My Account Log in

2 options

Das Deutsche Theater nach 1989 Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und Vulnerabilität Hannah Speicher

De Gruyter DG Plus PP Package 2021 Part 2 Available online

View online

EBSCOhost Academic eBook Collection (North America) Available online

View online
Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Speicher, Hannah <p>Hannah Speicher, Universität Trier, Deutschland</p>, Author.
Series:
Theater
Language:
German
Subjects (All):
Theatergeschichte.
History of Theatre.
Resilienz.
Resilience.
Heiner Müller.
Michael Thalheimer.
Thomas Ostermeier.
Lessing.
Deutsches Theater.
Emilia Galotti.
Shop&fuck.
Mark Ravenhill.
Hamlet/maschine.
Shoppen&Ficken.
Theatre.
Hamlet/Maschine.
Cultural History.
Theater.
Theatre Studies.
Kulturgeschichte.
Theaterwissenschaft.
Local Subjects:
Theatergeschichte.
History of Theatre.
Resilienz.
Resilience.
Heiner Müller.
Michael Thalheimer.
Thomas Ostermeier.
Lessing.
Deutsches Theater.
Emilia Galotti.
Shop&fuck.
Mark Ravenhill.
Hamlet/maschine.
Shoppen&Ficken.
Theatre.
Hamlet/Maschine.
Cultural History.
Theater.
Theatre Studies.
Kulturgeschichte.
Theaterwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (288 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Speicher, Das Deutsche Theater nach 1989 Eine Theatergeschichte zwischen Resilienz und Vulnerabilität
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2021
Language Note:
In German.
Biography/History:
Hannah Speicher, geb. 1985, lebt in Berlin und forscht zur Theater- und Dramengeschichte. Sie hat zur Gegenwartsdramatik nach 1989, zur ostdeutschen Theaterlandschaft und zu Grundthemen der Dramenanalyse publiziert. Von 2013-2020 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft der Universität Trier.
Summary:
In dieser Geschichte des Deutschen Theaters werden die Inszenierungen Hamlet/Maschine (R: Heiner Müller, 1990), Shoppen&Ficken (R: Thomas Ostermeier, 1999) und Emilia Galotti (R: Michael Thalheimer, 2001) zu Bildern einer Theaterorganisation im Wandel zwischen Resilienz und Vulnerabilität. Hannah Speichers innovative Studie kombiniert dazu Theaterstatistiken und Zeitzeugeninterviews mit Dramen- und Inszenierungsanalysen. Es zeigt sich: Das Festhalten der Theatermacher an der DDR-Künstleridentität in den 1990ern mündete gerade im Verlust derselben. Und der am Deutschen Theater in den frühen 2000er Jahren vorbereitete kulturpolitische Resilienz-Imperativ bestimmt bis heute den Diskurs.
Besprochen in:bühnentechnische rundschau, 2 (2022)Zeitschrift für Theaterpädagogik, 38/81 (2022), Florian Vaßen[rezens.tfm], 2 (2023), Theresa Schütz
Contents:
Frontmatter
Inhalt
Danksagung
1. Einleitung
1.1 Das D/deutsche Theater nach 1989 (Problemaufriss)
1.2 Resilienz als Analysekategorie und normative Handlungsorientierung (Theoretischer Rahmen)
1.3 Die Studie als Beitrag zu einer theaterhistorischen Organisationsforschung (Methodische Innovation)
1.4 Der Spur einer künstlerischen Idee durch die Organisation folgen (Aufbau der Arbeit)
2. Arbeitswelt (Stadt-)Theater und die Unterschiede zwischen DDR- und BRD-Theatersystem (Forschungsstand)
2.1 Theaterarbeit in Stadt- und Staatstheatern nach 1989
2.2 Stadttheater in der DDR: Produktionsbedingungen und Feldlogiken
3. Heiner Müllers Hamlet/Maschine und das Deutsche Theater in der ersten Hälfte der 1990er Jahre: Kurzfristige Erfolge durch die Verweigerung des Resilienz-Imperativs
3.1 Hamlet/Maschine als Bild für die Stasis des Deutschen Theaters in der ersten Hälfte der 1990er Jahre
3.2 Die Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Theater und Heiner Müller für Hamlet/Maschine (1. Ebene, Hausdramaturgie)
3.3 Die Hamletmaschine als Revolutionsdrama und metatheatraler Kommentar (2. Ebene, Textanalyse)
3.4 Hamlet/Maschine zwischen anti-positivistischer Zeitreflexion und Wendekommentar (3. Ebene, Inszenierungsanalyse)
3.5 Das diskursive Nach- und Eigenleben von Hamlet/Maschine (4. Ebene)
4. Das »Theaterwunder« Baracke im Kontext der Krise des Haupthauses in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre: Resilienz durch Emergenz und camoufliertes Übersetzen
4.1 Die Drastik von Thomas Ostermeiers Inszenierung von Shoppen und Ficken als Gegenbild zum lethargischen Zustand des Deutschen Theaters in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre
4.2 Die Gründung der Baracke und die Entdeckung junger britischer Dramatik (1. Ebene, Hausdramaturgie)
4.3 Shoppen und Ficken von Mark Ravenhill als prototypisches In-yer-face-Drama (2. Ebene, Textanalyse)
4.4 Gewaltexzess und Drastik in Ostermeiers Version von Shoppen und Ficken (3. Ebene, Inszenierungsanalyse)
4.5 Das diskursive Nach- und Eigenleben von Shoppen und Ficken (4. Ebene)
5. Bernd Wilms’ Intendanz (2001-2008) und der Ost-West-Kulturkampf um das Deutsche Theater in der Spielzeit 2004/05: Künstlerische Erfolge und die Affirmation des Resilienz-Imperativs
5.1 Emilia Galotti als Bild der Organisation: Ästhetische und ökonomische Reduktion
5.2 Wilms’ Berufung und Michael Thalheimers Emilia Galotti als Eröffnungspremiere (1. Ebene, Hausdramaturgie)
5.3 Emilia Galotti als paradoxer Theatertext (2. Ebene, Textanalyse)
5.4 Thalheimers Emilia Galotti und das Theater der Reduktion (3. Ebene, Inszenierungsanalyse)
5.5 Das diskursive Nachleben von Emilia Galotti im Ost-West-Kulturkampf um das Deutsche Theater im Jahr 2004 (4. Ebene)
6. Die Nachwendegeschichte des Deutschen Theaters zwischen Resilienz und Vulnerabilität (Zusammenfassung der Ergebnisse)
Einführung
Literaturverzeichnis
Verzeichnis der Interviews (chronologisch)
Notes:
Doctoral Thesis Universität Trier 2020
ISBN:
9783839456170
3839456177
OCLC:
1252419749

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

Find

Home Release notes

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Find catalog Using Articles+ Using your account