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Paradoxa über Politik und Theater Zur Bedeutung der Gegenmeinung bei Denis Diderot und Bertolt Brecht Susanne Schmieden

De Gruyter DG Plus PP Package 2021 Part 2 Available online

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Walter De Gruyter: Open Access eBooks Available online

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Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Schmieden, Susanne Universität Luzern, Schweiz, Author.
Contributor:
Schweizerischer Nationalfonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung, Funder.
Series:
Theater 141
Language:
German
Subjects (All):
Denis Diderot; Bertolt Brecht; Demokratie; Theater; Paradox; Kommunikation; Wissenschaft; Theaterwissenschaft; Germanistik; Kulturtheorie; Democracy; Theatre; Communication; Science; Theatre Studies; German Literature; Cultural Theory;.
Local Subjects:
Denis Diderot; Bertolt Brecht; Demokratie; Theater; Paradox; Kommunikation; Wissenschaft; Theaterwissenschaft; Germanistik; Kulturtheorie; Democracy; Theatre; Communication; Science; Theatre Studies; German Literature; Cultural Theory;.
Physical Description:
1 online resource (252 p.) 218 MB
Edition:
1st ed.
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2021
Bielefeld transcript Verlag, [2021]
Language Note:
In German.
Biography/History:
Susanne Schmieden, geb. 1986, hat in Luzern im Rahmen eines SNF-Forschungsprojekts von Christine Abbt im Fach Philosophie promoviert. Zuvor studierte sie in Tübingen und Zürich Germanistik, Komparatistik und Philosophie und übte verschiedene Tätigkeiten im Verlagswesen, beim Theater und im Wissenschaftsmanagement aus. Sie hat u.a. in der Zeitschrift Forum Modernes Theater und in Studia Philosophica. Schweizerische Zeitschrift für Philosophie publiziert.
Summary:
Paradoxa als »Gegenmeinungen« sind zentrales Gestaltungsmerkmal der Texte von Denis Diderot und Bertolt Brecht. Beide gehören nicht nur zu den bekanntesten Theaterdichtern, sondern sind auch politische Autoren. Dies zeigt sich sowohl in der Wahl ihrer Themen als auch in ihrer Formsprache. Susanne Schmiedens ausführliche Lektüre ausgewählter Texte im Zusammenspiel mit zeitgenössischen theoretischen Diskursen demonstriert, dass Theater, Wissenschaft und Demokratie gleichermaßen Gegenmeinungen als ihre Möglichkeitsbedingung betrachten müssen. Für eine demokratische Gesellschaft gilt, diese nicht nur zuzulassen, sondern zum gemeinsamen Tanz aufzufordern.
Contents:
Frontmatter
Inhalt
I. Vorbemerkung
II. Diderots Paradoxa
II.1 Das Paradox über den Schauspieler als Drama der Nicht-Identität
II.2 Rameaus Neffe als Antithese zum Paradox über den Schauspieler
II.3 Wie denken Sie darüber? Diderot und die Illusionen der anderen
II.4 Zwischenfazit: Apologien der Gegenmeinung
III. 1937: Dialektik im Stillstand
III.1 Verfremdung als Historisierung und Sprachkritik als Erkenntnistheorie
III.2 Diderot-Gesellschaft und Thaeter
III.3 Exkurs: Ein kurzer Blick auf W. Lippmanns Gesellschaft freier Menschen
IV. Brechts Widersprüche
IV.1 Mann ist Mann und das Theater (jenseits) des Politischen
IV.2 Der Messingkauf: Paradoxa ohne/über Zuschauer
IV.3 Ein anderes Drama der Nicht-Identität: Die Flüchtlingsgespräche
V. Schluss
Literaturverzeichnis
Danksagungen
Notes:
Doctoral Thesis Universität Luzern 2020
This eBook is made available Open Access under a CC BY 4.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 https://www.degruyter.com/dg/page/open-access-policy
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed December 19 2025)
ISBN:
9783839459638
383945963X
OCLC:
1280942811
Publisher Number:
9783839459638

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