My Account Log in

2 options

Wirtschaftsethische Perspektiven X. : Wirtschaftsethik Nach der Wirtschafts- und Finanzkrise.

DOAB Directory of Open Access Books Available online

View online

JSTOR Books Open Access Available online

View online
Format:
Book
Author/Creator:
Grosse, Diana, author.
Contributor:
Neck, Reinhard, editor.
Series:
Schriften des Vereins für Socialpolitik, Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ; Neue Folge Band 228/X.
Schriften des Vereins für Socialpolitik, Gesellschaft für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ; Neue Folge Band 228/X
Language:
German
Subjects (All):
Economics--Moral and ethical aspects.
Economics.
Physical Description:
1 online resource (341 pages).
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Berlin : Duncker & Humblot, [2015]
Summary:
Die Wirtschaftskrise stellt für die Wirtschaftswissenschaften eine Herausforderung dar. Sie weist darauf hin, dass unerwünschte Zustände und Vorgänge eine wichtige Rolle im Wirtschaftsleben spielen. Diese sind auf individuelles Versagen oder auf unzulängliche gesellschaftliche und institutionelle Regelungen zurückzuführen. Die Hoffnung auf Erkenntnis der Ursachen dieser Unzulänglichkeiten führt zur Suche nach Handlungsanweisungen. Dafür ist die Wirtschaftsethik ein natürlicher Ansprechpartner.
Contents:
Intro
Vorwort
Inhalt
Peter Koller: Ethik und Ökonomik - Ein Begriffsrahmen
I. Einleitung
II. Ethik
III. Ökonomik
IV. Interdependenzen
Literatur
Karl Homann: Theoriestrategien der Wirtschaftsethik
II. Theoriestrategie I: Ethik gegen Ökonomik
III. Theoriestrategie II: Ethik mit ökonomischer Methode
IV. Zusammenfassung: Stärken und Schwächen beider Theoriestrategien
V. Schluss
Harald Stelzer: Moral und Wirtschaftals Problemlösungsprozesse
I. Der Ort der Moral in der Wirtschaft
II. Grundlagen des Problemlösungsansatzes
III. Die Adäquatheitsprüfung von Problemlösungsalternativen
IV. Die Reflexion der axiologischen Basis
V. Die Anwendung auf die Wirtschaftsethik
VI. Eigene Vorteilserwartung und moralisches Verhalten
VII. Schlusswort
Michael Schramm: Die menschliche Natur "schubsen". Moralökonomisches Anreizmanagement in der Behavioral Business Ethics
I. "OK, Milt. Let's do that!"
II. Differente Interessen und Anreize. Zur moralökonomischen Pluralität der menschlichen Natur
1. Die Kindertagesstätte
2. Ultimatum- und Diktator-Spiel
3. Cheating, but not too much ...
III. Unterschiedliche "Nudges" im moralökonomischen Anreizmanagement
IV. Moralische Interessen im Economic Approach und im Behavioral Ethics Approach
1. Moralische Interessen im Economic Approach von Gary S. Becker
2. Moralische Interessen im Behavioral Ethics Approach
V. Prospect Theory. Entscheidungen von "Humans"
1. Die "Rational Choice" von "Econs": "Expected Utility Theory"
2. Das Modell für "Humans": "Prospect Theory"
3. Differente Arbeitsanreize für "Humans"
4. "Why Big Bonuses Don't Always Work"56
VI. Virtueller Kapitalismus &amp
menschliche Natur. Oder: "Why Dealing with Cash Makes Us More Honest"
VII. Schluss
Literatur.
Peter Koslowski: Finanzkrise und Finanzethik: Financial Overstretch und Hyperspekulation als wirtschaftsethisches Problem
I. Die Finanzkrise - Systemkrise oder Handlungskrise?
II. Reinökonomische versus Ethische Ökonomie
III. Die Hyper-Inzentivierung und die Hybris der Finanzmanager
IV. Easy Credit und die Hybris des Konsumenten als Formen des Financial Overstretch
V. Hyperspekulation: Das funktionale und das dysfunktionale Ausmaß von Finanzwetten auf Derivate
VI. Das Prinzip des "Shareholder Primacy" und die Hyperspekulation: Spekulationstatt Produktion als Managementaufgabe
Joachim Wiemeyer: Finanzmarktspekulation aus der Sicht der Christlichen Sozialethik
II. Die Konjunkturabhängigkeit der Beschäftigung mit "Spekulation"
III. Nell-Breunings Grundlagenwerk über die Börsenmoral
IV. Zusammenfassung
V. Finanzmarktspekulation in der Gegenwart
1. Entwicklung der Finanzmärkte in der Nachkriegszeit
2. Zur Problematik der aktuellen Finanzmarktspekulation
VI. Schlussbemerkung
Helge Peukert: Finanzmarktreformenaus wirtschaftsethischer Sicht
II. Ein rudimentäres Menschenbild
III. Zwei Paradigmen der Finanzmärkte und einige Wirkungsvermutungen
IV. Der Sinn desWirtschaftens: Ethische Minimalia und eine erste Anwendung
V. Weitere Reformvorschläge aus wirtschaftsethischer Sicht
VI. Resümee und ein kurzer Blick auf Euroland
Michaela Haase: Ethische Dimensionen von Marketingtheorien: Das Beispiel von Transaktionen und Beziehungen
II. Der traditionelle Marketingansatz - das Selling und Marketing Concept
1. Marketing für Massenmärkte
2. Ansatzpunkte für ethische Fragestellungen
3. Ausgewählte Kritikpunkte am traditionellen Marketingansatz
a) Die 4 Ps oder die Ausrichtung der Kommunikation am Produkt.
b) Die Vernachlässigung von Nutzungsprozessen
c) "Spot transactions" und "discrete transactions"
d) Die "goods-dominant view"
III. Neue Ansätze in Marketingtheorie und -praxis
1. Industrielle Dienstleistungen als Treiber ökonomischen Wandels
2. Transaction Marketing versus Relationship Marketing
3. Ethische Fragestellungen
IV. Ökonomische Grundlagen einer nicht dichotomen Betrachtung von Transaktionen und Beziehungen
1. Drei Typen von Transaktionen
2. Transaktion und Beziehung
V. Zusammenfassung und Schlussfolgerungen
Diana Grosse: Die geschichtliche Entwicklung der Betriebsratsmitbestimmung
II. Vorgehensweise
III. Theoretische Basis
1. Transaktionskosten als Bewertungsmaßstab für Institutionen
a) Grundlagen
b) Auswahl einer geeigneten Institution
c) Der Einfluss realer Gegebenheiten
d) Einwände gegen Pfadabhängigkeit
2. Eine Analyse der Institution Mitbestimmung
a) Freiwillige Mitbestimmung
b) Gesetzliche Mitbestimmung
3. Das ökonomische Modell der Demokratie von Downs
4. Hypothesen
IV. Arbeiterausschüsse als erste Mitbestimmungsregelungen
1. Freiwillige Arbeiterausschüsse
2. Obligatorische Einführung einer Arbeitsordnung
3. Obligatorische Arbeiterausschüsse im Bergbau
V. Die Mitbestimmungsgesetze derWeimarer Republik
1. Das Vaterländische Hilfsdienstgesetz
2. Das Arbeitsgemeinschaftsabkommen vom November 1918
3. Die Regelungen der Mitbestimmungsgesetze
a) Das Betriebsrätegesetz
b) Die Aufsichtsratsmitbestimmung
4. Errichtungskosten der Mitbestimmungsgesetze
a) Das Institutionennetzwerk: Tarifvertragsordnung und Weimarer Verfassung
b) Die soziale Lage der Arbeiter nach dem Ersten Weltkrieg
c) Die Position der Wirtschaftsverbände
d) Die Position der SPD.
e) Die Position der Koalitionspartner
f) Die Ideologie der Sozialisierung
5. Die Handhabung der gesetzlichen Regelungen
a) Die industriellen Beziehungen im Leverkusener Farbenwerk
aa) Die Phase der Kooperation
bb) Streikbewegungen
cc) Die Phase der Stagnation
b) Die industriellen Beziehungen bei der Gelsenkirchener Bergbau AG (GBAG)
6. Beurteilung der Gesetze
VI. Die Mitbestimmungsgesetze in der BRDAnfang der 1950er Jahre
1. Das Potsdamer Abkommen
2. Das Betriebsrätegesetz der Alliierten
3. Die Entflechtungs- und Neuordnungsmaßnahmen der Alliierten
4. Die Vorstellungen (Mental Models) der Interessengruppen
a) Die Mitbestimmungskonzepte der Gewerkschaften und der Unternehmer
b) Die Positionen der Regierungsparteien
5. Das Institutionennetzwerk: Das Grundgesetz
6. Die Entstehungsgeschichte
7. Das Betriebsverfassungsgesetz von 1952
a) Die gesetzlichen Regeln
b) Die Bewährung in der Praxis
8. Die Reformen
a) Das Reformgesetz von 2001
b) Das Drittelbeteiligungsgesetz
c) Der Europäische Betriebsrat
VII. Fazit
Reinhard Neck: "Rationalisierung der Wirtschaftspolitik" oder rationale Begründung von Wirtschaftsethik?
II. Zum Rationalitätsbegriff
III. Ein Forschungsprogramm der Theorie der Wirtschaftspolitik: John Neville Keynes
IV. Das normative Element in der Theorie der Wirtschaftspolitik
1. Die mikroökonomische Theorie der Wirtschaftspolitik
2. Die Ordnungstheorie der Wirtschaftspolitik
3. Die makroökonomische Theorie der Wirtschaftspolitik
4. Die Ökonomische Theorie der Politik und die Wirtschaftspolitik
V. Kritisch-rationale Bewertung von wirtschaftspolitischen Programmen
1. Wirtschaftspolitische Programme
2. Ein Vorschlag: "Simulative Optimierungen"
3. Systematische Einordnung des Vorschlags
4. Einige Einwände.
VI. Abschließende Bemerkungen
Notes:
Includes bibliographical references.
Description based on print version record.
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
ISBN:
3-428-54457-9
OCLC:
1111944747

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

Find

Home Release notes

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Find catalog Using Articles+ Using your account