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Digitale Technik für Ambulante Pflege und Therapie III Nutzung, Akzeptanz, Wirkung und Lebensqualität Karsten Weber, Sonja Haug, Norina Lauer, Christa Mohr, Andrea Pfingsten, Georgios Raptis, Gudrun Bahr (Hg.)
- Format:
- Book
- Series:
- Regensburger Beiträge Zur Digitalisierung des Gesundheitswesens Series
- Regensburger Beiträge Zur Digitalisierung des Gesundheitswesens Band 4
- Language:
- German
- Physical Description:
- 1 Online-Ressource (327 Seiten)
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript 2024
- Language Note:
- In German.
- System Details:
- Textdatei PDF
- Biography/History:
- Weber Karsten : Karsten Weber (Prof. Dr. phil. habil.) ist seit 2022 Professor für Technikfolgenabschätzung für KI-gestützte Mobilität an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Außerdem ist er Ko-Leiter des dortigen Instituts für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung sowie einer der drei Direktor*innen des Regensburg Center of Health Sciences and Technology. Er ist zudem Gründungsmitglied und einer der drei Sprecher*innen der Gemeinsamen Ethikkommission der Hochschulen Bayerns. Seine Forschungsschwerpunkte sind angewandte Ethik sowie Technikfolgenabschätzung der Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere für die Bereiche Gesundheit, Mobilität und Energie.Haug Sonja : Sonja Haug (Prof. Dr.) lehrt Empirische Sozialforschung an der OTH Regensburg und ist Ko-Leiterin des Instituts für Sozialforschung und Technikfolgenabschätzung (IST).Lauer Norina : Norina Lauer (Prof. Dr.) ist Professorin für Logopädie an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. In Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit erworbenen Sprach- und Sprechstörungen sowie Digitalisierung.Mohr Christa : Christa Mohr (Prof. Dr.) ist Professorin für Pflegewissenschaft an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Sie war Professorin für Pflegepädagogik an der Evangelischen Hochschule Nürnberg, arbeitete als Krankenschwester für Psychiatrie und absolvierte ein Studium der Pflegepädagogik.Pfingsten Andrea : Andrea Pfingsten (Prof. Dr.) ist Professorin für Physiotherapie an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg und zweite Vorsitzende des Hochschulverbunds Gesundheitsfachberufe. Sie forscht vor allem zu physiotherapeutischen Interventionen, Assessments und Versorgung.Raptis Georgios : Georgios Raptis (Prof. Dr.) ist Professor für eHealth an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Er studierte Humanmedizin und Informatik.Bahr Gudrun : Gudrun Bahr (M.A.) ist Projektmanagerin und Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit im Projekt »DeinHaus 4.0 Oberpfalz« an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg. Sie studierte Leitung und Kommunikationsmanagement.
- Summary:
- Wie können Roboter bei ambulanten Pflege- und Therapiemaßnahmen nach einem Schlaganfall helfen? Die Beiträger*innen fassen die Ergebnisse des Forschungsprojekts »DeinHaus 4.0 Oberpfalz« zusammen, bei dem interdisziplinäre Forscher*innen im Rahmen einer Längsschnittstudie den Einsatz von Telepräsenzrobotern empirisch untersuchen. Die unterschiedlichen Perspektiven der angewandten Ethik, E-Health, Logopädie, Physiotherapie, Pflegewissenschaft, Soziologie und Technikfolgenabschätzung legen nahe: Die Digitalisierung lässt sich gewinnbringend zur Unterstützung der Gesundheitsversorgung einsetzen.
- Contents:
- Cover
- Inhalt
- Telepräsenzroboter - Potenzial als Unterstützung von Pflege und Therapie
- Digitalisierung als Beitrag zur Deckung von Versorgungsbedarfen
- Vorstellung der Beiträge
- Literatur
- Einstellung zu Datenschutz und Wahrnehmung von Datensicherheit im Gesundheitsbereich
- Einleitung
- Forschungsmethoden
- ELSI‐Befragung DeinHaus 4.0 Oberpfalz (TePUS)
- PWG‐Studie
- Ergebnisse
- DeinHaus 4.0 Oberpfalz (TePUS)
- Diskussion und Fazit
- Die Rekrutierung von Proband*innen im Projekt DeinHaus 4.0 Oberpfalz - Prozess, Herausforderungen und Bewertung
- Hintergrund
- Rekrutierungsprozess
- Zusammenarbeit mit Personen und Institutionen aus der Praxis - der Vernetzungsaspekt
- Ablauf der Studienaufnahme
- Öffentlichkeitsarbeit im Rekrutierungsprozess
- Stichprobe
- Methodische Herausforderungen bei der Rekrutierung - State of the Art
- Allgemeine und schlaganfallspezifische Rekrutierungsbarrieren
- Proband*innenbezogene Barrieren
- Forschungsbezogene Barrieren
- Fallzahlen in vergleichbaren Interventionsstudien
- Methodische Schwierigkeiten im Verlauf der Corona‐Pandemie
- Schlussfolgerungen
- Ein‐ bzw. Ausschlusskriterien und Aufnahmeverfahren
- Eigenheiten der Zielgruppe und Perspektive der Proband*innen
- Nutzung verschiedener Quellen für die Rekrutierungsstrategie
- Verlängerung des Rekrutierungszeitraums
- Ausweitung des Erhebungsgebiets
- Ressourcenerweiterung
- Einbindung der Öffentlichkeitsarbeit
- Belastbarkeit der Studienergebnisse
- Sozialwissenschaftliche Begleitforschung - Akzeptanz und Potenzialstudie
- Pflege‐ und therapiewissenschaftliche Forschung - Machbarkeit und Evaluation der Intervention
- Fazit
- Beratungs‐ und Begleitungsbedarf von Schlaganfallpatient*innen und deren Angehörigen in den Telenursing‐Sprechstunden
- Methode.
- Erhebung
- Sampling
- Datenauswertung und Ergebnisse
- Krankheitsbezogener Beratungs‐ und Begleitungsbedarf
- Beziehungsarbeit zwischen Betroffenen und Forschenden
- Gesundheitsberatung/Patientenedukation
- Psychosoziale Auswirkungen: soziale Integration
- Psychosoziale Auswirkungen: bestehende Funktionseinschränkungen nach Schlaganfall
- Psychosoziale Auswirkungen: Depression
- Psychosoziale Auswirkungen: Abhängigkeit von Angehörigen/Rollenkonflikt
- Zusammenfassend
- Technikbezogener Beratungs‐ und Begleitungsbedarf
- Veränderung der Nutzungskompetenz und Nutzungsbereitschaft der Teilnehmenden
- Integration der Technik in den Alltag der Teilnehmenden
- Technikakzeptanz und Unterstützung der Angehörigen
- Erarbeitung von Copingstrategien
- Umgang der Teilnehmenden mit Erfolg und Misserfolg
- Rückmeldung der Teilnehmenden in Bezug auf eingesetzte Technik/Apps
- Zusammenfassung
- Diskussion
- Limitationen
- Schlussfolgerung und Ausblick
- »Mein Selbstvertrauen ist wieder ein bisschen mehr geworden« - Bewertung der häuslichen Telenursinginterventionen durch Schlaganfallbetroffene und pflegende Angehörige
- Methode
- Erhebung
- Auswertung
- Ergebnisse Schlaganfallbetroffene
- Nutzung der Technik in der häuslichen Versorgung
- Einflussfaktoren
- Unterstützungsbedarf
- Wirkung des Technikeinsatzes in der häuslichen Versorgung
- Gesundheit
- Psychosoziale Stabilisierung
- Nutzungskompetenz
- Überforderung
- Bewertung des Technikeinsatzes in der häuslichen Versorgung
- Gewinn
- Nutzungsfreundlichkeit
- Kritik an Telenursinginterventionen
- Verbesserungsvorschläge
- Ergebnisse pflegende Angehörige
- Bedingungen für die Entlastung der Angehörigen
- Literatur.
- Physiotherapeutische Tele‐Intervention - Machbarkeit und funktionelle Veränderungen bei Schlaganfallbetroffenen
- Studiendesign
- Outcome Messung
- Statistische Analyse
- Qualitative Auswertung
- Outcome Veränderungen
- Machbarkeit der Versorgung mittels Telepräsenzroboter
- Erleben der physiotherapeutischen Versorgung
- Erleben von Teletherapie
- Nutzung und Erleben des Eigentrainings
- Erleben der Einzelintervention
- Erleben der Gruppentherapie
- Erleben der Beziehungsgestaltung
- Erleben der Wirkung
- Vergleich des Erlebens von Präsenz‐ und Teletherapie
- Machbarkeit und funktionelle Veränderungen
- Ausblick
- Logopädische Teletherapie im häuslichen Umfeld von Schlaganfallbetroffenen
- Einführung
- Zielsetzung
- Proband*innen
- Erhebungsinstrumente und Outcomes
- Intervention
- Datenanalyse
- Assessments
- Evaluationsbogen
- Einfluss des Robotersystems
- App‐Nutzung
- Danksagung
- Determinanten der Akzeptanz und Nutzungsbereitschaft von Telepräsenzrobotik
- Methoden
- Ethische, rechtliche und soziale Implikationen
- Allgemeine Technikakzeptanz
- Einstellung zur Nutzung von Telepräsenzrobotik - Nutzungsakzeptanz
- Determinanten der Einstellung bzw. Nutzungsakzeptanz
- Patient*innen
- Angehörige
- Nutzungsabsicht und Nutzung von Telepräsenzrobotik bei den Proband*innen der Feldstudie
- Ausblick: Akzeptanz und Nutzungsabsicht - das Potenzial für die zukünftige Nutzung
- Akzeptanz und Nutzung von Telepräsenzrobotik - Die Sicht der Proband*innen
- Telepräsenzrobotik im Test
- Forschungsmethode der Akzeptanzbefragungen.
- Stichprobe der Proband*innen der Akzeptanzbefragungen
- Ergebnisse der zweiten Befragung der Proband*innen zu Akzeptanz und Nutzung der Telepräsenzrobotik
- Wahrgenommene Nützlichkeit der Systeme
- Alltags‐ und Gebrauchstauglichkeit
- Telenursing und Teletherapie
- Kalenderfunktion
- Autonome Beweglichkeit
- Sprachsteuerung
- Zahlungsbereitschaft
- Wahrgenommene Benutzungsfreundlichkeit
- Kalenderfunktion und Videoanruffunktion
- Indikatoren der Nutzung
- Nutzungshäufigkeit Telepräsenzroboter und Tablet
- Zufriedenheit mit der Nutzung - Telepräsenzroboter und Tablet
- Einstellung und Absicht zur Nutzung
- Aufklärung, Risiko, Datennutzung: Ergebnisse einer MEESTAR‐Befragung zu Telepräsenzrobotern
- Demografischer und digitaler Wandel als Herausforderung und Chance in modernen Gesellschaften
- Vorarbeiten und Fragestellung der Studie
- Vorarbeiten
- Methodik
- Fragestellung und Ziel der Studie
- Ethische Evaluation
- Auswertung: Deskriptive Statistik und qualitative Analyse
- Befragung: Instrumente und Systematik
- MEESTAR
- SoSci Survey
- Expert*innen: Kontaktierung, Ein‐ und Ausschlusskriterien
- Sample und Soziodemografie
- Ethische Evaluation eines Telepräsenzroboters
- Ethische Dimensionen mit Begründung
- Selbstbestimmung
- Sicherheit
- Soziale Gerechtigkeit
- Privatheit
- Teilhabe
- Selbstbild
- Fürsorge
- Vertrauen
- Auswahl der Befragten
- Datenlage als Entscheidungsbasis
- Schluss und Ausblick
- Potenziale von Telepräsenzrobotern für die Pflege älterer Menschen
- Fragestellung
- Kontext der Studie
- Robotiktechnologie im Forschungsprojekt
- Einsatzmöglichkeiten von Telepräsenzrobotern: temi und DIY.
- Nutzung von Telepräsenzrobotern in der ambulanten und stationären Pflege
- Telepräsenzroboter für Kommunikation und Entertainment
- Telepräsenzroboter für Monitoring, Information und weitere Funktionen
- Nutzung digitaler Systeme in der ambulanten und stationären Pflege
- Digitale Systeme für Kommunikation und Entertainment
- Digitale Systeme für Interventionen und Monitoring
- Digitale Systeme für Information
- Digitale Systeme für Dokumentation
- Telepräsenzroboter zur Unterstützung von Pflege und Therapie
- Fragestellung und Zielsetzung
- Methodik und Sample
- Bereitschaft zur Nutzung von Telepräsenzrobotern: Potenziale und Hoffnungen
- Ablehnung von Telepräsenzrobotern: Hemmnisse und Bedenken
- Limitationen der Studie
- Schlussfolgerungen und Ausblick
- Notes:
- This eBook is made available Open Access under a CC BY-NC-ND 4.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0
- Description based on publisher supplied metadata and other sources.
- ISBN:
- 3-8394-6728-4
- OCLC:
- 1439601153
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