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Die Sorge Um Andere Am Lebensende Als Beruf : Eine Empirische Rekonstruktion des Professionellen Selbstverständnisses der Sozialen Arbeit in der Palliative Care.

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Format:
Book
Author/Creator:
Stadelmann, Karin A.
Series:
Sozialwissenschaftliche Gesundheitsforschung Series
Language:
German
Subjects (All):
Social work with the terminally ill.
Hospice care.
Physical Description:
1 online resource (255 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Wiesbaden : Springer Vieweg. in Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, 2024.
Summary:
Karin A. Stadelmann's book explores the professional role of social workers in the field of palliative care, focusing on how these professionals navigate their responsibilities at the end of life. The book provides both a theoretical and empirical analysis of the evolving field of palliative care within social work, particularly in Switzerland. It highlights the importance of open, empathetic interactions between social workers and those at the end of life, emphasizing the challenges and emotional complexities involved. The study aims to strengthen the position of social work in healthcare, advocating for more research in this sensitive area. The intended audience includes social work professionals, healthcare providers, and scholars interested in palliative care and social work's role in it. Generated by AI.
Contents:
Intro
Einleitende Gedanken
Danksagung
Persönliche Gedanken
Inhaltsverzeichnis
Abbildungsverzeichnis
1 Einführung
1.1 Zugang zum Thema
1.2 Zentrale und klärende Vorbemerkungen
1.3 Aufbau der Forschungsarbeit
1.4 Erkenntnisinteresse und leitende Fragestellung
2 Das Lebensende in der (heutigen) Gesellschaft
2.1 Gesellschaftlicher Umgang mit Sterben und Tod
2.2 Wunsch und Wirklichkeit am Lebensende
3 Von Cure zu Care: Begriffs- und Verhältnisklärung im Feld von Sterben und Tod
3.1 Paradigmenwechsel von Cure zu Care
3.2 Hospiz und Hospizarbeit
3.3 Palliative Care
3.4 Verhältnisklärung von Palliative Care und Hospizarbeit
4 Professionstheoretischer Bezugsrahmen
4.1 Kursorischer Überblick zum professionstheoretischen Potenzial der Sozialen Arbeit
4.2 Strukturtheoretischer und interaktionistischer Ansatz als favorisierte Zugänge
4.3 Reflexiv-habitueller Ansatz als ergänzender Zugang
4.4 Dem eigenen Tätigsein bewusst werden
4.4.1 Professionelles Handeln und Handlungskompetenzen
4.4.2 Professionelles Selbstverständnis als Kernbegriff
5 Die Sorge um Andere am Lebensende
5.1 Medizin, Pflege und Spiritual Care als unbestrittene Akteurinnen in der Palliative Care
5.2 Soziale Arbeit als «bestrittene» Akteurin in der Palliative Care
5.2.1 Arbeitsprinzipien der Sozialen Arbeit am Lebensende
5.2.2 Berufsprofil der Sozialen Arbeit in der Palliative Care
5.3 Soziale Arbeit am Lebensende: Situation in der Schweiz
5.4 Zwischenfazit zur Sorge um Andere am Lebensende
6 Die Methodologie des Forschungsprozesses
6.1 Bescheidene Konzeptanalysen als «Field-Opener»
6.1.1 Ergebnisse aus den Konzepten
6.2 Datenerhebung
6.2.1 Expertinnen bzw. Experteninterviews
6.2.2 Konstruktion und Handhabung des Interviewleitfadens.
6.2.3 Operationalisierung des Kernbegriffs «Selbstverständnis»
6.2.4 Feldzugang und Rekrutierung des Samplings
6.3 Auswertungsprozess
6.3.1 Ergebnisauswertung mit der dokumentarischen Methode
6.3.2 Von der Leistbarkeit der dokumentarischen Methoden zur vorliegenden Leistung
6.4 Reflexion der eigenen Rolle als Forscherin
7 Empirischer Teil: Rekonstruktionen von Orientierungsmustern und Begründung des eigenen Tätigseins der Fachpersonen der Sozialen Arbeit in der Palliative Care
7.1 Das Private, das professionelle Interesse oder der Zufall als Begründung für das Tätigsein
7.1.1 Das professionelle Interesse als prozesshafte, das Private als bewusste Begründung für die berufliche Tätigkeit
7.1.2 Das professionelle Interesse als prozesshafte und bewusste, das Private als unbewusste Begründung
7.1.3 Der Zufall als professionelle Begründung für das berufliche Tätigsein
7.2 Die Suchbewegung als professioneller Akt
7.2.1 Die Suchbewegung als Türöffner für das eigene Tätigsein
7.2.2 Die Suchbewegung im multiprofessionellen Team
7.3 Die eigenen professionellen Kompetenzen benennen, betonen und stärken
7.4 Das «Dasein» und die «Präsenz» als fassbares Tätigsein
7.5 Die eigene Sinnhaftigkeit in der täglichen Arbeit
7.6 Die Unbestimmbarkeit im Alltag als beruflicher Standard
7.7 Zugewiesenes oder Fremdes als produktives Potenzial für das eigene Tätigsein
7.8 Realität und Wunsch als Differenz- und Abgrenzungserfahrung
8 Diskussion der Ergebnisse: Soziale Arbeit als Spezialistin für das Unbekannte
8.1 Suchbewegungen als bilanzierende Aspekte für die Soziale Arbeit am Lebensende
8.2 Das Private und das Persönliche als professionelle Stärke
8.3 Vom Können, Müssen und Wollen - professionelles Handeln darf das alles
8.4 Nichtstandardisierung als Eigenheit des Arbeitsfeldes.
8.5 Alltägliche, aber nicht banale Tätigkeiten
9 Schlussbetrachtung: das Unbekannte als Orientierungshilfe im beruflichen Alltag am Lebensende
Literaturverzeichnis.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
Other Format:
Print version: Stadelmann, Karin A. Die Sorge Um Andere Am Lebensende Als Beruf
ISBN:
9783658450311
OCLC:
1443081954

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