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Soldatentod und Durchhaltebereitschaft Eine Stadtgesellschaft im Ersten Weltkrieg Sebastian Bondzio, Horst Carl, Maria Fritsche, Christa Hämmerle, Christian Koller, Laurence Cole, Karen Hagemann, Bruno Bleckmann, Oswald Überegger, Alaric Searle, Martin Kintzinger, Jutta Nowosadtko

Ebook Central Academic Complete Available online

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Format:
Book
Author/Creator:
Bondzio, Sebastian, Author.
Contributor:
Carl, Horst, Editor.
Fritsche, Maria, Editor.
Hämmerle, Christa, Editor.
Koller, Christian, Editor.
Cole, Laurence, Editor.
Hagemann, Karen, Editor.
Bleckmann, Bruno, Editor.
Überegger, Oswald, Editor.
Searle, Alaric, Editor.
Kintzinger, Martin, Editor.
Nowosadtko, Jutta, Editor.
Series:
Krieg in der Geschichte ; Band 113.
Krieg in der Geschichte, 2629-7418 ; Band 113
Language:
German
Subjects (All):
Gesellschafsgeschichte.
Sozialgeschichte.
Kulturgeschichte.
Digitale Geschichtswissenschaft.
Durchhalten.
Geschichte der Gefühle.
Kriegsende.
Osnabrück.
GIS.
Militärgeschichte.
Kriegskultur.
Deutsches Reich.
Multimethodologie.
Social History.
Cultural History.
Digital History.
History of Emotions.
Osnabrueck.
Military History.
Culture of War.
German Reich.
Mixed Method.
Multimethodology.
Local Subjects:
Gesellschafsgeschichte.
Sozialgeschichte.
Kulturgeschichte.
Digitale Geschichtswissenschaft.
Durchhalten.
Geschichte der Gefühle.
Kriegsende.
Osnabrück.
GIS.
Militärgeschichte.
Kriegskultur.
Deutsches Reich.
Multimethodologie.
Social History.
Cultural History.
Digital History.
History of Emotions.
Osnabrueck.
Military History.
Culture of War.
German Reich.
Mixed Method.
Multimethodology.
Physical Description:
1 online resource.
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Paderborn Brill | Schöningh 2020
Biography/History:
Sebastian Bondzio ist Projektleiter des DFG-geförderten Projekts "Überwachung. Macht. Ordnung. Personen- und Vorgangskarteien als Herrschaftsinstrument der Gestapo" an der Universität Osnabrück.
Summary:
Der Erste Weltkrieg dauerte mehr als vier Jahre. Am Ende waren 2 Millionen deutsche Soldaten tot. Sebastian Bondzio fragt, was dies für eine Gesellschaft bedeutete und wie es ihr möglich war, den Krieg unter dem Eindruck des Sterbens so lange zu führen. Zur Beantwortung unternimmt seine historische Analyse am Fallbeispiel der Stadt Osnabrück drei Schritte: Erstens vermisst sie das Sterbegeschehen in den Operationsgebieten des Ersten Weltkriegs und zeigt darüber die komplexen Verknüpfungen zwischen den beiden Sphären »Front« und »Heimat« auf. Zweitens verortet sie die Toten in der Stadtgesellschaft und macht die Übersetzung des Sterbens auf eine Stadtgesellschaft sichtbar. Beide Schritte verdeutlichen die quantitativen Dimensionen des Sterbens im Krieg und rufen dazu auf, das historische Narrativ einer »Massentrauer« zu hinterfragen. Der dritte Teil nimmt dies zum Ausgangspunkt und arbeitet heraus, wie eine Gesellschaft, die Trauer zunehmend als Bedrohung wahrnahm, sich selbst disziplinierte und zum Zwecke der Kriegsführung eine neue Kriegskultur gab.
Notes:
Includes bibliographical references (pages 377-390).
ISBN:
3-657-70427-2
OCLC:
1243542277
Publisher Number:
10.30965/9783657704279 DOI

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