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Kants Konzeption der Tugend als Habitus der Freiheit / Andreas Trampota.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Trampota, Andreas, author.
- Series:
- Ethik und Moralphilosophie ; Bd. 1.
- Ethik und Moralphilosophie ; Band 1
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Kant, Immanuel, 1724-1804.
- Kant, Immanuel.
- Virtue--Philosophy.
- Virtue.
- Physical Description:
- 242 pages ; 23 cm.
- Place of Publication:
- Baden-Baden : Nomos, 2021.
- Contents:
- Siglenverzeichnis
- Kant und die Tugendethik
- Die Renaissance der Tugendethik
- Aristoteles über die praktische Vernunft und ihre charakterlichen Voraussetzungen
- Kant über den Ursprung der Tugend im legislativen Willen
- Vom natürlichen Freiheitsdrang des Menschen zur Moralphilosophie als Freiheitslehre
- Der natürliche Freiheitsdrang des Menschen
- Das angeborene, ursprüngliche Freiheits- und Rechtsbedürfnis
- Das Material der Sinnlichkeit braucht eine vernünftige Form
- Die anthropologischen Voraussetzungen : Dualität, Ambivalenz und Antagonismen
- Wie die Freiheit moralisch wird
- Die Motivationskraft ist nicht das Glücksstreben, sondern die übersinnliche Bestimmung als Freiheitswesen
- Wider die Allgewalt der theoretischen Vernunft
- Freiheit und Kategorische Imperative im dynamischen Zusammenspiel von Wille und Willkür
- Die menschliche Willkür ist nicht rein, aber zu Handlungen aus reinem Willen bestimmbar Kategorische Imperative beziehen sich nur auf die Freiheit der Willkür
- Praktische und transzendentale Freiheit
- Die praktische Freiheit als eine von den Naturursachen
- Die tranzendentale Freiheit als eine absolute Spontaneität der Ursachen
- Die Wirklichkeitsgeltung der transzendentalen Freiheit
- Der Wille als unbedingte, aber indirekte Kausalität
- Das epistemologische und das ontologische Fundament der Tugend : Keine Verbindlichkeit und Pflicht ohne Notwendigkeit und Nötigung
- Theoretische und praktische Notwendigkeit
- Die Notwendigkeit der Tugend
- Ein erster Eindruck von Kants Tugendbegriff : Der formale und der materiale Aspekt
- Die Notwendigkeit der Tugend ist die aus der Freiheit des legislativen Willens hervorgehende Notwendigkeit, aus der eine 'freie Fertigkeit' geworden ist
- Praktische Notwendigkeit und Gesetz
- Das Lügenverbot als Beispiel für ein praktisches Gesetz
- Praktische Gesetze und innerer Wert Notwendigkeit und die Kluft zwischen dem Subjektiven und dem Objektiven
- Die ontologische Unterscheidung zwischen einem vollkommenen und einem unvollkommen guten (menschlichen) Willen
- Fazit
- Bestimmungen des formalen Tugendbegriffs
- Stärke des Willens, Gesundheit der Seele, Freiheit der Maximenwahl
- Der Tugendbegriff in den Druckschriften
- Der Tugendbegriff in dem Teil der 'kantischen Schriften', der nicht von Kant selbst publiziert wurde
- Systematische Auswertung : Die wesentlichen Aspekte des Tugendbegriffs
- Stärke des Selbstzwangs
- Keine physische Stärke, sondern eine Stärke aus Freiheit, nämlich die des legislativen Willens
- Eine freie Fertigkeit (habitus libertatis)
- Eine Fertigkeit des Willens als allgemein- gesetzgebendes Begehrungsvermögen
- Eine Änderung des 'Herzens' (des Willens), nicht nur der 'Sitten' (des Verhaltens^^^^als Beispiel für ein praktisches Gesetz
- Praktische Gesetze und innerer Wert Nicht bloss eine allmähliche Reform der Sinnesart, sondern eine plötzliche Revolution der Denkungsart
- Die Gründung eines Charakters durch die Orientierung an Grundsätzen
- Grundsätze, die im Widerspruch zum Charakter des Menschen als einem moralischen Wesen stehen
- Warum die Kargheit des Geizes ein Laster ist
- Die Liberalität der Denkungsart : Sein Handeln selbst frei durch Grundsätze bestimmen
- Die Tugend der Ehrliebe (honestas interna)
- Mechanismus der Sinnesart vs. Prinzip der Denkungsart in der Moralpädagogik
- Eine praktisch konsequente Denkungsart nach unveränderlichen Maximen
- Die objektive Unbestimmtheit der materialen Tugend
- Aristoteles : Die Ethik als Grundrisswissenschaft
- Wissen bzw. Wissenschaft als analoger Begriff
- Die ethische Erkenntnis und ihr spezifischer Gegenstand
- Notwendigkeit und Allgemeingültigkeit durch die Grobheit des Gegenstandes
- Die Bestimmung des Glücks als Beispiel Wert Die Analogie zwischen Ethik und Medizin
- Kant : Der Gesetzescharakter der Moralphilosophie
- Die rechtliche und die ethische Gesetzgebung haben zwei Teile
- In der Ethik spielt im Unterschied zum Recht die Innendimension des Handelns eine wesentliche Rolle
- Verbindlichkeitsdualismus : Doppelte Deontologie
- Die Reichweite der Verbindlichkeit im Rechts- und Tugendbereich
- Warum und in welchem Sinne ist die Tugend objektiv unbestimmt?
- Die Leitprinzipien, aus denen die Unbestimmtheit der materialen Tugend folgt
- Der Gesetzescharakter der Tugend
- Vollkommene und unvollkommene Pflichten
- Die Schuldigkeit des Rechts und die Verdienstlichkeit der Tugend
- Urteilskraft und Kasuistik spielen in der Ethik eine entscheidende Rolle
- Die Notwendigkeit der obligatorischen Tugendzwecke
- Der vermeintliche Widerspruch in Kants Zwecklehre
- Die Mehrdimensionalität bzw. Mehrstufigkeit der kantischen Moralphilosophie
- Die Auf- und Abstiegsbewegung der praktischen Vernunft und die Mehrdeutigkeit des Zweckbegriffs
- Die Tugendlehre ist ein Traktat über Zwecke in einem positiven Sinn
- Das Warum und das Wie der positiven Zwecke
- Eigene Vollkommenheit und fremde Glückseligkeit
- Der tugendhafte Gemütszustand
- Ist die Tugend eine durch Übung erworbene Gewohnheit?
- Philosophiegeschichtliche Schlaglichter zur Bewertung von Gewohnheiten
- Die feste Verwurzelung der Tugend in der phänomenalen Welt durch Gewöhnung bei Aristoteles
- Bei Kant ist die Tugend keine durch Übung erworbene Gewohnheit moralisch guten Handelns
- Die Tugend ist eine Fertigkeit (eine Form von Leichtigkeit), aber nicht auf der Grundlage von Gewohnheit (subjektivpraktische Notwendigkeit), sondern von Freiheit (objektivpraktische Notwendigkeit)
- Kant konzipiert die Tugend auf der Grundlage der Freiheit als etwas Spontanes und Originelles (Ursprüngliches)
- Die Tugend ist eine Sache des Charakters, nicht des Temperaments
- Die moralische Charakterbildung darf nicht mit der Disziplin auf eine Stufe gestellt werden
- Nicht nur Autonomie, sondern Autokratie : der edle Gemütszustand
- Die zwei Aspekte des tugendhaften Gemütszustands
- Der Zustand der Gesundheit im moralischen Leben
- Der Rationalismus bzw. Antisentimentalismus der kantischen Tugendkonzeption
- Kants Kritik am 'Enthusiasmus'
- Die Krankheiten des Gemüts : Affekte und Leidenschaften
- Der rechte Umgang mit den Affekten und Leidenschaften
- Die moralische Apathie
- Im moralischen Sinne erhaben
- Resümee : Die Tugend als eine Stärke aus Freiheit
- Literaturverzeichnis.
- Notes:
- Includes bibliographical references.
- ISBN:
- 9783848779253
- 3848779250
- OCLC:
- 1246146315
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