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Wilde Dinge in Kunst und Design Aspekte der Alterität seit 1800 Gerald Schröder, Christina Threuter
- Format:
- Book
- Series:
- Image (Transcript (Firm)) ; Band 9.
- Image
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Art.
- Kunst.
- Design.
- Mode.
- Fashion Studies.
- Postkolonialismus.
- Postcolonialism.
- Shaping.
- Gestaltung.
- Wildheit.
- Ferocity.
- Zivilisation.
- Cvilisation.
- 19. Jahrhundert.
- 19th Century.
- 20. Jahrhundert.
- 20th Century.
- 21. Jahrhundert.
- 21st Century.
- Kunstgeschichte.
- Art History.
- Ethnology.
- Ethnologie.
- Kunstwissenschaft.
- Fine Arts.
- Local Subjects:
- Art.
- Kunst.
- Design.
- Mode.
- Fashion Studies.
- Postkolonialismus.
- Postcolonialism.
- Shaping.
- Gestaltung.
- Wildheit.
- Ferocity.
- Zivilisation.
- Cvilisation.
- 19. Jahrhundert.
- 19th Century.
- 20. Jahrhundert.
- 20th Century.
- 21. Jahrhundert.
- 21st Century.
- Kunstgeschichte.
- Art History.
- Ethnology.
- Ethnologie.
- Kunstwissenschaft.
- Fine Arts.
- Physical Description:
- 1 online resource (313 pages) : illustrations.
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Schröder/Threuter (Hg.), Wilde Dinge Aspekte der Alterität seit 1800
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2017
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Gerald Schröder, geb. 1967, ist seit 2014 Professor für Design- und Kunstwissenschaft im Fachbereich Gestaltung an der Hochschule Trier. Zuvor hat er Professuren für Kunstgeschichte an den Universitäten in Heidelberg und Bochum vertreten. Am Kunstgeschichtlichen Institut der Ruhr-Universität Bochum war Gerald Schröder zuvor auch als Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Akademischer Oberrat tätig. Seine Habilitation im Fach Kunstgeschichte erfolgte 2008 mit einer Arbeit über »Schmerzensmänner - Trauma und Therapie in der österreichischen und westdeutschen Kunst der 1960er Jahre«. Promoviert hat er im Jahr 2000 über italienische Kunsttheorie im 16. Jahrhundert. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Kunst und Design des 20. und 21. Jahrhunderts, der Emotionsforschung und der Männlichkeitsgeschichte.
- Christina Threuter, geb. 1961, ist Professorin für Kunst-, Design- und Kulturgeschichte an der Hochschule Trier im Fachbereich Gestaltung. Sie promovierte 1993 an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und habilitierte sich 2006 an der Universität Trier. Sie lehrte und forschte an verschiedenen Hochschulen und war Kuratorin und wissenschaftliche Mitarbeiterin zahlreicher kunst- und kulturgeschichtlicher Ausstellungen. Von 1994 bis 2006 war sie Mitherausgeberin der Fachzeitschrift »FKW// Zeitschrift für Geschlechterforschung und Visuelle Kultur«. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der Visuellen und Materiellen Kultur sowie in der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts.
- Summary:
- Als »wild« bezeichnen wir allgemein das Ungezügelte und Fremde im Unterschied zum Kontrollierten und Eigenen. Worin besteht die Faszination für das Wilde, die sich in vielen Bereichen aktueller Gestaltung zeigt?Dieser Band zeigt, dass die Grenze zwischen wild und zivilisiert nicht so scharf gezogen werden kann. Die Beiträger_innen untersuchen an zahlreichen Beispielen, inwiefern Kunst und Design seit der Zeit um 1800 dazu beitragen, unsere Vorstellungen vom Wilden zu formen und kritisch zu reflektieren. Dabei argumentieren sie aus einer dezidiert postkolonialistischen Perspektive und hinterfragen die Zuschreibungen des Wilden im Hinblick auf das ethnisch Andere.
- »Der Blick der Fachleute erleichtert den Blick hinter das scheinbar Offensichtliche moderner Kunst.«
- Contents:
- Frontmatter 1 Inhaltsverzeichnis 6 Wilde Dinge in Kunst und Design 8 Das Interieur als Bühne 30 Wohnhöhlen und Beduinenzelte 60 Bodies of Subversion? 80 Wilde Mode 98 Wilde Muster 118 Wilde Assemblagen 136 Samuel Fosso 174 Federköpfe 190 Vicious 206 Kreativität und Terrorismus 222 Schönhässlich 244 Vergesichtung des Grauens 262 Walk on the wild side 282 Die Autorinnen und Autoren 304
- Notes:
- We generally use the term 'wild' to designate the unrestrained and foreign in contrast to the controlled and known. But is the boundary between the wild and the civilized really so clearly drawn? Where does the fascination with the wild that exists in many forms of current design such as piercings, tribal tattoos, `ethnic' and safari fashion and the animal print actually come from? Is wildness perhaps a product of civilization and thereby a projection space for fears and desires? The contributors to this volume examine and critically reflect on the extent to which art and design since the 1800s have also contributed to our understanding of the 'wild'.
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 9783839435854
- 3839435854
- OCLC:
- 992454659
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