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Geschmack und seine feinen Unterschiede Gemeinschaft und Differenz bei Kant und Bourdieu Gunter Gebauer

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Format:
Book
Author/Creator:
Gebauer, Gunter <p>Gunter Gebauer, Freie Universität Berlin, Deutschland</p>, Author.
Series:
Edition Moderne Postmoderne
Language:
German
Subjects (All):
Kant.
Bourdieu.
Geschmack.
Taste.
Gewissheit.
Certainty.
Subjectivity.
Subjektivität.
Objektivität.
Objectivity.
Unterschied.
Social Distinction.
Distinktion.
Habitus.
Class.
Klasse.
Social Philosophy.
Sozialphilosophie.
Aesthetics.
Ästhetik.
Society.
Schönes.
Sociological Theory.
History of Philosophy.
Gesellschaft.
Soziologische Theorie.
Philosophy.
Philosophiegeschichte.
Philosophie.
Local Subjects:
Kant.
Bourdieu.
Geschmack.
Taste.
Gewissheit.
Certainty.
Subjectivity.
Subjektivität.
Objektivität.
Objectivity.
Unterschied.
Social Distinction.
Distinktion.
Habitus.
Class.
Klasse.
Social Philosophy.
Sozialphilosophie.
Aesthetics.
Ästhetik.
Society.
Schönes.
Sociological Theory.
History of Philosophy.
Gesellschaft.
Soziologische Theorie.
Philosophy.
Philosophiegeschichte.
Philosophie.
Physical Description:
1 online resource (0 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
tw7675 Gebauer, Vom Geschmack und seinen feinen Gemeinschaft und Differenz bei Kant und Bourdieu
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2025
Language Note:
In German.
Biography/History:
. Gunter Gebauer. ist Professor für Philosophie mit Schwerpunkt Sozialphilosophie und Theorien des Körpers. Er war Sprecher des Forschungszentrums für Historische Anthropologie und Mitglied des Exzellenzclusters »Sprachen der Emotion«. Er hatte Gastprofessuren in Japan und Frankreich (Paris, Straßburg) inne.
Summary:
Warum gibt es ein gemeinsames Empfinden innerhalb sozialer Klassen, das sich aber von dem anderer Klassen unterscheidet? Zentral ist die gestalterische Kraft des Geschmacks – so die These von Gunter Gebauer, der mit Kant und Bourdieu zwei bedeutende Denker der Moderne miteinander ins Gespräch bringt. Kant entdeckt in der Kritik der Urteilskraft, dass der Geschmack das feinste Gespür des Menschen für Unterschiede ist und dass das Schöne die Lust auslöst, sich anderen mitzuteilen und Gemeinschaft zu stiften. Bourdieu entwickelt Kant soziologisch weiter: Als subjektives Vermögen des Menschen bringt der Geschmack mit den sozialen Klassen objektive soziale Tatsachen hervor, kann aber auch die Distinktionen zwischen ihnen erklären.
Contents:
Frontmatter
Inhalt
Vorwort
I. Über den Zusammenhang von Geschmack und Gesellschaft
II. Bourdieu: Distinktion und soziale Urteilskraft
III. Kant: Geschmack und der Sinn für Gemeinschaft
IV. Geschmack bei Kant und Bourdieu – eine enge Beziehung
Verwendete Literatur
Notes:
This eBook is made available Open Access under a Creative Commons Attribution (CC BY) license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0
ISBN:
9783839476758
3839476755
OCLC:
1500772386

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