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Transfer Digitaler Innovationen in Die Schulpraxis : Eine Explorative Untersuchung Zur Förderung der Implementation.

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Format:
Book
Author/Creator:
Neff, Sascha, author.
Series:
Studien Zum Physik- und Chemielernen Series
Studien Zum Physik- und Chemielernen Series ; v.365
Language:
German
Subjects (All):
Education.
Transfer (Law).
Physical Description:
1 online resource (502 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Berlin : Logos Verlag Berlin, 2023.
Summary:
Die Implementation empirisch erfolgreich evaluierter digitaler Innovationen in den Unterricht gelingt häufig nicht nachhaltig. Als Transferbarrieren werden u. ,a. Strukturen der Schule, Persönlichkeitsmerkmale von Lehrkräften und Passung von Material zum Unterricht genannt. Die vorliegende Evaluationsstudie untersucht, welche dieser Barrieren sich empirisch bestätigen bzw. inwiefern sie sich durch didaktische Konzepte minimieren lassen. Die Studie baut auf ein entwickeltes Blended-Learning-Konzept zur Beurteilung der Gewässergüte auf, dessen Fokus auf der digitalen Vor- und Nachbereitung einer Experimentiereinheit liegt. Empirisch wurden in zwei Teilstudien strukturelle und persönliche Voraussetzungen der Lehrkräfte (N ,= ,75) sowie motivationale und kognitive Aspekte der Interaktion der Schüler:innen (N ,= ,146) mit den Materialien untersucht. Die Datenerhebung erfolgte mittels leitfadengestützter Interviews (Lehrkräfte) sowie einer Fragebogenerhebung zu drei Testzeitpunkten (Schüler:innen). Die postulierten Transferbarrieren konnten expliziert werden. Hohe Lehrbelastung und fehlende Technik in Schulen können seitens der Lehrkräfte hinderlich sein. Dennoch werden virtuelle Labore von Schüler:innen kognitiv effektiv genutzt und können so den Transfer fördern. Darüber hinaus leisten konkrete Kriterien für implementationsförderliche didaktische Konzepte (z. ,B. Adaptierbarkeit, Feedback) einen Beitrag zum integrativen curricularen Einsatz digitaler Medien in der naturwissenschaftlichen Bildung.
Contents:
Intro
1 Einleitung und Ausgangslage
2 Theoretische Rahmung
2.1 Transferprozesse digitaler Innovationen in Schulen
Transferprozesse im Bildungssystem
Operationalisierung des Transferbegriffs
Gelingensbedingungen des Transfers
Transfermodelle
Transferforschung
Postuliertes Modell der Barrieren des Transfers
Transferförderliche Kriterien der Schulen
Lehrerpersönlichkeit
Interaktion der Lernenden mit der Innovation
2.2 Schulische Situation: Concerns-Based Adoption Model
Concerns-Based Adoption Model - Operationalisierung
Stages of Concern
Levels of Use
Innovation Configuration
Stand der Forschung zu Stages of Concern in Lehr-Lern-Settings
Faktorielle Struktur des Konstruktes und Dissonanzen
2.3 Persönlichkeit: Lehrpersonen
Einstellung gegenüber digitalen Medien
Operationalisierung der Einstellung
Einstellungen gegenüber Technologie im Unterricht
Implikationen für die Schule
Selbstkonzept im Umgang mit digitalen Medien
Operationalisierung des Selbstkonzepts
Selbstkonzept im Umgang mit digitalen Medien und Endgeräten
Wertzuschreibung gegenüber digitalen Endgeräten
Operationalisierung der Wertzuschreibung
Wertzuschreibung an digitale Medien und Endgeräte
2.4 Material: Kriterien für digitales Lernen
Cognitive Flexibility Theory und Random Access Instruction
Kognitive Grundannahmen
Ill-Structuredness
Random Access Instruction
Evaluation der kognitiven Flexibilität
Cognitive Theory of Multimedia Learning
Usability der virtuellen Labore
2.5 Lernende: Kognitive und motivationale Aspekte
Cognitive Load
Operationalisierung
Cognitive Load und Lernprozesse
Cognitive Load Theory in der Gestaltung digitaler Lernumgebungen
Messung und Beurteilung von Cognitive Load
Ausgewählte Forschungsergebnisse zur Cognitive Load Theory.
Flow-Erleben
Operationalisierung des Flow-Erlebens
Flow-Erleben im Bildungskontext
Erfassung des Flow-Erlebens
Flow-Erleben in der fachdidaktischen Forschung
Aktuelle Motivation
Operationalisierung der aktuellen Motivation
Bezüge der Motivation zu weiteren theoretischen Konstrukten
Ausgewählte Forschungsergebnisse zur Motivation in Lehr-Lern-Kontexten
2.6 Ableitung der Forschungsfragen
Forschungsfrage 1: Barrieren des Transfers
Barriere 1: Lernmaterialien
Barriere 2: Schulische Situation
Barriere 3: Persönlichkeit
Forschungsfrage 2: Didaktische Konzepte zur Implementationsförderung
Forschungsfrage 3: Genese lernförderlicher Zustände
3 Virtuelle Labore als Lernumgebung
3.1 Aufbau der virtuellen Labore
Umsetzung der Kriterien für Lernen mit Multimedia in den virtuellen Laboren
Multimedia-Prinzip
Kontiguitäts-Prinzip
Modalitäts-Prinzip
Redundanz-Prinzip
Kohärenz-Prinzip
Personalisierungs-Prinzip
Segmentierungs- und Vorentlastungs-Prinzip
Umsetzung der Cognitive Flexibility Theory in den virtuellen Laboren
3.2 Konzeption der Lerneinheit
Lehrplanbezüge
Zielgruppe und Sozialform
Lernvoraussetzungen
3.3 Parameter der Gewässeranalytik
Messsystem Einstein Lab
Physikalisch-chemische Parameter
Sauerstoffgehalt
Chlorid-Gehalt
Nitrat- und Ammonium-Gehalt
pH-Wert
Leitfähigkeit
Biologische Parameter
Hydromorphologische Parameter
Fließgeschwindigkeit
Gewässerstrukturgüte
Kurzbeurteilung
4 Methodisches Vorgehen
4.1 Studie 1: Evaluation des Transfers in der Zielgruppe der Lehrenden
Methoden der Datenerhebung
Fragebogen Lehrpersonen
Leitfadengestützte Interviews
Methoden der Datenauswertung
Qualitative Inhaltsanalyse
4.2 Studie 2: Auswirkung der Lernmaterialien auf die Lernenden.
Ablauf der Lerneinheit
Fragebogen Schülerinnen und Schüler
Log-Daten
Nutzungsmuster-Analyse
5 Ergebnisse
5.1 Erhebung unter Lehrenden
Ergebnisse der Fragebogenerhebung
Stichprobe Fragebogenerhebung
Selbstkonzept digitale Medien
Wertzuschreibung an digitale Endgeräte
Zusammenschau der Ergebnisse der Fragebogenerhebung auf Lehrendenseite
Auswertung der Interviewdaten
Stichprobe Leitfadengestützte Interviews
Qualitative Inhaltsanalyse und Kategoriensystem
5.2 Erhebung unter Lernenden
Stichprobe
Flow-Erleben
Besorgniskomponente des Flows
Passung von Fähigkeit und Anforderung
Fragebogen Aktuelle Motivation
FAM - Herausforderung
FAM - Interesse
FAM - Erfolgswahrscheinlichkeit
FAM - Misserfolgsbefürchtung
Intrinsic Cognitive Load
Extraneous Cognitive Load
Germane Cognitive Load
System Usability
Zusammenschau der Ergebnisse der Fragebogenerhebung auf Lernendenseite
Auswertung der Logfiles
6 Diskussion
6.1 Methodenkritik
Stichproben
Testinstrumente und Gütekriterien
Vergleichbarkeit der Lernumgebungen
Standardisierung der Durchführung
6.2 Bewertung der Lernumgebung
6.3 Bewertung der Ergebnisse der Lehrenden
Stages of Concern und Interviews
Zusammenschau der diskutierten Ergebnisse der Lehrenden
6.4 Bewertung der Ergebnisse der Lernenden
Usability
Zusammenschau der diskutierten Ergebnisse der Lernenden.
6.5 Rückführung auf das Transfermodell
6.6 Relevanz der Arbeit für das Forschungsfeld
6.7 Relevanz der Arbeit für die Schulpraxis
6.8 Fazit
6.9 Ausblick
7 Literaturverzeichnis
8 Abbildungsverzeichnis
9 Tabellenverzeichnis
Anhang
A) Beschreibung der evaluierten virtuellen Labore
Virtuelles Labor Aufbau, Bedienung und Auswertung
Virtuelles Labor Stickstofflieferanten
Virtuelles Labor Chloridgehalt
Virtuelles Labor pH-Wert
Virtuelles Labor Sauerstoffsättigung
Virtuelles Labor Leitfähigkeit
Virtuelles Labor Fließgeschwindigkeit
B) Druckvorlagen Arbeitsmaterialien
Versuchsanleitung Aufbau und Bedienung der Messgeräte
Sicherung Aufbau und Bedienung der Messgeräte
Versuchsanleitung Ionengehalte Messen (Chlorid, Nitrat, Ammonium)
Sicherung Chlorid
Sicherung Nitrat &amp
Ammonium
Versuchsanleitung pH-Wert Messen
Sicherung pH-Wert
Versuchsanleitung Sauerstoffgehalt Messen
Sicherung Sauerstoff
Versuchsanleitung Leitfähigkeit Messen
Sicherung Leitfähigkeit
Versuchsanleitung Fließgeschwindigkeit
Sicherung Fließgeschwindigkeit
C) Fragebogen Erhebung Lehrpersonen
D) Interview-Leitfaden Lehrpersonen
E) Fragebogen Erhebung Lernende TZP Vorbereitung
F) Fragebogen Erhebung Lernende TZP Ende Vorbereitung
G) Digitale Anlagen
H) Lebenslauf.
Notes:
CC BY-NC-ND
Description based on publisher supplied metadata and other sources.

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