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Interaktionale Sprache im Dramenwerk von Andreas Gryphius : Literatur- und sprachwissenschaftliche Studien / Wolfgang Imo and Jorg Wesche (Hg.).

EBSCOhost Academic eBook Collection (North America) Available online

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Format:
Book
Contributor:
Imo, Wolfgang, editor.
Wesche, Jörg, editor.
Series:
Sprache, Literatur und Geschichte ; Volume 53.
Sprache - Literatur und Geschichte ; Volume 53
Language:
German
Subjects (All):
Gryphius, Andreas, 1616-1664--Criticism and interpretation.
Gryphius, Andreas.
Gryphius, Andreas, 1616-1664--Literary style.
Discourse analysis, Literary.
Physical Description:
1 online resource (297 pages)
Edition:
First edition.
Place of Publication:
Heidelberg, Germany : Universitatsverlag Winter GmbH Heidelberg, [2023]
Summary:
Wie gestaltet Gryphius in seinem Dramenwerk interaktionale Sprache? Inwiefern dienen seine Stücke als rhetorische Musterdialoge, wo bieten sie situativ geprägte Bühnensprache, taugen sie als Fenster zur historischen Mündlichkeit des 17. Jahrhunderts, und wie greifen die von Gryphius gewählten Mittel der sprachlichen und poetischen Stilisierung von Interaktion in seinen Dramen schließlich ineinander?Hierzu versammelt der Band literatur- und sprachwissenschaftliche Beiträge, die das gesamte Dramenwerk des berühmten Barockdichters in Close und Distant Readings erschließen. Behandelt wird dabei ein breites Themenspektrum vom Ausrufezeichengebrauch über die verstechnische Gestaltung von Gesprächen bis hin zur dramatischen Gestaltung von Missverständnissen oder Inszenierung von Streitkommunikation. Auf diese Weise eröffnen die Studien neue Wege zur oft vorschnell als sprachgebrauchsfern wahrgenommenen Sprache, die gerade in ihrer interaktionalen Dimension eine wenig gesehene Kunstfertigkeit des Dramendichters erweist.
Contents:
Umschlag
Titel
Impressum
Vorwort
Inhaltsverzeichnis
Wolfgang Imo &amp
Jörg Wesche: Spielräume interaktionaler Sprache im frühneuhochdeutschen Drama. Zur Einleitung
Lisa Eggert: „Der Vers hat schrecklich viel Füsse. - So kan er desto besser gehen." Annotation metrischer Phänomene im Dramenwerk von Andreas Gryphius
Lydia Doliva: Artifizielles Regelspiel? Stichomythien in den Dramen von Andreas Gryphius
Melissa Müller: Von „Ey Pickelhäring / das ist wider Ehr und Redligkeit" zu „ey TImo
lass_ma RISCHtisch laut (.) öh schrEIen" - ‚ey' und ‚ei' gestern und heute
Maximilian Lippert: „O Kind! O Fürst! halt inn! O Jungfern! Diner! reist!" - Verwendung und Funktion des Ausrufezeichens in Andreas Gryphius' Dramen
Wolfgang Imo: „Nihil ad Rhombum. Das ist: nichts zur Sache." ‚Das-ist'-Explikativkonstruktionen als Ressource für komödienhaftes Sprechen bei Gryphius
Julius Thelen: „ein Gespänst/ ein Traum/ ein Zeichen". Missverständnisse in Gryphius' Trauerspielen
Rückumschlag.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Description based on print version record.
ISBN:
9783825385170
3825385175
OCLC:
1391442472

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