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Schrift und Herrschaft Facetten einer komplizierten Beziehung Ines Soldwisch, Rüdiger Haude, Klaus Freitag
- Format:
- Book
- Series:
- Histoire
- Histoire 187
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Literalität; Schrift; Herrschaft; Macht; Legitimation; Antike; Mittelalter; Frühe Neuzeit; Zeitgeschichte; Kultur; Kulturgeschichte; Politik; Europäische Geschichte; Globalgeschichte; Antike Geschichte; Geschichtswissenschaft; Lietarity; Writing; Power Relations; Power; Ancient World; Middle Age; Early Modernity; Contemporary History; Culture; Cultural History; Politics; European History; Global History; Ancient History; History;.
- Local Subjects:
- Literalität; Schrift; Herrschaft; Macht; Legitimation; Antike; Mittelalter; Frühe Neuzeit; Zeitgeschichte; Kultur; Kulturgeschichte; Politik; Europäische Geschichte; Globalgeschichte; Antike Geschichte; Geschichtswissenschaft; Lietarity; Writing; Power Relations; Power; Ancient World; Middle Age; Early Modernity; Contemporary History; Culture; Cultural History; Politics; European History; Global History; Ancient History; History;.
- Physical Description:
- 1 online resource (270 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2022
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Ines Soldwisch (PD Dr. phil.), geb. 1976, lehrt Neueste Geschichte an der RWTH Aachen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind europäische Integrationsgeschichte, Geschichte der DDR und Geschichte der Geschichtswissenschaft.
- Rüdiger Haude (PD Dr. phil.), geb. 1959, lehrt historisch orientierte Kulturwissenschaft an der RWTH Aachen. Einer seiner Forschungsschwerpunkte sind die kulturellen Bedingungen herrschaftsfreien Zusammenlebens.
- Klaus Freitag (Prof. Dr.), geb. 1964, lehrt Alte Geschichte an der RWTH Aachen. Seine Forschungsschwerpunkte sind Griechische Geschichte und Geschichte der antiken Wissenskulturen.
- Summary:
- Ist Schrift immer nur als Herrschaftsinstrument zu betrachten, so wie es Schriftwissenschaft, Ethnologie und Universalgeschichte behaupten? Vom antiken Scherbengericht bis zur Samisdat-Presse konnte Schrift auch der Bestreitung oder Einhegung der Herrschaft dienen. Während Herrschenden-Apotheosen Maßstäbe setzen, an denen real Herrschende scheitern können, zeigen uns Chroniken, wie umkämpft jede Macht ist. Die Beiträger*innen des Bandes zeigen, dass es bei der Instrumentalisierung von Schrift auf die Trägergruppen der Schriftlichkeit, auf Genres und die kulturelle Einbettung ankommt. Anhand von Beispielen, die von der Antike bis in die Zeitgeschichte reichen, beleuchten sie das prekäre Verhältnis zwischen Literalität und Macht.
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 Einleitung. Schrift und Herrschaft 7 Wer schreibt? Wer liest? Und was steht da? 15 Schrift und Herrschaft im antiken Griechenland in klassischer Zeit 41 Herrschaft ohne Schrift? 79 Herrschaftstransgression zwischen Spätantike und Frühmittelalter 113 Fuit ferus et crudelis et amator pecunie 145 Eine entscheidende Bitte? 175 Weise Wilde 205 Herrschaft und Schriftlichkeit am Ende der DDR 249 Autor_innenliste 267
- Notes:
- This eBook is made available Open Access under a Creative Commons Attribution (CC BY) license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0
- ISBN:
- 9783839456262
- 3839456266
- OCLC:
- 1322124511
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