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Der einheitliche Jahresabschluss gemeinnütziger Organisationen : Entwicklung eines gemeinnützigkeitsspezifischen Regelungskonzepts.

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Format:
Book
Author/Creator:
Heckmann, Jonas.
Language:
German
Physical Description:
1 electronic resource (284 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Einheitliche Jahresabschluss gemeinnütziger Organisationen
Einheitliche Jahresabschluss gemeinnütziger Organisationen
Place of Publication:
Baden-Baden : Nomos Verlagsgesellschaft, 2018.
Language Note:
German
Summary:
Aufgrund ihrer Tätigkeit für das Gemeinwohl und der damit einhergehenden Entlastung des Staates sind NPOs und ihre Unterstützer für ihre Zuwendungen steuerbefreit und von gewinnorientierten Unternehmen substanziell zu unterscheiden. Diese Differenzierung zeigt sich auch in den Jeweiligen Jahresabschlüssen. Die wissenschaftliche Debatte über den Jahresabschluss gemeinnütziger Organisationen ist bisher stets mit einem starken Fokus auf einzelne Rechtsformen, die Anwendung der Vorschriften des HGB oder die Besonderheiten spendensammelnder Organisationen geführt worden. Ein rechtsformunabhängiger Blick, der die Gemeinnützigkeit als einendes Merkmal in den Vordergrund stellt, fehlt in der Debatte bisher. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Jahresabschlusskonzept für gemeinnützige Organisationen zu entwickeln, das sämtliche Anforderungen an deren Jahresabschluss berücksichtigt.
Contents:
Intro
Titel
Impressum
Vorwort
Inhalt
Einleitung
A. Einführung in die Thematik
B. Gang der Arbeit
Adressaten der Pflicht zur einheitlichen Rechnungslegung
A. Gemeinnützigkeit
I. Steuerrechtliche Voraussetzungen
II. Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe
III. Zweckbetriebe
B. Rechtsformen
I. Stiftung
1. Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
2. Nichtrechtsfähige Stiftungen
II. Verein
1. Eingetragener (Ideal-)Verein
2. Wirtschaftlicher Verein
3. Nichtrechtsfähiger Verein
III. Gemeinnützige GmbH (gGmbH)
IV. Zwischenergebnis
Anforderungen an die Rechnungslegung
A. Adressaten der Rechnungslegung
I. Interne Rechnungslegungsadressaten
1. Leitungsorgan
2. Kontrollorgan
3. Mitglieder / Gesellschafter
II. Externe Rechnungslegungsadressaten
1. Finanzverwaltung
a. Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben
b. Vermögensübersicht mit Nachweisen über Rücklagen
c. Tätigkeitsbericht
d. Anwendung der 145 ff. AO
e. Trennung nach Tätigkeitsbereichen
2. Stiftungsaufsicht
3. Stifter und Spender
4. Interessierte Öffentlichkeit
5. Destinatäre von Leistungen
6. Gläubiger
7. Schlussfolgerungen
B. Darstellung im Jahresabschluss
I. Kontrolle der Mittelverwendung
1. Definition der Mittelverwendung
2. Bestimmung der zu verwendenden Mittel
3. Bewertung vereinnahmter Spenden
4. Ausschließliche, unmittelbare und selbstlose Verfolgung des Satzungszweck
5. Zeitnahe Mittelverwendung
6. Rückstellungen
7. Abschreibungen
II. Erhalt des Grundstockvermögens
1. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens von Stiftungen
2. Bewertung des Grundstockvermögens
3. Unternehmensbewertung
4. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
III. Steuerrechtliche Rücklagen
1. Rücklage nach 62 Abs. 1 Nr. 1 AO.
2. Rücklage nach 62 Abs. 1 Nr. 2 AO
3. Rücklage nach 62 Abs. 1 Nr. 3 AO
4. Rücklage nach 62 Abs. 1 Nr. 4 AO
IV. Behandlung von Verlusten aus der Vermögensanlage
1. Steuerrecht
a. Verluste aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb
b. Verluste aus Vermögensverwaltung
2. Stiftungsrecht
C. Steuerbemessung
D. Zwischenergebnis
Bestehende gesetzliche Vorschriften
A. Eingetragener Verein
I. Bürgerliches Gesetzbuch
II. Handelsgesetzbuch
III. Zwischenergebnis
B. Nichtrechtsfähige Vereine
C. Rechtsfähige Stiftungen des bürgerlichen Rechts
II. Landesstiftungsgesetze
III. Handelsgesetzbuch
D. Nichtrechtsfähige Stiftungen
E. Gemeinnützige Gesellschaften mit beschränkter Haftung (gGmbH)
I. Handelsgesetzbuch
1. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
2. Bilanz
3. Gewinn- und Verlustrechnung
4. Anhang
5. Lagebericht
II. Zweckmäßigkeit
1. Rechnungslegungszwecke
2. Ermittlung und Ausweis der zeitnah zu verwendenden Mittel
a. Realisations- und Imparitätsprinzip
b. Ausweis vereinnahmter Spenden
3. Nachweis der Mittelverwendung
a. Erfolgsrechnung
aa. Gliederung
bb. Ermittlung des Verwaltungs- und Werbeaufwands
(1) Projektausgaben
(2) Werbe- und Verwaltungsausgaben
b. Rückstellungen
4. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens
5. Nachweis der Vermögenserhaltung
a. Bilanzform
b. Bewertungsvorschriften
c. 340e Abs. 3 S. 1 HGB
d. Unternehmensbewertung
6. Behandlung von Wertveränderungen
7. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
8. Rücklagen
9. Inventar
10. Transparenz und Selbstinformation
a. Anhang
b. Lagebericht
11. Nomenklatur
III. Weitere Vorschriften
F. Rechtsformunabhängige Rechnungslegungsvorschriften
G. Zwischenergebnis.
Empfehlungen des IDW
A. IDW RS HFA 21 (spendensammelnde Organisationen)
I. Regelungsgehalt
1. Anwendungsbereich
2. Jahresrechnung
3. Erfassung von Spenden
4. Umsatzkostenverfahren
5. Projektberichterstattung
6. Anhang
II. Zweckmäßigkeit von IDW RS HFA 21
1. Grundsätzliche Anwendung der Vorschriften des HGB
2. Erfassung der Spenden im Verwendungszeitpunkt
a. Verletzung des Realisationsprinzips
b. Verletzung der Prinzipien der Klarheit und der Vollständigkeit
c. Keine Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse
d. Inkompatibilität mit dem Gemeinnützigkeitsrecht
B. IDW RS HFA 5 (Stiftungen)
2. Kaufmännische Rechnungslegung
3. Grundsätze der Rechnungslegung
4. Bewertungsvorschriften
5. Ausweis des Grundstockvermögens
6. Ergebnisverwendung
7. Einnahmen-/ Ausgaben-Rechnung mit Vermögensübersicht
8. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks
9. Unselbständige Stiftung
II. Zweckmäßigkeit von IDW RS HFA 5
1. Kaufmännische Rechnungslegung
2. Kontrolle der Kapitalerhaltung
3. Mittelverwendung
4. Einnahmen-/ Ausgaben-Rechnung mit Vermögensübersicht
5. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks
C. IDW RS HFA 14 (Vereine)
4. Bestandteile des Jahresabschlusses
5. Bewertung
6. Ergebnisverwendungsrechnung
7. Einnahmen-/ Ausgaben-Rechnung mit Vermögensrechnung
II. Zweckmäßigkeit von IDW RS HFA 14
2. Größenklassen
3. Kompatibilität mit dem Gemeinnützigkeitsrecht
Adaptation des Rechnungslegungsgeneralplans für NPOs (Spanien)
A. Vergleichsmaßstab
B. Übersicht
C. Rechtsgestalt
D. Anwendungsbereich.
I. Stiftungen
1. Die Stiftung in der spanischen Verfassung
2. Gesetzgebungskompetenz
3. Einfachgesetzliche Ausgestaltung
4. Patronato und Protectorado
5. Steuerbefreiung
II. Gemeinnützige Vereine
1. Der Verein in der spanischen Verfassung
a. Der für gemeinnützig erklärte Verein
b. Gesetzgebung der Autonomen Regionen
III. Gemeinnützige Kapitalgesellschaften
E. Inhaltliche Ausgestaltung
I. Grundzüge
II. Rechnungslegungsgrundsätze
1. True and Fair View
2. Principios de Veracidad y Exactitud
3. Principio de Claridad
4. Principio de Empresa en Funcionamiento
5. Principio de Devengo
6. Principio de Uniformidad
7. Principio de Prudencia
8. Principio de No Compensación
9. Principio de Importancia relativa
10. Konflikte einzelner Rechnungslegungsgrundsätze
III. Verpflichtende Bestandteile des Jahresabschlusses
1. Bilanz
a. Struktur
aa. Denkmalschutz
bb. Spenden
b. Ansatz- und Bewertungsvorschriften
aa. Allgemeine Ansatz- und Bewertungsvorschriften
bb. Abweichungen für Stiftungen und gemeinnützige Vereine
cc. Rückstellungen
2. Ergebnisrechnung
3. Memoria de Actividades
aa. Information, Entlastung, Erläuterung
bb. Memoria Económica
cc. Cash-Flow-Rechnung
dd. Inventario
IV. Aktionsplan
F. Rechnungslegungserleichterungen
I. Verkürzter Jahresabschluss
1. Verkürzte Bilanz und Anhang
2. Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung
II. Anwendung des Rechnungslegungsplans für kleine und mittlere Unternehmen
1. Voraussetzungen
2. Rechtsfolgen
III. Vereinfachter Jahresabschluss
G. Prüfung
H. Publizität
I. Zwischenergebnis
J. Exkurs: Jahresabschluss der Fundación ONCE
K. Schlussfolgerungen für die Rechnungslegung deutscher Nonprofit-Organisationen.
I. Anlehnung an kaufmännische Rechnungslegung
II. Bestimmung und Ausweis der zeitnah zu verwendenden Mittel
III. Nachweis der Mittelverwendung
IV. Nachweis der Vermögenserhaltung
V. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens
VI. „Umschichtungsreserve"
VII. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
VIII. Rücklagen
IX. Transparenz und (Selbst-)Information
X. Rechnungslegungserleichterungen
XI. Schwellenwerte
XII. Zwischenergebnis
Rechnungslegung gemeinnütziger Organisationen in der Schweiz nach Obligationenrecht und Swiss GAAP FER
B. Gemeinnützigkeit
I. Steuerrecht
1. Voraussetzungen der Anerkennung der Gemeinnützigkeit
2. Gebot der zeitnahen Mittelverwendung
3. Unmittelbarkeitsgebot
II. Rechtsfolge der Anerkennung
C. Rechtsformneutralität
1. Grundkonzeption
2. Pflicht zur Rechnungslegung nach Obligationenrecht
a. Eintragungspflicht ins Handelsregister
b. Befreiung von der Pflicht zur Bezeichnung einer Revisionsstelle
c. „Milchbüchleinrechnung"
a. Verfassungsrechtliche und einfachgesetzliche Ausgestaltung
b. Gemeinnützigkeit
a. Kaufmännische Rechnungslegung
b. „Milchbüchleinrechnung"
III. Gemeinnützige Kapitalgesellschaft
2. Gemeinnützigkeit
3. Pflicht zur Rechnungslegung nach Obligationenrecht
4. „Milchbüchleinrechnung"
D. Kaufmännische Rechnungslegung nach Obligationenrecht
I. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
1. Vorsichtsprinzip
2. Imparitätsprinzip/Realisationsprinzip
3. Grundsatz der Unternehmensfortführung
4. Bruttoprinzip
5. Zeitliche und sachliche Periodenabgrenzung
6. Klarheit, Verständlichkeit und Verlässlichkeit
7. Wesentlichkeit und Vollständigkeit
8. Stetigkeit.
II. Bilanz.
Notes:
Description based on publisher supplied metadata and other sources.
OCLC:
1255233620

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