
Net Critique.
Netzkritik.
Internet Criticism.
Internetkritik.
Internet Studies.
Internetforschung.
Media Theory.
Medientheorie.
New Media.
Neue Medien.
Bitcoin.
Anonymous.
Selfie.
Kritik.
Critique.
Internet.
Medien.
Media.
Social Media.
Digitale Medien.
Digital Media.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Local Subjects:
Net Critique.
Netzkritik.
Internet Criticism.
Internetkritik.
Internet Studies.
Internetforschung.
Media Theory.
Medientheorie.
New Media.
Neue Medien.
Bitcoin.
Anonymous.
Selfie.
Kritik.
Critique.
Internet.
Medien.
Media.
Social Media.
Digitale Medien.
Digital Media.
Media Studies.
Medienwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (268 pages).
Edition:
1st ed.
Other Title:
Lovink, Im Bann der Plattformen Die nächste Runde der Netzkritik
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2017
Language Note:
In German.
Biography/History:
Geert Lovink, niederländischer Medientheoretiker, Internetaktivist und Netzkritiker, ist Leiter des Institute of Network Cultures an der Hochschule von Amsterdam (networkcultures.org) und Professor für Medientheorie an der European Graduate School. Er gilt als einer der Begründer der Netzkritik. Projekte, an denen er beteiligt war, befassten sich unter anderem mit der dominanten Rolle von Suchmaschinen in unserem Alltag, mit Social-Media-Monopolen und ihren Alternativen und einer kritischen Inblicknahme der Produktion und Distribution von Online-Videos. Geert Lovink hat zahlreiche Bücher zu Kritik und Kultur der Neuen Medien publiziert.
Summary:
Die digitale Welt im Post-Snowden-Zeitalter: Wir wissen, dass wir unter Überwachung stehen, aber machen weiter, als ob es nichts zu bedeuten hätte. Obwohl Unternehmen wie Facebook, Google und Amazon unsere Privatsphäre immer stärker infiltrieren, bleibt die Nutzung der sozialen Medien ungebrochen – unterstützt durch immer kleinere Geräte, die sich fest in unseren Alltag eingenistet haben. Wir sind hin- und hergeworfen zwischen Angst vor Abhängigkeit und verdeckter Obsession.Mit diesem fünften Teil seiner laufenden Untersuchungen zur kritischen Internetkultur taucht der niederländische Medientheoretiker Geert Lovink in die paradoxe Welt der neuen digitalen Normalität ein: Wohin bewegen sich Kunst, Kultur und Kritik, wenn sich das Digitale immer mehr in den Hintergrund des Alltags einfügt?Der Band behandelt u.a. die Selfie-Kultur, die Internet-Fixierung des amerikanischen Schriftstellers Jonathan Franzen, das Internet in Uganda, die Ästhetik von Anonymous und die Anatomie der Bitcoin-Religion: Wird die Geldschaffung durch Cyber-Währungen und Crowdfunding zu einer Neuverteilung des Reichtums beitragen oder die Kluft zwischen reich und arm eher vergrößern? Was wird in diesem Zeitalter des Freien das Einkommensmodell der 99% sein?Geert Lovink zeichnet nicht einfach ein düsteres Bild der leeren Wirklichkeit einer 24/7-Kommunikation, sondern zeigt auch radikale Alternativen hierzu auf.
»Lovink zeigt überzeugend, dass sich die derzeitige Stellung der großen Plattformen aus der letzten Vereinfachungswelle unter dem Schlagwort 'Web 2.0' speist. Doch Alternativmodelle scheinen nach einer Phase von gefühlter Ohnmacht heute wieder greifbar zu werden.«
»Das Buch bringt eine Fülle von Informationen über laufende Entwicklungen im Internet und allgemein in digitalen Kommunikationsnetzen, was es zu einer lesenswerten Neuerscheinung mit neuen Ideen zu einem dynamischen Thema macht.«
»Eine anregende Lektüre.«
»Die verblüffenden Drehungen und Wendungen Lovinks machen sein Buch lesenswert.Ein gutes Buch, das auch für weniger digitalaffine Leser einen guten Überblick über den Debattenstand gibt.«
»Die gewählten Themen sind hochaktuell und zukunftsorientiert.Aufgrund einer Reihe von neuen Ansätzen mit hoher Relevanz für die sozial-, kultur- und medienwissenschaftliche Forschung kann das Werk Fachkräften entsprechender Disziplinen zur Anregung für aktuelle Forschungsvorhaben empfohlen werden.«
Besprochen in:iX, 2 (2018), Ariane RüdigerMEDIENwissenschaft, 2-3 (2018), Xenia Kitaeva
»Lovink hat etwas zu sagen und will gehört werden.Er positioniert sich dezidiert nicht als konservativer Rufer einer Sehnsucht nach der Vor-Internet-Zeit, sondern als progressiver Provokateur und alternativer Visionär.«
»Lovinks konsequente Ablehnung von Alternativlosigkeit hat etwas Erfrischendes. [...] Sehr gut nachvollziehbare, sehr detailreiche kritische Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen.«
»Die Perspektiven [...], die Lovink mit seinem Wissen über die letzten 30 Jahre des Internets aufzeigt, haben das Potential, unsere Sichtweise nachhaltig zu erschüttern.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Danksagungen 7 Einleitung 11 Was ist das Soziale in den sozialen Medien? 29 Nach dem Social-Media-Hype 45 Eine Welt jenseits von Facebook 59 Hermes am Hudson 73 Die Einkommensmodelle des Internets 87 Die Moneylab-Agenda 103 Der Bitcoin und sein Nachleben 123 Netcore in Uganda 143 Jonathan Franzen als Symptom 163 Urbanisieren als Verb 189 Erweiterte Updates 209 Occupy und die Politik der Organisierten Netzwerke 229 Bibliographie 257
Notes:
The digital world in the post-Snowden age: we know that we are under surveillance, but we keep on going as if it had no meaning at all. Although businesses like Facebook, Google and Amazon increasingly infiltrate our private sphere, the use of social media remains uninterrupted – supported by ever-smaller devices which have almost irrevocably embedded themselves in our everyday lives. We are thrown to and fro between a fear of dependence and concealed obsession. With this fifth part of his ongoing investigations into critical internet culture, the Dutch media theorist Geert Lovink delves into the paradoxical world of the new digital normality: where is art, culture and critique headed, if the digital is increasingly inserting itself into the background of our everyday lives? This volume deals with topics such as selfie culture, the internet fixation of the American writer Jonathan Franzen, the internet in Uganda, the aesthetics of Anonymous and the anatomy of the bitcoin religion: will the creation of money through cyber-currency and crowdfunding contribute to a new sharing of wealth, or will the cleft between rich and poor actually get bigger? In this age of free access, what will become the income model of the 99%? Geert Lovink does not just draw a striking image of the vacuous reality of 24/7 communication, he also shows radical alternatives to it.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783732833689
3732833682
9783839433683
3839433681
OCLC:
992489593

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