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Ernährung und Identität / Anja Trittelvitz, Jennifer Grünewald, Christine Ott, Lisa Glänzer, Jennifer Grünewald, Steffen Röhrs, Hanna Rinderle, Alexandra Sept, Benedikt Jahnke, Haimo Stiemer, Michael Vauth, Judith Schreier, Anja Trittelvitz, Johannes Sturm, Sonja Erhardt, Clio Nicastro, Claudia Peppel, Roberta Colbertaldo

Ebook Central Academic Complete Available online

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Format:
Book
Contributor:
Trittelvitz, Anja, Editor.
Grünewald, Jennifer, Editor.
Ott, Christine, Contributor.
Glänzer, Lisa, Contributor.
Grünewald, Jennifer, Contributor.
Röhrs, Steffen, Contributor.
Rinderle, Hanna, Contributor.
Sept, Alexandra, Contributor.
Jahnke, Benedikt, Contributor.
Stiemer, Haimo, Contributor.
Vauth, Michael, Contributor.
Schreier, Judith, Contributor.
Trittelvitz, Anja, Contributor.
Sturm, Johannes, Contributor.
Erhardt, Sonja, Contributor.
Nicastro, Clio, Contributor.
Peppel, Claudia, Contributor.
Colbertaldo, Roberta, Contributor.
Language:
German
Subjects (All):
Ernährung.
Identität.
Vegetarismus.
Local Subjects:
Ernährung.
Identität.
Vegetarismus.
Physical Description:
1 online resource (339 pages)
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Hannover ibidem 2020
Biography/History:
Die Herausgeberinnen: Jennifer Grünewald, Jahrgang 1988, hat Skandinavistik und Philosophie in Göttingen, Bergen und Freiburg studiert. Ihre Doktorarbeit schrieb sie an der Universität Freiburg über die Russlanddarstellung im skandinavischen Kriminalroman. Sie forscht zu Populärliteratur und zeitgenössischer norwegischer Literatur. Anja Trittelvitz, Jahrgang 1981, studierte Soziale Arbeit, Philosophie und Geschlechterforschung in Hannover, Göttingen, Berlin und Wien. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Gender Studies und den Food Studies. Derzeit promoviert sie zu Selbstoptimierung durch gezielte Nahrungsmittelauswahl und pendelt dafür zwischen Berlin und Braunschweig.
Summary:
Nahrungsmittel und Ernährungsgewohnheiten sind stets mit Bedeutung aufgeladen. Im Essen verkörpert sich mehr als eine bloß überlebensnotwendige Handlung: Stattdessen sagt die Bewertung von Lebensmitteln und die Art, wie wir sie zu uns nehmen, nicht nur viel über die Gesellschaft, sondern auch über den konsumierenden Menschen selbst aus. Wer wir sind oder wer wir gerne sein würden, zu welcher Gruppe wir uns zugehörig sehen und wen wir daraus ausschließen, all das kann an der Nahrungsaufnahme abgelesen werden. Dieser interdisziplinäre Band versammelt Beiträge aus so unterschiedlichen Disziplinen wie der Musikwissenschaft, der Soziologie, den Gender Studies und verschiedenen Philologien, um die Zusammenhänge von Ernährung und persönlichen sowie kollektiven Identitätskonzepten zu beleuchten.
Contents:
Intro
Inhalt
Vorwort
Einleitung: Ich esse, also bin ich
Ernährung und Identität - ein Forschungsüberblick
I. Ernährung und Fremdwahrnehmung
Ernährungsgewohnheiten im Spannungsfeld zwischen Selbstverständnis und Fremdwahrnehmung in Reiseberichten der Frühen Neuzeit
Wodkakonsum als Alteritätskonstruktion Russlands im skandinavischen Kriminalroman
Von labberigen Bratwürsten und glibberigen Gottesfrüchten: Ernährung, Körper und koloniale Identität in Christian Krachts Imperium (2012)
Essen als Heimat. Ernährung und Identität in Karen Blixens Den afrikanske Farm
II. Alternative Ernährungsrealitäten
Die Bedeutung der persönlichen Biografie für das Ernährungsverhalten
Containern: eine identitätsstiftende Praktik?!
"Mit den Himbeeren stimmte etwas nicht" - Die Ernährung in der dystopischen Gegenwartsliteratur
III. Ernährung in Bild und Ton
Essen als Mediator in This Is Us - Das ist Leben
Wer is(s)t das Fleisch? Über die Inszenierung nicht-menschlicher Tiere und Frauen als verzehrbare Sexualware
Kulinarik und Musik
IV. Ernährung, Geschlechter- und Körpervorstellungen
Essen, beiläufig - Anmerkungen zu Sean Bakers The Florida Project
Karneval und Fastenzeit in der Vormoderne: literarische Motive oder Ernährungsmodelle?
Autor_innenverzeichnis
Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen.
Notes:
Includes index.
ISBN:
9783838273259
3838273257
OCLC:
1195458044
Publisher Number:
9783838273259

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