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Walter Grab (1927-1989) : Werkkatalog / Julia Schallberger, Christoph Kappeler, André Grab (Hg.).
LIBRA N7153.G73 A4 2022
Available from offsite location
- Format:
- Book
- Series:
- Edition Patrick Frey (Series) ; no. 345.
- Edition Patrick Frey ; no. 345
- Standardized Title:
- Walter Grab (1927-1989) (Edition Patrick Frey)
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Grab, Walter, 1927-1989--Catalogues raisonnés.
- Grab, Walter.
- Surrealism--Switzerland--Catalogs.
- Surrealism.
- Grab, Walter, 1927-1989.
- Switzerland.
- Genre:
- Catalogs.
- Catalogues raisonnés.
- Physical Description:
- 464 pages : illustrations (chiefly color), facsimiles, portraits ; 33 cm.
- Place of Publication:
- Zürich : Edition Patrick Frey, [2022]
- Summary:
- Walter Grab wandte sich nach seinen Reisen nach Paris um 1948/1950 dem Surrealismus zu. Von den Bildwelten eines Giorgio de Chirico, Salvador Dali, André Masson oder René Magrittes beeinflusst, gründet er 1950 seine eigene Künstlergruppe "Phoenix". Dieser schliessen sich neben deutschen und österreichischen Künstlern die Schweizer Surrealisten Kurt Seligmann, Otto Tschumi und Ernst Maass an. Als Teil des international wieder aufflammenden, bereits tot geglaubten Surrealismus erntet Grab in der Schweiz (insbesondere in Zürich) und in Deutschland schon bald Anerkennung. 1965 vertritt er die Schweiz an der 8. Biennale von São Paulo in der Ausstellung 'Surrealismo e arte fantástica' zusammen mit Meret Oppenheim.0Seine Bildsprache und Handschrift sind unverkennbar: So verschränkt er konstruktiv-geometrische Elemente mit figurativ-narrativen Elementen zu bühnenhaft anmutenden Raumszenerien. Das Leben in allen Gegensätzen zu zeigen war das Credo der Surrealisten und ist offenbar auch dasjenige von Walter Grab. So eckt er, bekannt als Melancholiker, Choleriker und Suchtmensch in der Kunstwelt immer wieder an.0Der Werkkatalog vereint neben einer ersten Gesamtschau von Walter Grabs Schaffen auch verschiedene Stimmen von Schreibenden, die aus unterschiedlichen Perspektiven auf Grabs Lebenswerk blicken in kunsthistorischen Texten, eher subjektiven Werkbetrachtungen, sowie einem assoziativen Briefwechsel à la cadavre exquis der Surrealisten.
- Walter Grab wandte sich nach seinen Reisen nach Paris um 1948/1950 dem Surrealismus zu. Von den Bildwelten eines Giorgio de Chirico, Salvador Dali, André Masson oder René Magrittes beeinflusst, gründet er 1950 seine eigene Künstlergruppe "Phoenix". Dieser schliessen sich neben deutschen und österreichischen Künstlern die Schweizer Surrealisten Kurt Seligmann, Otto Tschumi und Ernst Maass an. Als Teil des international wieder aufflammenden, bereits tot geglaubten Surrealismus erntet Grab in der Schweiz (insbesondere in Zürich) und in Deutschland schon bald Anerkennung. 1965 vertritt er die Schweiz an der 8. Biennale von São Paulo in der Ausstellung 'Surrealismo e arte fantástica' zusammen mit Meret Oppenheim.0Seine Bildsprache und Handschrift sind unverkennbar: So verschränkt er konstruktiv-geometrische Elemente mit figurativ-narrativen Elementen zu bühnenhaft anmutenden Raumszenerien. Das Leben in allen Gegensätzen zu zeigen war das Credo der Surrealisten und ist offenbar auch dasjenige von Walter Grab. So eckt er, bekannt als Melancholiker, Choleriker und Suchtmensch in der Kunstwelt immer wieder an.0Der Werkkatalog vereint neben einer ersten Gesamtschau von Walter Grabs Schaffen auch verschiedene Stimmen von Schreibenden, die aus unterschiedlichen Perspektiven auf Grabs Lebenswerk blicken in kunsthistorischen Texten, eher subjektiven Werkbetrachtungen, sowie einem assoziativen Briefwechsel à la cadavre exquis der Surrealisten.
- Notes:
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 9783907236451
- 3907236459
- OCLC:
- 1336488447
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