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Unentbehrliche Vertreter : Deutsche Diplomaten in Paris, 1815-1870 / Katrin Rack; Institut Historique Allemand Paris.

De Gruyter DG Plus DeG Package 2017 Part 1 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Rack, Katrin, Author.
Contributor:
Institut Historique Allemand Paris,, Editor.
Series:
Pariser historische Studien ; Band 109.
Pariser Historische Studien ; 109
Language:
German
Subjects (All):
Congress of Vienna (1814-1815).
Congress of Vienna.
Deutscher Bund.
Diplomatie.
France.
Frankreich.
German Confederation.
Legitimität.
Wiener Kongress.
diplomacy.
legitimacy.
France--Relations--Germany--19th century.
Germany--Relations--France--19th century.
Germany.
Local Subjects:
Congress of Vienna.
Deutscher Bund.
Diplomatie.
France.
Frankreich.
German Confederation.
Legitimität.
Wiener Kongress.
diplomacy.
legitimacy.
Physical Description:
1 online resource (352 pages) : illustrations.
Place of Publication:
München ; Wien : De Gruyter Oldenbourg, [2017]
Language Note:
In German.
Summary:
In the years between the Congress of Vienna and the Franco-Prussian War, "German" diplomats in Paris took many forms, representing not only the great powers Prussia and Austria, but also small and mid-sized states, such as Bavaria, Baden, and Hesse-Darmstadt. This study in cultural history examines the day-to-day work of diplomats in Paris, and also considers how diplomats viewed themselves.
Zwischen dem Wiener Kongress von 1814/15 und dem Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71 waren deutsche Diplomaten in Paris unentbehrlich – wenngleich ihre Existenz hinterfragbar war. Ein Auslöser der Kritik war ihre Vielzahl zur Zeit des Deutschen Bundes: Neben den Großmächten Preußen und Österreich besaßen die Mittel- und Kleinstaaten wie Bayern, Baden und Hessen-Darmstadt jeweils eigene Vertreter in der französischen Hauptstadt. Um zu ersehen, inwieweit ihre Präsenz erforderlich war, legt die Studie ihr Augenmerk auf das Selbstverständnis und das Alltagshandeln der Diplomaten vor Ort. Ausgehend vom Einsatzort Paris konstatiert Katrin Rack eine allmähliche Transformation der Diplomatie, die keineswegs ihren Niedergang bedeutete. Es entstand vielmehr ansatzweise ein Eigenprofil der Diplomatie, wozu etwa die neue diplomatische Rangordnung in Europa seit dem Wiener Kongress entscheidend beitrug. Indem die Studie Legitimitätsprobleme in den Blick nimmt, leistet sie einen innovativen Beitrag zu einer Kulturgeschichte der Diplomatie. Sie erweitert auf diese Weise zugleich die Geschichte der internationalen Beziehungen und insbesondere der deutsch-französischen Beziehungen des 19. Jahrhunderts.
Contents:
Frontmatter
Inhalt
Dank
1. Einleitung : Diplomatie unter Druck
2. Widersprüche rechtfertigen: das Selbstbild der Diplomaten
3. Umstrittene Kompetenzbereiche : Grenzziehungen und Grenzverschiebungen
4. Notwendige Präsenz: die (Un-)Sichtbarkeit der Diplomaten vor Ort
5. Legitimität stiften: die gegenseitige Anerkennung der Regierungen
6. Auf dem Prüfstein: diplomatische Relevanz- und Existenzkrisen
7. Schlussbetrachtungen : Diplomatie im Aufbruch
8. Diplomatische Vertretungen in Paris
9. Abkürzungsverzeichnis
10. Abbildungsverzeichnis
11. Quellen- und Literaturverzeichnis
12. Personenregister
Notes:
Includes index.
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed 26. Aug 2020)
ISBN:
9783110517446
3110517442
9783110519563
3110519569
OCLC:
1004886249

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