My Account Log in

4 options

Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus Malte G. Schmidt

DOAB Directory of Open Access Books Available online

View online

De Gruyter DG Plus PP Package 2021 Part 2 Available online

View online

OAPEN Available online

View online

Walter De Gruyter: Open Access eBooks Available online

View online
Format:
Book
Thesis/Dissertation
Author/Creator:
Schmidt, Malte G. <p>Malte G. Schmidt, taz, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Funder.
Series:
Edition Medienwissenschaft
Language:
German
Subjects (All):
Vertrauen.
Trust.
Journalismus.
Journalism.
Neoliberalismus.
Neoliberalism.
Systemtheorie.
Social Systems Theory.
Social Inequality.
Soziale Ungleichheit.
Integration.
Medien.
Media.
Autoritarismus.
Authoritarianism.
Populismus.
Populism.
Wirtschaft.
Local Subjects:
Vertrauen.
Trust.
Journalismus.
Journalism.
Neoliberalismus.
Neoliberalism.
Systemtheorie.
Social Systems Theory.
Social Inequality.
Soziale Ungleichheit.
Integration.
Medien.
Media.
Autoritarismus.
Authoritarianism.
Populismus.
Populism.
Wirtschaft.
Physical Description:
1 online resource (322 p.) 211 MB 21 SW-Abbildungen
Edition:
1st ed.
Other Title:
Schmidt, Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2021
Bielefeld transcript Verlag, [2021]
Language Note:
German
Biography/History:
Malte G. Schmidt (M.A.), geb. 1990, hat am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Münster promoviert und war von 2016 bis 2019 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFG-Graduiertenkolleg »Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt« in Münster. Seit 2020 ist er Verlagsmitarbeiter der Berliner tageszeitung (taz).
Summary:
Vertrauenskrisen haben Konjunktur: Ob Politik, Wissenschaft oder Journalismus – kein gesellschaftliches Teilsystem bleibt von öffentlichen Misstrauensbekundungen verschont. Doch was genau meint der schillernde Begriff »Systemvertrauen« und welche Konsequenzen hat ein Mangel desselben? Malte G. Schmidt folgt diesen Fragen aus einer gesellschaftstheoretischen Perspektive. Er zeigt die sozialintegrative Bedeutung des Journalismus auf und prüft, inwieweit dieser seine Rolle als Vertrauensvermittler im neoliberalen Kapitalismus erfüllen kann. Ein ökonomisierter Journalismus – so seine These – bedingt gesellschaftliche Integrationsstörungen, die dann in Form von Autoritarismus auf ihn zurückfallen.
Besprochen in:https://www.dimbb.de, 14.09.2021, Heiko Hilkerr:k:m, 04.02.2022, Hans-Dieter Kübler
»Eine Doktorarbeit […], die sich nicht davor gescheut hat, die großen Fragen der digitalen Gegenwart anzugehen und die solide Überlegungen zum Verhältnis von Demokratie, Journalismus und Neoliberalismus beiträgt.«
Contents:
Cover
Inhalt
Danksagung
1. Einleitung
1.1 Metatheoretische Standortbestimmung
1.2 Aufbau der Arbeit
Erster Teil: Systemvertrauen - Zwischen Determinismus und Voluntarismus
2. Luhmann: Systemvertrauen und soziale Ordnung
2.1 Frühphase: Vertrauen in der funktional‐strukturellen Systemtheorie
2.2 Spätphase: Vertrauen in der autopoietischen Systemtheorie
2.3 Zeitdiagnostisches Potenzial und grundlagentheoretische Fragen
3. Giddens: Systemvertrauen zwischen Entbettung und Rückbettung
3.1 Strukturationstheorie
3.2 Gesellschaftsdiagnose: Risiken raumzeitlicher Abstandsvergrößerung
3.3 Vertrauen in abstrakte Systeme
3.4 Systemvertrauen bei Giddens und Luhmann im Vergleich
4. Kohring: Vertrauen in die Systemprogrammierung
4.1 Kritik an Luhmann und Lösungsvorschläge
4.2 Autopoiesis oder Entscheidungshandeln?
5. Luhmann revisited - Autopoiesis und Vertrauen?
5.1 Jalava: Mit Luhmann gegen Luhmann
5.2 Morgner: Mit Luhmann an Luhmann vorbei
6. Grundsatzkritik am Konzept des Systemvertrauens
6.1 Systemvertrauen oder gewohnter Umgang?
6.2 Systemvertrauen als Artefakt und Ideologie?
7. Zwischenfazit
8. Vertrauen in der akteurzentrierten Differenzierungstheorie
8.1 Akteurzentrierte Differenzierungstheorie nach Schimank
8.2 Sozialreproduktion und Vertrauen
9. Systemvertrauen
9.1 Systemfügung nicht gleich Vertrauen
9.2 Definition Systemvertrauen
9.3 Welchen Unterschied macht Systemvertrauen in der Strukturprägung?
9.4 Welchen Unterschied macht Systemvertrauen in den Strukturdynamiken?
Zweiter Teil: Über das Verschwinden der Unbestimmtheitslücke
10. Journalismus
10.1 Journalismus und Medien
10.2 Strukturen des Journalismus
10.3 Journalismus und Sozialintegration
10.4 Sozialintegrative Leistungen des Journalismus
11. Neoliberalismus.
11.1 Wirtschaftlicher Primat und Gouvernementalität
11.2 Methodologische Konsequenzen
11.3 Regierungsrationalitäten: Wie wird die Regierungsform legitimiert?
11.4 Subjektivierungsweisen: Wie werden Subjekte adressiert?
11.5 Sozialtechnologien: Wie wird Handeln beeinflusst?
12. Systemvertrauen und Journalismus im Neoliberalismus
12.1 Unbestimmtheitslücke als Voraussetzung für Systemvertrauen
12.2 Journalismus als Vertrauensintermediär der Gesellschaft
12.3 Systemvertrauen in den Journalismus
12.4 Vom Verschwinden der Unbestimmtheitslücke
Schluss
13. Altmodische Theorien und neue Sprachlosigkeit
Literatur
Anhang: Ausgewählte Konstrukte und Items der IfK-Trendstudie
Tabellen
Abbildungen.
Notes:
Doctoral Universität Münster 2019.
This eBook is made available Open Access under a CC BY 4.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 https://www.degruyter.com/dg/page/open-access-policy
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed December 19 2025)
ISBN:
9783839456378
3839456371
OCLC:
1264709930
Publisher Number:
9783839456378

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Library Catalog Using Articles+ Library Account