My Account Log in

1 option

Moderne Mannsbilder Zur Semantik von ›Männlichkeit‹ in der deutschsprachigen Erzählliteratur der Frühen Moderne, 1890-1930 Klaus Wieland

De Gruyter transcript Complete eBook Package 2024 Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Wieland, Klaus <p>Klaus Wieland, Université de Strasbourg, Frankreich</p>, Author.
Series:
GenderScripts: Literaturwissenschaft and Geschlechterforschung Series
GenderScripts: Literaturwissenschaft & Geschlechterforschung
Language:
German
Subjects (All):
Männlichkeit.
Masculinity.
Literatur.
Literature.
Frühe Moderne.
Early Modernism.
Deutschland.
Germany.
Maskulinität.
20th Century.
Gender.
20. Jahrhundert.
Geschlecht.
Alternative Masculinity.
Männerbild.
Cultural History.
German Literature.
Alternative Männlichkeit.
Kulturgeschichte.
Gender Studies.
Germanistik.
Literary Studies.
Literaturwissenschaft.
Local Subjects:
Männlichkeit.
Masculinity.
Literatur.
Literature.
Frühe Moderne.
Early Modernism.
Deutschland.
Germany.
Maskulinität.
20th Century.
Gender.
20. Jahrhundert.
Geschlecht.
Alternative Masculinity.
Männerbild.
Cultural History.
German Literature.
Alternative Männlichkeit.
Kulturgeschichte.
Gender Studies.
Germanistik.
Literary Studies.
Literaturwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (329 pages)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Wieland, Moderne Mannsbilder Zur Semantik von ›Männlichkeit‹ in der deutschsprachigen Erzählliteratur der Frühen Moderne, 1890-1930
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2024
Biography/History:
Klaus Wieland, geb. 1961, lehrt Germanistik an der Université de Strasbourg. Er promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und habilitierte an der Université Sorbonne Nouvelle Paris 3. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gender und Queer Studien, Literatur und Gedächtnis sowie interkulturelle Literatur.
Summary:
Die »Krise der Männlichkeit« war im frühen 20. Jahrhundert ein vieldiskutiertes Thema – aber handelt es sich wirklich um eine Krise? Klaus Wieland analysiert erstmals systematisch die soziokulturelle Konstruktion und Pluralisierung von Männlichkeit in der deutschen Erzählliteratur der Frühen Moderne. Er zeigt, dass Männlichkeit dort in einem Maße pluralisiert wurde, wie es in der Literatur des 19. Jahrhunderts noch nicht der Fall war: Neue Männerbilder entstanden, alte wurden transformiert und modernisiert. Dabei kann von einer Krise der hegemonialen Männlichkeit keine Rede sein, sehr wohl aber von einer Flexibilisierung, die ein expandiertes Normalitätsspektrum entstehen ließ, das auch alternative Maskulinitäten inkludiert.
Contents:
Cover
Inhalt
I. Einleitung
I.1 Die moderne Geschlechterordnung um 1800
I.1.1 Ein‐Geschlecht‐Modell vs. Zwei‐Geschlechter‐Modell oder Umorientierung von außen nach innen?
I.1.2 Die Polarisierung der Geschlechtscharaktere
I.1.3 Die romantische Liebeskonzeption
I.1.4 Die Medizinisierung des Sexes
I.2 Theorien und Begriffe der Gender und Queer Studies
I.2.1 Das sex‐gender‐System
I.2.2 Doing gender und performing gender
I.2.3 Doing difference: Intersektionalität und Modularisierung
I.2.4 Queer
I.2.5 Hegemoniale und alternative Männlichkeiten
I.3 Die deutschsprachige Erzählliteratur der Frühen Moderne
I.3.1 Zum literarischen Epochenbegriff ›Frühe Moderne‹
I.3.2 Die literarischen Subsysteme der Frühen Moderne
I.4 Textkorpus und Interpretationsmethode
II. Doing masculinity
II.1 Familiale und schulische Sozialisation
II.2 Militärische Sozialisation oder die Schule der Männlichkeit
II.3 Berufliche Sozialisation
II.4 Sozialisation in Sachen Liebe und Sexualität
II.5 Alterssozialisation
III. Hegemoniale Männlichkeiten
III.1 Historisches Erzählen: Obsolete Männlichkeiten?
III.1.1 Thomas Manns Buddenbrooks und Joseph Roths Radetzkymarsch: Politische, familiale und männliche Untergänge
III.1.1.1 Hegemoniale Männlichkeiten: Der Kaufmann, der Kriegsheld, der Staatsbeamte
III.1.1.2 Der Untergang der hegemonialen Männlichkeit?
III.2 Heimatromane: Die bäuerliche Männlichkeit Generated by AI.
Notes:
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
ISBN:
9783839472095
3839472091
OCLC:
1429233643
Publisher Number:
9783839472095

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Library Catalog Using Articles+ Library Account