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Genomic destabilization at copy number variable loci in intersubspecific hybrids of Mus musculus ssps / Vorgelegt von Rick J. Scavetta.

Ebook Central Academic Complete Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Scavetta, Rick J., author.
Language:
English
Subjects (All):
Mice.
Mice--Breeding.
Physical Description:
1 online resource (105 pages) : illustrations (some color), map, tables
Edition:
1. Auflage.
Place of Publication:
Gottingen, [Germany] : Cuvillier Verlag, 2010.
Summary:
Variation der Kopienzahl von Genen ist eine wichtige Quelle genetischerVariation innerhalb und zwischen Populationen. Die Mutationsmechanismen die zurVariation der Kopienzahl führen, sowie die Prozesse die die Grösse der betreffendenRegionen regulieren sind wenig untersucht. Diese Arbeit behandelt Variation derKopienzahl in X und Y chromosomalen Mitgliedern einer grossen Genfamilie in Musmusculus ssps. Eine dramatisch erhöhte Amplifikation der Kopienzahl inintersubspezifischen Hybriden zwischen M. m. domesticus and M. m. musculus wirdbeschrieben. Dieses Phänomen wird sowohl in natürlichen als auch bei im Laborgezüchteten Hybriden beobachtet. Eine extreme Amplifikation der Kopienzahl, die inHybriden aus der Natur nicht nachgewiesen wird, kann unter Laborbedingungengeneriert werden. Dies legt nahe, dass extreme Destabilisierung der Kopienzahl in derNatur durch Selektion verhindert wird. Spezifische Analysen in Hybridmännchen zeigendas weder meiotische Rekombination oder interchromosomale Austauschprozessebenötigt werden, um Variation in der Kopienzahl zu erzeugen. Damit scheinen besondersIntrachromosomale- (Schwesterchromatid-) Austausche in intersubspezifischenKreuzungen aufzutreten. Belegt wird dies durch eine grössere Anzahl somatischerVariationen in der Kopienzahl in verschiedenen Organen von Hybriden im Vergleich zureinerbigen Mäusen. In Hybriden korreliert dies mit Fehlregulation der DNAReparaturprozesse die Schwesterchromatid Austausche regulieren. Es scheint, das dieStabilität der Kopienenzahl von Genen in reinerbigen Populationen durch Kreuzungenmit Tieren aus anderen Populationen herabgesetzt werden kann, und dass dieser Prozessmit Mutationsprozessen zusammen hängt, die während der Entwicklung ablaufen. DiesesErgebnis eröffnet eine neue Perspektive auf reproduktive Isolation und könnte für denAufbau genetischer Inkompatibilität zwischen Unterarten von Mäusen eine Rolle spielen.
Notes:
Includes bibliographical references.
Description based on online resource; title from PDF title page (ebrary, viewed November 6, 2017).
ISBN:
9783736933286
3736933282

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