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Grenzfiguren – Zur politischen Theorie des Flüchtlings Julia Schulze Wessel

De Gruyter DG Plus PP Package 2017 Part 2 Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Schulze Wessel, Julia <p>Julia Schulze Wessel, TU Dresden, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
VG-Wort (7601-2016), Funder.
Series:
Sozialtheorie.
Sozialtheorie
Language:
German
Subjects (All):
Undocumented Migration.
Undokumentierte Migration.
Flüchtlinge.
Refugees.
Migration.
Geflüchtete.
Border.
Grenze.
Giorgio Agamben.
Hannah Arendt.
Refugee Policy.
Flüchtlingspolitik.
Politics.
Politik.
Fleeing.
Flucht.
Refugee Studies.
Flüchtlingsforschung.
Political Sociology.
Politische Soziologie.
Political Theory.
Politische Theorie.
Political Philosophy.
Politische Philosophie.
Sociology.
Soziologie.
Local Subjects:
Undocumented Migration.
Undokumentierte Migration.
Flüchtlinge.
Refugees.
Migration.
Geflüchtete.
Border.
Grenze.
Giorgio Agamben.
Hannah Arendt.
Refugee Policy.
Flüchtlingspolitik.
Politics.
Politik.
Fleeing.
Flucht.
Refugee Studies.
Flüchtlingsforschung.
Political Sociology.
Politische Soziologie.
Political Theory.
Politische Theorie.
Political Philosophy.
Politische Philosophie.
Sociology.
Soziologie.
Physical Description:
1 online resource (239 pages) : illustrations.
Edition:
1st ed.
Other Title:
Schulze Wessel, Grenzfiguren – Zur politischen Theorie ...
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2017
Language Note:
In German.
Biography/History:
Julia Schulze Wessel (PD Dr. phil.), geb. 1971, ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Politische Theorie und Ideengeschichte der Technischen Universität Dresden. Ihr Studium der Sozialwissenschaften absolvierte sie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Die Forschungsschwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Bereich der Politischen Theorie des Flüchtlings, Grenztheorie, Citizenship Studies und Demokratietheorie.
Summary:
Flüchtlinge gelten oftmals als rechtlose Opfer und Ausgeschlossene auch demokratisch eingehegter Gemeinschaften, obwohl sich nach dem Zweiten Weltkrieg ihre Rechtsstellung fundamental verändert hat. Meist im Rückgriff auf Hannah Arendt und Giorgio Agamben werden sie außerhalb politischer Räume und damit an den Rändern der Welt angesiedelt.Julia Schulze Wessel zeigt jedoch: Als Grenzfiguren hinterfragen, verletzen und überschreiten Flüchtlinge Grenzen und fordern so auf ihre spezifische Weise demokratische Ordnungen heraus. Auf ihren Wanderungen durch den Grenzraum Europas verweisen sie auch auf die Grenzen des Rechts und begeben sich selbst in das Zentrum gegenwärtiger politischer Auseinandersetzungen.
Besprochen in:www.amazon.de, 17.04.2017, Johannes HeinrichsBZgA-InfoDienst Migration, 2 (2017)Rundbrief des Begegnungszentrums für aktive Gewaltlosigkeit 160/2 (2017)Portal für Politikwissenschaft, 24.07.2017, Thomas MirbachDas Argument, 323 (2017), Sebastian SternthalIDA-NRW, 23/4 (2017)Eidgenössische Migrationskommission EKM, 4 (2018)Der Staat, 57/2 (2018), Dana Schmalz
»Eine anspruchsvolle philosophische Schrift, die in die politische Debatte einen wichtigen Aspekt einbringt: Wie kommen Menschen zu ihrem Menschenrecht, Asyl beantragen zu können und nicht davon abgehalten werden?«
»Die Publikation bringt [...] sehr viel Ordnung und Aufmerksamkeit in die Diskussion und für die Schärfe der Begriffe um die in der aktuellen Zeitgeschichte gewachsenen Abwehrstrategien der industrialisierten Staaten ein.«
»Wessels Studie [stellt] eine wichtige Komponente für den aktuellen Migrationsdiskurs dar, insofern die Beachtung von Migranten aus unterschiedlichen Kontexten heraus eine präzise und wertungsneutrale Deutung erfährt, die in öffentlichen Diskursen oftmals vermisst werden darf.«
»Eine in dieser Breite in der deutschsprachigen Debatte bislang nicht vorhandene Übersicht.«
»Eine theoretisch versierte Standortbestimmung der Figur des Flüchtlings.«
»Die Lektüre des Bandes [lohnt sich], insbesondere aufgrund der genauen Ausarbeitung der politiktheoretischen Folgen der Externalisierung von Grenzen, die zur Vorenthaltung von Rechten führt und Grenzen zu dynamischen Räumen des Ausschlusses macht.«
»Ein spannendes Buch.«
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Einleitung 9 2. Flüchtlinge als Figuren totaler Exklusion: Hannah Arendt 25 3. Flüchtlinge als Grenzfiguren: Giorgio Agamben 55 4. Undokumentierte Migranten 81 5. Grenzfiguren 87 6. An den Grenzen des Rechts 145 7. Von Figuren der absoluten Exklusion zu Grenzfiguren oder Vom Lager zur Grenze 195 8. Literatur 211
Notes:
Refugees are oftentimes considered to be victims without any rights and excluded even from democratic communities, though their legal status has fundamentally changed since the end of World War Two. Usually drawing upon Hannah Arendt and Giorgio Agamben, they are located outside of political spaces and therefore at the margin of the world. Yet Julia Schulze Wessel shows: By being marginal characters, refugees question, violate and transcend borders, thus challenging democratic orders in their own specific way. Marching through the border area of Europe, they also point out the limitations of law and move into the center of current political debates.
Includes bibliographical references.
ISBN:
9783839437568
3839437563
OCLC:
979755097

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