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Kritik der integralen Vernunft. Band I, Grammatik der menschlichen Bewusstseinsvermogen : eine philosophische Psychologie / Johannes Heinrichs.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Heinrichs, Johannes, 1942- author.
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Consciousness.
- Psychology--Philosophy.
- Psychology.
- Consciousness--Research.
- Physical Description:
- 1 online resource (675 pages)
- Place of Publication:
- Stuttgart : Ibidem-Verlag, [2018]
- Contents:
- Intro
- Vorwort (zu den Bänden I und II)
- EINLEITUNG UND BEREITS ERARBEITETE VORAUSSETZUNGEN
- Die Frage nach dem Schlüssel zum Schlüssel
- Das Desiderat einer ganzheitlichen Theorie der menschlichen Seelenvermögen
- Das fallengelassene Programm der Reflexionsphilosophie (seit J. F. Fries und A. Schopenhauer)
- Sinnelemente und Reflexionsstufen menschlicher Vollzüge
- Seitenblicke auf Poppers "drei Welten" und Frankls Logotherapie
- Die zwei Arten von Selbstreflexion: Spontaneität und Nachdenken
- Fragen an die Neuropsychologie
- Philosophische und empirische Psychologie
- Das Ich in ursprünglicher Relation zu Anderem
- Die These vom Radikalvermögen
- Integrales Bewusstsein/integrale Vernunft
- Teil I: DER FUNKTIONSKREIS DER ERKENNTNISVERMÖGEN
- Erkennen allgemein
- Die Vierfachheit des Erkennens gemäß den Sinnelementen
- Die subsumtionslogische "Durchdringung" der vier Erkenntnisstämme
- 1. Wahrnehmung
- 1.1 Körperempfindungen
- 1.2 Denkendes Wahrnehmen
- 1.3 Fühlendes Wahrnehmen
- 1.4 Medial vermitteltes Wahrnehmen
- 2. Denken: subjektive Verbindung von Daten
- 2.1 Wahrnehmendes, objektempirisches Denken
- 2.2 Assoziatives Denken
- 2.3 Erlebnis- und gefühlsgebundenes Denken
- 2.4 Logisches Denken
- 3. Fühlen als Erkennen: Selbsterleben im Fremderleben
- Eine terminologische Vorbemerkung
- Das elementare Selbstgefühl und die allgemeine Beziehung von Denken und Gefühl
- Ist Gefühl ein Erkenntnisvermögen? Die Hypothese einer Dreidimemsionalität der Gefühle
- 3.1 Trieberleben und Wahrnehmungsgefühle: Orientierungsgefühle und die Technik des Focusings
- 3.2 Denkfühlen/Gestaltungsfühlen
- 3.3 Interpersonales und interrelationales Fühlen: Liebe und ihre Verwandten
- 3.4 Mediales Fühlen und Hellfühligkeit.
- Zu einer "Grammatik der Gefühle".
- Die rationalistische Störung im Verhältnis Denken und Fühlen
- Die emotionalistische Störung im Verhältnis Denken und Fühlen
- 4. Intuieren: Erfahrung mittels des Sinnmediums
- 4.1 Intuition anlässlich der Wahrnehmung
- 4.2 Intuition vermittels Denken (kreatives Denken)
- 4.3 Intuition im Fühlen (Hellfühlen)
- 4.4 Potenzierte oder explizit mediale Intuition/Hellsichtigkeit
- C.G. Jungs These von der Gegensätzlichkeit der Funktionen
- Die sekundären Erkenntnisleistungen: Gedächtnis und Phantasie
- Rätsel des Gedächtnisses
- Spielräume der Phantasie
- Teil II: DER FUNKTIONSKREIS DER PRAXIS: ERKENNEN - WERTEN - WOLLEN - HANDELN
- 1. Erkennen auf Handlungspraxis hin (Vorblick)
- 2. Wertung
- 2.1 Theoretische Wertung (Wohlgefallen - Abneigung)
- 2.2 Emotionale Wertung (reflexive Festigung von Anziehung und Abneigung)
- 2.3 Wollende Wertung: Begehren - Wünschen - Wollen
- 2.4 Handlungsleitendes Werten: Vorentscheidungen
- Die Bedürfnis- und Wertepyramide in Diskussion mit A. Maslow
- Zur Seinsweise der Werte
- Zu einer Ethik der Bewusstmachung von Wertungen (im Unterschied zu präskriptiver Ethik)
- 3. Wollen: Freiheit als Selbstverfügung und Wahl
- Aufmerksamkeit und Übung als Reflexionsphänomene
- Vorsatz - Absicht - Entschluss - Tat
- 4. Handeln
- Handlungen als automatisierte Taten
- Das periodische System der menschlichen Handlungsarten
- Zur Motivationspsychologie des Handelns (im Unterschied zur intentionalen Handlungstypologie)
- Teil III: DIE SEMIOTISCHEN EBENEN HANDLUNG - SPRACHE - KUNST - MYSTIK
- Die Gesamthypothese (Vorblick)
- 1. Der Übergang vom Handeln zu Sprache als Meta-Handeln
- 2. Die semiotischen Dimensionen der Sprache
- 2.1 Die sigmatische oder Zeichendimension
- 2.2 Die semantische oder Bedeutungsdimension
- 2.3 Die Handlungsdimension oder Sprachpragmatik.
- 2.4 Die Dimension der Verbindungsformen oder Syntax
- 3. Die Künste als Sprachen jenseits der Sprache
- Stilistik als Übergang von Sprache zu Kunst
- Zur reflexionslogischen Gliederung der Künste
- Der integrale ästhetische Humanismus Kants und Schillers
- Interesseloses Wohlgefallen
- Allgemeinheit des ästhetischen Geschmacksurteils
- Freies Spiel aller seelischen Kräfte (Ganzheit und Spiel)
- Kunst als reflektierter Ausdruck primären Ausdrucks
- Kritische Bemerkungen zum derzeitigen Kunstbetrieb
- 4. Mystik und spirituelle Bewusstseinsformen
- Das große Missverständnis über Meditation und Reflexion
- Ein struktureller Begriff von Mystik
- Erscheinungsmedien oder Bereiche von Mystik
- 4.1 Naturmystik
- 4.2 Subjektmystik
- 4.3 Sozialmystik
- 4.4 Zeichenmystik und Fügungen (Synchronizitäten)
- Teil IV: DAS SUPRAMENTALE BEWUSSTSEIN
- Motive, über mystisches Bewusstsein hinauszugehen
- Der Unterschied zwischen Mystiker und Esoteriker
- Ontologische Deutung des anthropologischen Drei-Kreise-Modells
- Von der Drei zur Sieben
- Die drei "reinen" Schnittflächen
- Der Körperkreis in seinen Überschneidungsfeldern
- Der Seelenkreis in seinen Überschneidungsfeldern
- Die Stufung der sieben Felder (Zusammenfassung)
- Besprechung von Kurt Leland, Das Chakra-System
- Die "okkulten" Bewusstseinsfunktionen
- Feinstoffliche Wahrnehmung
- Die astrale Ebene und ihre Fragwürdigkeit
- Ausblick auf die höheren Ebenen des "Supramentalen"
- Die spirituellen Evolutionsstufen oder Einweihungen
- Erste Einweihung: die Integration des Begierdekörpers (geistige Geburt des Jüngers)
- Zweite Einweihung: die Integration von Emotionalkörper und Mentalkörper (geistige Taufe)
- Dritte Einweihung: die Integration der "Persönlichkeit" in die Seele ("Verklärung").
- Vierte Einweihung: die "Aufhebung" des Kausalkörpers in die Überseele (Monade) und die Meisterschaft
- Exkurs: Attraktion und Trug von "Spiral Dynamics"
- Basisinformation nach Wikipedia
- Kritik eines angemaßten "integralen" Bewertungsschemas
- 1. Fehlen einer systematischen Herleitung
- 2. Die Folge der Farben
- 3. Habituelle Bewusstseinsstufen und wechselnde Bewusstseinszustände
- 4. Kombination von mystischen Zuständen und Kulturstufen bei Wilber/Combs
- 5. Kollektive und individuelle Entwicklungszustände
- 6. Jean Gebsers Bewusstseinssstufen
- 7. Das "Sein" bestimmt das Bewusstsein
- RÜCKBLICK: DIE "GRENZEN" DER VERNUNFT
- "Reine" und integrale Vernunft: Beziehung zu Sri Aurobindos integraler Methode
- Vernunft als struktureller Aspekt unbegrenzten Vernehmens
- Namensverzeichnis
- Band II
- Aus dem Vorwort zu den Bänden I und II
- Der Grundansatz in Rückblick und Vorblick
- Anthropologische Grundlagen (Resümee aus Band I)
- Der neue Grundansatz (Vorblick)
- 1. Das physische Unterbewusste
- 2. Das seelische Unbewusste als implizites Bewusstsein
- 3. Das geistige Überbewusste
- Historische Situierung dieses Ansatzes
- Beziehung zur antiken Lehre von den Elementen. Temperament und Charakter
- 1. Der Seelenkreis: Unbewusstes als implizites Bewusstsein
- 1.1 Das reine Selbstbewusstsein im Unterschied zum empirischen Selbstbild
- 1.1.1 Empirisches Selbstbild und transzendentales Ich (Ich und Selbst)
- 1.1.2 Selbstbewusstsein als "Kausalkörper" mit reinkarnatorischer Geschichte
- 1.1.3 Vom ahnenden zum wahnhaften Bewusstsein (Störungen)
- 1.1.4 Die Abspaltung des begleitenden "Ich" überhaupt
- 1.2 Der Lebenskörper
- 1.2.1 Der Nahrungstrieb und seine Störungen
- 1.2.2 Der Bewegungstrieb und seine Störungen
- 1.2.3 Der Sexualtrieb und die Neurosenbildung nach Freud.
- 1.2.4 Der Orientierungstrieb und die Grundformen der Angst
- 1.2.5 Die unbewussten gesellschaftlichen Metamorphosen der Triebe
- 1.3 Der Gefühlskörper
- Exkurs: Gestalten des Narzissmus als Störungen des Selbstbezugs-im-Fremdbezug
- 1.4 Das Geist-Seele-Feld der Intuitionen und Ahnungen
- 1.5 Synchronizitäten auf der Grenze von Seele und Geist
- 2. Der Geistkreis des Überbewussten
- 2.1 Überbewusste logische Gesetze (zum Mentalkörper)
- 2.2 Die Reflexionslogik des Gefühlskörpers und seine Archetypen (in Handlung, Sprache, Kunst)
- 2.2.1 Die überbewusste "Grammatik der Gefühle"
- 2.2.2 Überbewusste Gefühls-Aprioris im Handeln
- 2.2.3 Das kollektive Unbewusste und die semiotischen Ebenen als archetypische
- 2.2.4 Die Archetypen Künstler und Mystiker
- 2.3 Kosmisches Bewusstsein und die religiösen Archetypen
- 2.4 Logosbewusstsein (Samadhi)
- 2.5 Verschieden bedingte "Geistesstörungen"
- 2.5.1 Im Hinblick auf das Feld K4/G2: Störungen der formalen, mathema-tischen Logik.
- 2.5.2 Im Hinblick auf das Feld K3/S3/G3: Störungen der reflexiven Ge-fühls- und Handlungslogik.
- 2.5.3 Störungen des kosmischen Bewusstseins
- 2.5.4 Störungen des Logosbewusstseins
- 3. Der Körperkreis des Unterbewussten
- 3.1 Der Mentalkörper. Drei Informationsarten. (Gedächtnis 1)
- 3.2 Der Erlebniskörper oder "endothyme Grund" (Gedächtnis 2)
- 3.3 Der psychosomatische Lebenskörper oder "Lebensgrund" (Gedächtnis 3)
- 3.4 Der physische Ausdruckskörper (K1)
- 3.5 Allgemeinere Somatisierungsverhältnisse
- 3.5.1 Störungen im physischen Ausdruckskörper: dissoziative Störungen/Konversionsstörungen/ Hysterie
- 3.5.2 Somatoforme Störungen des Lebenskörpers
- 3.5.3 Störungen im Ausdrucksverlangen des Gefühlskörpers: somatisiertes Zwangverhalten
- 3.5.4 Psychogene Demenzformen und Nervenkrankheiten
- Syntheseversuche
- Ein Traum.
- Die vier Bewusstseinszustände: Schlaf, Traum, Wachbewusstsein und Überbewusstheit.
- Notes:
- Description based on print version record.
- ISBN:
- 3-8382-7258-7
- OCLC:
- 1202458641
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