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Überwachen und konsumieren Kontrolle, Normen und soziale Beziehungen in der digitalen Gesellschaft Nils Zurawski
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Zurawski, Nils <p>Nils Zurawski, Forschungsstelle für strategische Polizeiforschung (Hamburg), Deutschland</p>, Author.
- Series:
- Sozialtheorie
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Surveillance.
- Überwachung.
- Konsum.
- Consumption.
- Control.
- Kontrolle.
- Ai.
- KI.
- Technology.
- Technologie.
- Social Distinction.
- Distinktion.
- Digitalisierung.
- Digitalization.
- Society.
- Gesellschaft.
- Internet.
- Sozialität.
- Social Relations.
- Kultursoziologie.
- Sociology of Culture.
- Soziologische Theorie.
- Sociological Theory.
- Mediensoziologie.
- Sociology of Media.
- Soziologie.
- Sociology.
- Local Subjects:
- Surveillance.
- Überwachung.
- Konsum.
- Consumption.
- Control.
- Kontrolle.
- Ai.
- KI.
- Technology.
- Technologie.
- Social Distinction.
- Distinktion.
- Digitalisierung.
- Digitalization.
- Society.
- Gesellschaft.
- Internet.
- Sozialität.
- Social Relations.
- Kultursoziologie.
- Sociology of Culture.
- Soziologische Theorie.
- Sociological Theory.
- Mediensoziologie.
- Sociology of Media.
- Soziologie.
- Sociology.
- Physical Description:
- 1 online resource (114 p.)
- Edition:
- 1st ed.
- Other Title:
- Zurawski, Überwachen und konsumieren Kontrolle, Normen und soziale Beziehungen in der digitalen Gesellschaft
- Place of Publication:
- Bielefeld transcript Verlag 2021
- Language Note:
- In German.
- Biography/History:
- Nils Zurawski (Dr. habil.), Sozialanthropologe und Kriminologe, lehrt und forscht u.a. an der Uni Hamburg und bloggt unter surveillance-studies.org. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Überwachung, Konsum, Polizei, Gewalt, Friedensbildung, Konflikt und Doping.
- Summary:
- Die Digitalisierung unserer Lebenswelten ist allgegenwärtig und ermöglicht die Überwachung unseres Alltages in bisher ungekannten Formen. Warum aber gibt es dagegen so wenig Widerstand, obwohl Datenschützer immerzu warnen und Whistleblower wie Edward Snowden das ganze Ausmaß der Massenüberwachung öffentlich machen? Nils Zurawski konstatiert, dass solche Fragen am Phänomen selbst vorbeigehen, wenn sie nicht die Bedeutung des Konsums als elementares gesellschaftliches Element ernst nehmen. Er zeigt, welche symbolische Kraft Technologien haben und wieso Digitalisierung zu einer Re-Feudalisierung von Lebenswelten führt. In dieser Perspektive wird Überwachung zu einem Teil des Konsums und wirkt identitätsstiftend. Das Buch stellt Alternativen für andere Wege bereit, mit Digitalisierung umzugehen, und neue Möglichkeiten, Überwachung zu diskutieren.
- Besprochen in:https://www.surveillance-studies.org, 20.04.2021ekz-bibliotheksservice, 23 (2021)impu!se, 113 (2021)
- Contents:
- Frontmatter
- Inhalt
- Das Problem: Überwachung in der digitalen Welt
- Das Modell: Chaux und Kontrolle als Alltag
- Kritik: Überwachung - neue, alte Sichtweisen
- Konzept: Überwachung als soziale Praktik und Beziehung
- Erklärungen: Distinktion, Domestiken, Konsum und Überwachung
- Bilder I: Die Optionsmaschinen, das Management der Normen und die Einschränkung der Auswahl
- Bilder II: Nadeln im Heuhaufen - KI, Algorithmen und die Produktion der Wirklichkeit
- Ein neues Modell: Konsum der Überwachung
- Literatur
- Notes:
- This eBook is made available Open Access under a CC BY-SA 4.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0 https://www.degruyter.com/dg/page/open-access-policy
- ISBN:
- 9783732856060
- 3732856062
- 9783839456064
- 3839456061
- OCLC:
- 1248758973
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