My Account Log in

1 option

Comics des Mittelalters – Mittelaltercomics Vom Spruchband zur Sprechblase Marion Darilek, Matthias Däumer

De Gruyter transcript Complete eBook Package 2025 Available online

View online
Format:
Book
Contributor:
Darilek, Marion <p>Marion Darilek, Eberhard Karls Universit&auml;t T&uuml;bingen, Deutschland</p>, Editor.
Däumer, Matthias <p>Matthias D&auml;umer, Paris Lodron Universit&auml;t Salzburg, &Ouml;sterreich</p>, Editor.
Series:
Populäres Mittelalter
Language:
German
Subjects (All):
Comic.
Comic Strip.
Mittelalter.
Middle Ages.
Literatur.
Literature.
Local Subjects:
Comic.
Comic Strip.
Mittelalter.
Middle Ages.
Literatur.
Literature.
Physical Description:
1 online resource (381 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
tw11087 Darilek, Däumer (Hg.) - Comics des Mittelalters Vom Spruchband zur Sprechblase
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2025
Biography/History:
Marion Darilek (Dr.) ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Seminar der Eberhard Karls Universität Tübingen. Promoviert wurde sie mit einer komparatistischen Arbeit zur »Füchsischen Desintegration« in der mittelhochdeutschen und altfranzösischen Tierepik. Die germanistische Mediävistin ist assoziiertes Mitglied im Tübinger Sonderforschungsbereich 1391 »Andere Ästhetik« und erforscht in ihrem Habilitationsprojekt die historische Semantik und Ästhetik der Süße (süeze) mittels digitaler Methoden.
Matthias Däumer (Dr.) ist Literaturwissenschaftler am Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit (IMAREAL) in Krems a. d. Donau, nach vergangenen Lehr- und Forschungstätigkeiten an den Universitäten Mainz, Gießen, Tübingen, Wien, Salzburg sowie am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin. Seine Dissertation beschäftigt sich mit dem performativen Potenzial der höfischen Artusromane, seine weitere Forschung behandelt u. a. die Themen der Mittelalterrezeption und literarische Jenseitsreisen.
Summary:
Comics sind ein zentrales Medium der Mittelalterrezeption – aber auch mittelalterliche Artefakte weisen bereits comicartige Strukturen auf. Während Comics in der Literaturwissenschaft und Kunstgeschichte längst etabliert sind, fehlt es bislang an mediävistischen Studien, die Mittelalter und Mittelalterrezeption zusammendenken. Ausgehend von der historisch offenen Definition des Comics als ›sequenzielle Kunst‹ analysieren die Beiträger*innen aus Kunstgeschichte, Literaturwissenschaft und -didaktik zum einen ›Comics des Mittelalters‹ und zum anderen ›Mittelaltercomics‹. Dabei zeigen sie, dass Bildgeschichten mehr sind als popularisierende Adaptionen des geschriebenen Wortes – vom Spruchband bis zur Sprechblase, für Forschende wie für Comic-Begeisterte.
Besprochen in: https://www.facebook.com/dialogprofi, Hanspeter Reiter, 26.07.2025
»Ein spannender Dialog zwischen der gegenwärtigen (Proto-)Comicforschung und der mediävistischen Theoriebildung.«
Notes:
[Auflage - Neueauflage]
ISBN:
3-8394-0073-2
OCLC:
1515484281
Publisher Number:
9783839400739

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Library Catalog Using Articles+ Library Account