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Probleme der normativen Ökonomik und der wirtschaftspolitischen Beratung. : Verhandlungen auf der Arbeitstagung des Vereins für Socialpolitik in Bad Homburg 1962.

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Format:
Book
Author/Creator:
Beckerath, Erwin von, 1889-
Contributor:
Giersch, Herbert.
Lampert, Heinz.
Series:
Schriften des Vereins für Socialpolitik
Schriften des Vereins für Socialpolitik ; v.29
Language:
German
Subjects (All):
Normative economics.
Economic policy.
Physical Description:
1 online resource (631 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Berlin : Duncker & Humblot, 2021.
Summary:
This book, part of the series Schriften des Vereins für Socialpolitik, explores issues in normative economics and policy advisory practices. Edited by Erwin von Beckerath, Herbert Giersch, and Heinz Lampert, it compiles discussions from the 1962 conference in Bad Homburg. The work examines the theoretical foundations and practical applications of normative economics, emphasizing the role of economists in shaping rational policies amidst competing value systems and conflicting interests. It addresses methodological challenges in combining positive economic analysis with prescriptive recommendations, particularly in welfare economics and social optimization. The book is geared toward economists, policymakers, and scholars interested in economic theory, policy-making, and the interplay between economics and social values. Generated by AI.
Contents:
Intro
Vorwort
Zur Einführung
Inhaltsverzeichnis
Erster Teil: Berichte und schriftliche Diskussionsbeiträge
A. Stand und Entwicklungsmöglichkeiten der normativen Ökonomik
I. Das Problem der systematischen Verknüpfung von Normen und Aussagen der positiven Ökonomik in grundsätzlicher Betrachtung
Terence Willmot Hutchison: Das Problem der systematischen Verknüpfung von Normen und von Aussagen der positiven Ökonomik in grundsätzlicher Betrachtung
Gerhard Weisser: Das Problem der systematischen Verknüpfung von Normen und von Aussagen der positiven Ökonomik in grundsätzlicher Betrachtung, erläutert anhand des Programms einer sozialwissenschaftlichen Grunddisziplin aus Empfehlungen und Warnungen
Einleitung
I. Bedingungen fundierter Raterteilung
II. Systematisierung der Ratschläge
III. Im besonderen beratende Wirtschaftswissenschaft
IV. Der logische Aufbau der empfohlenen Grunddisziplin aus Empfehlungen und Warnungen
a) Aufstellung einer ausreichenden Reihe praktischer Axiome für die Gestaltung des sozialen Lebens
b) Zeitanalytische Aussagen
c) Generelle Vorentscheidungen zugunsten eines als vorzugswürdig unterstellten oder ausgezeichneten Grundtyps der Gestaltung der Gesellschaft
d) Ausbildung eines Apparates an Grundbegriffen
e) Leitregeln auf der Grundlage verschiedener Grundhaltungen der Wirtschafts- und der Rechtswissenschaft
V. Nachwort
Hans Albert: Wertfreiheit als methodisches Prinzip Zur Frage der Notwendigkeit einer normativen Sozialwissenschaft
I. Die Bedeutung der Wertfreiheit
II. Die Sprache der Wissenschaft und die Sprache der Praxis
III. Die normative Grundlage der Wissenschaft
IV. Die Neutralisierbarkeit und das Relevanzproblem
V. Wissenschaft und Praxis. Das Problem der Technologie
VI. Kritik der Argumente für eine normative Sozialwissenschaft.
VII. Wissenschaft und Philosophie
Zusammenfassung
Walther Wegener: Wertfreiheit als methodisches Prinzip
1. Zur Frage der Axiomatik einer Wissenschaft
2. Differenzierung zwischen Wertfreiheit und Werturteilsfreiheit
3. Zur Frage der Wirtschaftspolitik
II. Grundlagen, Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten der normativen Ökonomik
Egon Sohmen: Grundlagen, Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten der Welfare Economics
I. Theorie
1. Die Daseinsberechtigung der Wohlfahrtsökonomik
2. Die Wohlfahrtsfunktion
3. Die "Neue Wohlfahrtsökonomik" der Pareto-Optima
4. Interpersonelle Vergleiche
5. Die Kompensationskriterien
6. Die Totalbedingungen
7. Preisdiskriminierung
8. Öffentliche Güter
9. Externe Kosten und Ersparnisse
10. Dynamische Wohlfahrtsökonomik
II. Praxis
1. Ein Unsicherheitsprinzip
2. Das Verteilungsproblem
3. Das Pareto-Prinzip in der Praxis
4. Die Wohlfahrtsökonomik des "Zweitbesten
5. Ein realistisches Kompensationskriterium
6. Zentrale Lenkung oder Preissystem?
Elisabeth Lauschmann: Grundlagen, Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten der Welfare Economics
I
II
Reimut Jochimsen: Grundlagen, Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten der Welfare Economics
Einleitung: Warum normative Wohlstandsökonomik?
Erster Hauptteil: Zur allgemeinen Grundlegung der Wohlstandsökonomik
I. Normative Implikationen der Wohlstandsökonomik, insbesondere in der Paretianischer Prägung
1. Das individualistische Vorurteil
2. Das Werturteil der gesellschaftlichen Unabhängigkeit von Gruppen und Individuen
3. Das konservative Vorurteil
4. Die statische Annahme
II. Das vollständige Fehlen normativer Implikationen in einem Leerformel-Aρρarat der Wohlstandsökοnomik allgemeiner Prägung
III. Die gezielte Verwendung von Normen als axiomatische Grundlage der Wohlstandsökonomik.
Zweiter Hauptteil: Versuch zu einer Minimum-Wohlstandsökonomik des Westens (als Beispiel)
Dritter Hauptteil: Grundfragen der spezifischen Wohlstandsökonomik
1. Die Beschaffung der Unterlagen
2. Abstraktionsgrad und Realitätsbezogenheit
3. Übergang zur Entscheidungstheorie
Schluß: Welfare Economics in der Sackgasse
H. K. Schneider: Grundlagen, Grenzen und Entwicklungsmöglichkeiten der Welfare Economics
Gérard Gäfgen: Die Beziehungen zwischen Welfare Economics und politischer Theorie
I. Wohlfahrtsfunktionen als politische Entscheidungsmechanismen
II. Zur Frage der politischen Realisierbarkeit von Optimalzuständen
Paul Streeten: Values, Facts and the Compensation Principle
Criticisms of the compensation principle
Defence of the compensation principle
Justification in the long run
Actual compensation
Division of labour
The "economic aspect
Value judgments on distribution admitted
IIΙ. Private und Soziale Kosten
K. William Kapp: Social Costs and Social Benefits - A Contribution to Normative Economics
Problems of Definition and Classification
The Objective Character of Social Costs and Social Benefits
Quantification and Evaluation
Social Costs and Social Benefits - Their Implications for Public Policy and Economic Development
Bruno Fritsch: Private und volkswirtschaftliche Kosten
I. Allgemeines
II. Die Behandlung der volkswirtschaftlichen Kosten im angelsächsischen und deutschen Schrifttum
III. Zur Definition und Systematik der volkswirtschaftlichen Kosten
IV. Die nichtmarktmäßigen Interdependenzen in einem Viersektorenmodell
V. Das Problem der Bewertungskriterien und der Messung
VI. Folgerungen und Ausblick auf weitere Probleme
Harald Jürgensen: Private und soziale Kosten
I. Soziale Zusatzkosten im Definitionsbereich der "social costs.
1. Definition der sozialen Zusatzkosten
2. Die Wertneutralität des Begriffes
II. Soziale Zusatzkosten der Produktion bei Haushalten
III. Soziale Zusatzkosten zwischen Produktionsprozessen
IV. Soziale Zusatzkosten als Instrument der Wirtschaftspolitik
V. Soziale Zusatzkosten als Aufgabe der Wirtschaftspolitik
Elisabeth Lauschmann: Private und soziale Kosten
I. Zur Begriffsabgrenzung
II. Zur Frage der "wertfreien" Bestimmung und Quantifizierbarkeit der "social costs
III. Zur Beurteilung der wirtschaftspolitischen Konsequenzen aus dem Vorhandensein von "social costs and social benefits
Rainer J. Willeke: Zur Frage einer problembezogenen und leistungsfähigen Begriffsfassung der sozialen Kosten oder Zusatzkosten
I. Das Bemühen um eine problemorientierte Begrenzung des Konzepts sollte Vorrang behalten gegenüber der Tendenz zu begrifflichen Integrationsbestrebungen
II. Das Streben nach gedanklicher Vereinheitlichung des Problemgehaltes muß durch eine pragmatisch differenzierende Fallsystematik ergänzt werden
IV. Das Problem des Bestmöglichen oder Zweitbesten
Herbert Timm: Bemerkungen zu einem fundamentalen Problem der Theorie des Zweitbesten
III
IV
Anhang
Ernst-Joachim Mestmäcker: Probleme des Bestmöglichen in der Wettbewerbspolitik
I. Einleitung
II. Zum Begriff der verbotenen Wettbewerbsbeschränkung in Kartellverträgen
III. Förderung des Wettbewerbs durch Markttransparenz?
IV. Preisdiskriminierungen
Β. Der Sozialökonom in der praktischen Wirtschaftspolitik
I. Der Wirtschaftswissenschaftler als ständiger Mitarbeiter bei staatlichen und nichtstaatlichen Instanzen der Wirtschaftspolitik
Walter Rau: Der Wirtschaftswissenschaftler als ständiger Mitarbeiter in Ministerien
V
VI.
Eduard Wolf: Der Wirtschaftswissenschaftler als ständiger Mitarbeiter in der Zentralbank
II. Volkswirtschaftliche und Statistische Abteilung
1. Aufgaben
a) Beschaffung und Aufbereitung von Statistiken
b) Auswertung des Materials
c) Die Verwertung der Arbeiten
2. Aufbau und Personalfragen
Günter Keiser: Der Wirtschaftswissenschaftler in Internationalen Wirtschaftsorganisationen
L. Duquesne de la Vinelle: Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Mitwirkung des Wirtschaftswissenschaftlers an der Formulierung und Losung wirtschaftspolitischer Aufgaben in internationalen Organisationen
Paul Binder: Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen der Mitwirkung von Wirtschaftswissenschaftlern an der Formulierung und Losung wirtschaftspolitischer Aufgaben in öffentlichen Unternehmungen
Egon Tuchtfeldt: Der Wirtschaftswissenschaftler als ständiger Mitarbeiter bei staatlichen und nichtstaatlichen Instanzen der Wirtschaftspolitik Vergleich und Zusammenfassung
I. Zur Problemstellung
II. Der Wirtschaftswissenschaftler im Parlament
III. Der Wirtschaftswissenschaftler in den Ministerien
IV. Der Wirtschaftswissenschaftler im Zentralbanksystem
V. Der Wirtschaftswissenschaftler in öffentlichen Unternehmungen
VI. Der Wirtschaftswissenschaftler in internationalen Organisationen
VII. Die besonderen Qualifikationen der Wirtschaftswissenschaftler
VIII. Die Bedeutung der Wirtschaftswissenschaftler als ständige Mitarbeiter bei den wirtschaftspolitischen Entscheidungsinstanzen
IX. Thesen
Emil Bardey: Der Wirtschaftswissenschaftler als professioneller Funktionär von wirtschaftlichen Interessengruppen
II. Der Wirtschaftswissenschaftler als Berater wirtschaftspolitischer Instanzen
Prof. Dr. Woldemar Koch: Der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesminister für Wirtschaft.
I. Die Verfassung des Wissenschaftlichen Beirats.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
Part of the metadata in this record was created by AI, based on the text of the resource.
OCLC:
1251441550

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