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Katharina von Medici Frankreichs verkannte Königin Klaus Malettke
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Malettke, Klaus, Author.
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Bartholomäusnacht.
- Religionskriege in Frankreich.
- Heinrich II von Frankreich.
- Franz II. von Frankreich.
- Heinrich III. von Frankreich.
- Admiral von Coligny.
- Hugenotten.
- Frauen als Akteurinnen in der Geschichte der Frühen Neuzeit.
- French history of the 16th centruy.
- St. Bartholomew's Day Massacre.
- religious wars in France.
- women as protagonists in early modern history.
- admiral Coligny.
- Huguenots.
- Henry II.
- king of France.
- Francis II.
- Henry III.
- Local Subjects:
- Bartholomäusnacht.
- Religionskriege in Frankreich.
- Heinrich II von Frankreich.
- Franz II. von Frankreich.
- Heinrich III. von Frankreich.
- Admiral von Coligny.
- Hugenotten.
- Frauen als Akteurinnen in der Geschichte der Frühen Neuzeit.
- French history of the 16th centruy.
- St. Bartholomew's Day Massacre.
- religious wars in France.
- women as protagonists in early modern history.
- admiral Coligny.
- Huguenots.
- Henry II.
- king of France.
- Francis II.
- Henry III.
- Physical Description:
- 1 online resource.
- Edition:
- 1st ed.
- Place of Publication:
- Paderborn Brill | Schöningh 2020
- Biography/History:
- Klaus Malettke gilt als einer der führenden deutschen Historiker für die Geschichte Frankreichs und der deutsch-französischen Beziehungen in der Frühen Neuzeit. Bis 2001 lehrte er als Professor für Neuere Geschichte mit besonderer Berücksichtigung der westeuropäischen Geschichte an der Philipps-Universität Marburg.
- Summary:
- Blick ins BuchBis in die Gegenwart ist Katharina von Medici (1519 – 1589) eine sehr umstrittene Herrscherin geblieben. Nach dem Tod ihres Mannes Heinrich II. wurde sie im Alter von vierzig Jahren Regentin Frankreichs in einer Zeit eskalierender innerer und äußerer Krisen. Aus der religiösen Spaltung Frankreichs in Katholiken und Calvinisten (Protestanten) sowie aus sozialen und wirtschaftlichen Konflikten entstand eine Reihe blutiger Bürgerkriege. Katharinas Entscheidung, die politischen Anführer der französischen Protestanten – der Hugenotten – in der „Bartholomäusnacht“ von 1572 ermorden zu lassen, prägt bis heute ihr negatives Bild in vielen historischen Darstellungen, kann aber in der Rückschau als eine notgedrungene Präventivaktion gedeutet werden. Vor wie nach der „Bartholomäusnacht“ hielt Katharina an einer Politik des Ausgleichs politisch-konfessioneller Spannungen fest. Klaus Malettke zeigt, dass Katharina von Medici weder eine „diabolische“ noch eine „eisenharte“ Königin war. Macht und politischer Einfluss waren für sie unverzichtbare Instrumente, um die Krise der Monarchie und der Dynastie überwinden zu können. Sie erweist sich als eine für ihre Zeit erstaunlich modern und pragmatisch anmutende Frau und eine herausragende Persönlichkeit über ihre Epoche hinaus.
- Contents:
- Copyright page
- Vorwort
- Kapitel 1 Schwarze und hagiographische Legenden
- Kapitel 2 Turbulente Kindheit und Jugend in Florenz und Rom
- Kapitel 3 Katharinas erste Ehejahre mit Herzog Heinrich von Orléans und ihre Aufnahme am Königshof
- Kapitel 4 Katharina: Gemahlin König Heinrichs II. von Frankreich (1547-1559)
- Kapitel 5 Katharinas Agieren im Konkurrenzkampf um Macht und Einfluß unter Franz II. (1559/1560)
- Kapitel 6 Katharina an der Macht
- Kapitel 7 Die Bartholomäusnacht (23./24. August 1572) und ihre Folgen bis zum Tod Karls IX. (30. Mai 1574)
- Kapitel 8 Katharina von Medici und Heinrich III. von 1574 bis 1589: Zäsur im politischen Leben der Königinmutter?
- Kapitel 9 Epilog
- Bildteil
- Karten
- Stammbäume
- Bibliographie
- Personenregister.
- Notes:
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 3-657-70332-2
- OCLC:
- 1246576171
- Publisher Number:
- 10.30965/9783657703326 DOI
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