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Die Theorie des Rhythmus Geschichte und Ästhetik einer Denkfigur des 20. Jahrhunderts Julian Caskel
- Format:
- Book
- Thesis/Dissertation
- Author/Creator:
- Caskel, Julian <p>Julian Caskel, Folkwang Universität der Künste (Essen), Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Musik und Klangkultur
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Rhythmus.
- Rhythm.
- Ästhetik.
- Aesthetics.
- Musik.
- Music.
- Cultural Theory.
- Kulturtheorie.
- Medien.
- Media.
- Digital.
- Dialectics.
- Analog.
- Differential Aesthetic.
- Cultural History.
- Dialektik.
- Differenzästhetik.
- Musicology.
- Kulturgeschichte.
- Musikwissenschaft.
- Local Subjects:
- Rhythmus.
- Rhythm.
- Ästhetik.
- Aesthetics.
- Musik.
- Music.
- Cultural Theory.
- Kulturtheorie.
- Medien.
- Media.
- Digital.
- Dialectics.
- Analog.
- Differential Aesthetic.
- Cultural History.
- Dialektik.
- Differenzästhetik.
- Musicology.
- Kulturgeschichte.
- Musikwissenschaft.
- Physical Description:
- 1 online resource (408 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Caskel, Die Theorie des Rhythmus Geschichte und Ästhetik einer Denkfigur des 20. Jahrhunderts
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2020
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Julian Caskel, geb. 1978, lehrt im Bereich der historischen und systematischen Musikwissenschaft in Köln und Essen. Zu seinen Arbeitsschwerpunkten gehören die (empirische) Interpretationsforschung, die intermediale Musikästhetik sowie die neuere Musikgeschichte.
- Summary:
- Rhythmustheorien des 20. Jahrhunderts beschreiben progressive ästhetische Erfahrungsräume, doch ihre Wurzeln verweisen oft auf relativ enge und reaktionäre philosophische Ausgangsbedingungen. Julian Caskel unterzieht die Grundkategorien dieser Theorien daher in medien- und kulturwissenschaftlicher Ausweitung einer Prüfung – angeleitet von der Gegenüberstellung des »Analogen« und des »Digitalen«. Damit stellt er eine allgemeine Theorie des Rhythmus auf, die von der Musik des 20. Jahrhunderts ihren Ausgang nimmt. Weitgehend ohne musikwissenschaftliche Fachterminologie auskommend ist so eine interdisziplinäre Anschlussfähigkeit der einzelnen Theoriebausteine gewährleistet.
- »Belohnt werden alle, die sich auch ohne ein explizit wissenschaftliches Interesse dem Thema nähern wollen. Sie werden Vergnügen darin finden, den geist- und assoziationsreichen Gedankenschleifen zu folgen. Bis hin zur Quintessenz: Alles hat ein Ende, nur der Rhythmus hat keins.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhalt 5 1. Einleitung 7 2.1 Mythos- und Fabriksirene in der Kulturtheorie 13 2.2 Rhythmische Ortsbestimmungen 24 2.3 Mythos- und Fabriksirene in der Kompositionspraxis 43 3.1 Die Tradition der Dialektik 59 3.2 Die Alternative der Differenzästhetik 73 3.3 Ein Syntheseversuch der Rhythmustheorien 87 4.1 Operationen I: Unvollständige Rhythmusbegriffe 121 4.2 Exkursionen I: Rhythmus als Dekonstruktion und Druckfehler 130 4.3 Operationen II: Unhinterfragte Rhythmusbegriffe 142 4.4 Exkursionen II: Rhythmus als Denkform und Warenform 165 5.1 Chronologie: Zwei Wellen der Rhythmusforschung 185 5.2 Systematik: Drei Ebenen des Rhythmuserlebens 194 5.3 Oszillationen: Auflösungen der Mikroebene 199 5.4 Ordnungsmodelle: Einschaltungen der Makroebene 210 5.5 Orientierungen: Anpassungen der Mittelebene 229 6.1 Labor 263 6.2. Gestalt 269 6.3 Jargon 277 6.4 Kraft 285 6.5 Mitbewegung 292 6.6 Zählakt 300 7.1 Raum 311 7.2 Bildgrenzen 316 7.3 Symmetrie 324 7.4 Musikalisierung 334 7.5 Analyse 342 8. Epilog: Der Rhythmus des Schwarz-Weiß-Zeitalters 355 Literaturverzeichnis 365 Personenregister 397
- Notes:
- Rhythm theories of the 20th century on an interdisciplinary test bench.
- Professorial Dissertation Folkwang Universität der Künste Essen 2017
- ISBN:
- 9783839453018
- 3839453011
- OCLC:
- 1182878225
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