My Account Log in

1 option

Musik, Komposition, Improvisation : Grundbegriffe der Musikphilosophie / Timo Dresenkamp.

Van Pelt - Albrecht Music Library ML3845 .D74 2021
Loading location information...

Available This item is available for access.

Log in to request item
Format:
Book
Author/Creator:
Dresenkamp, Timo, 1981-
Series:
KunstPhilosophie ; Band 14.
KunstPhilosophie, 2629-6837 ; Band 14
Language:
German
Subjects (All):
Music--Philosophy and aesthetics.
Music.
Music--History and criticism.
Composition (Music).
Music theory.
Physical Description:
220 pages ; 24 cm.
Place of Publication:
Paderborn : Mentis, Brill, [2021]
Contents:
Einleitung
Was ist Musik?
Einige problematische Antworten auf die Frage, was Musik ist
Die Levinson-Kania-Davies-Debatte
Jerrold Levinsons Definition von Musik
Andrew Kanias Definition von Musik
Stephen Daviesʼ Kritik an Levinsons und Kanias Definition von Musik
Meine eigene Definition von Musik
Erste notwendige Bedingung von Musik
Zweite notwendige Bedingung von Musik
Dritte notwendige Bedingung von Musik
Eine implizite weitere notwendige Bedingung von Musik
Vierte notwendige Bedingung von Musik
Definition von Musik
Eine Theorie musikalischer Werke
Eine Theorie musikalischer Kompositionen
Eine Theorie musikalischer Klangvorschriften
Eine Theorie der Unbestimmtheitsstellen musikalischer Klangvorschriften
Globales Tempo
Inneres Tempo
Artikulation
Dynamik
Zur Struktur musikalischer Klangvorschriften und ihren musiktheoretischen Implikationen Die Anzahl an Unbestimmtheitsstellen als Kriterium der Unterscheidung zwischen musikalischen Genres
Musikalische Werke können verändert werden
Musikalisches Werk und Aufführung desselben sind nicht identisch
Erstes Argument
Zweites Argument
Drittes Argument
Viertes Argument
Musikalisches Werk und Partitur desselben sind nicht identisch
Fünftes Argument
Musikalisches Werk und Aufnahme desselben sind nicht identisch
Musikalisches Werk und Menge aller korrespondierenden Partituren, Aufführungen, Aufnahmen sind nicht identisch
Eine Theorie der Realisierungen musikalischer Werke
Vorläufige Definition des Begriffs der Realisierung musikalischer Werke Zur implizit in DEFr enthaltenen Kausalbedingung
Mögliche Einwände gegen DEFr
Wann ist eine Realisierung eines musikalischen Werks optimal bzw. nichtoptimal?
Einige Grenzfälle
Der Gebrauch von Orgeln mit Blasebalg : Unterscheidung von musikalischem und technischem Anteil einer Realisierung
Das Abspielen von zuvor programmierten MIDI-Spuren : endgültige Definition des Begriffs der Realisierung musikalischer Werke
Das Abspielen einer Notenrolle auf einem selbstspielenden Klavier
Das Abspielen einer Notenrolle auf einem Reproduktionsklavier
Das Abspielen von Aufnahmen
Der Einsatz von Playbacks
Das Zusammenstellen und Abspielen mehrerer Samples
Welche Gegenstände keine Realisierungen musikalischer Werke sein können
Partituren
Aufnahmen
Eine Theorie musikalischer Interpretationen
Definition des Begriffs der musikalischen Interpretation
Anwendung der Definitione Zur Relation von angemessenen Interpretationen und optimalen Realisierungen
Zur Rolle des Musikkritikers
Eine Theorie des Komponierens
Die Teilprozesse des Kompositionsprozesses
Das Imaginieren eines Klangereignisses
Das Ableiten von musikalischen Klangvorschriften aus einem imaginierten Klangereignis
Das Ableiten von musikalischen Klangvorschriften aus einem tatsächlichen Klangereignis
Das Aufstellen von musikalischen Klangvorschriften ohne Bezug auf ein Klangereignis
Das Überprüfen von abgeleiteten oder aufgestellten musikalischen Klangvorschriften anhand eines Klangereignisses
Das Notieren von abgeleiteten oder aufgestellten musikalischen Klangvorschriften
Zur Definition des Kompositionsprozesses
Erste notwendige Bedingung von Kompositionsprozessen
Negation der Kontraposition der ersten notwendigen Bedingung von Kompositionsprozessen
Zweite notwendige Bedingung von Kompositionsprozessen
Definition des Begriffs des Komponierens
Eine Theorie der musikalischen Improvisation
Improvisation erster Stufe
Improvisation zweiter Stufe
Direkt-klangvorschriftkonforme akkordische Improvisation zweiter Stufe Indirekt-klangvorschriftkonforme akkordische Improvisation zweiter Stufe
Direkt-klangvorschriftkonforme melodische Improvisation zweiter Stufe
Indirekt-klangvorschriftkonforme melodische Improvisation zweiter Stufe
Zwischenfazit
Improvisation dritter Stufe
Erste Variante von Improvisation dritter Stufe : Harmonisch nicht deutbares Brechen von vorgegebenen harmonischen Strukturen
Improvisation als Teil musikalischer Realisierungen
Vereinbarkeit von Nichtbefolgung einer musikalischen Klangvorschrift und Ausgestaltung der Unbestimmtheitsstellen derselben
Klangvorschriften bezüglich Akkorden als Hybride expliziter und impliziter Klangvorschriften
Erste Möglichkeit des Ausschlusses impliziter Klangvorschriftteile : Das Ausschreiben von Akkorden
Zweite Möglichkeit des Ausschlusses impliziter Klangvorschriftteile : Das Erstellen von Arrangementsschriftkonforme akkordische Improvisation zweiter Stufe Zweite Variante von Improvisation dritter Stufe : Werkimmanente freie Improvisation
Dritte Variante von Improvisation dritter Stufe : Werklose freie Improvisation
Die Möglichkeit der Gewinnung musikalischer Werke aus freien Improvisationen
Eine Theorie musikalischer Spontaneität
Allgemeine Möglichkeiten der legitimen Vorbereitung improvisierter musikalischer Klangereignisse
Möglichkeiten der legitimen Vorbereitung musikalischer Improvisationen erster Stufe
Möglichkeiten der legitimen Vorbereitung musikalischer Improvisationen zweiter Stufe
Möglichkeiten der legitimen Vorbereitung musikalischer Improvisationen dritter Stufe
Möglichkeiten der legitimen Vorbereitung musikalischer Improvisationen dritter Stufe, bei denen vorgegebene harmonische Klangvorschriften in harmonisch nicht deutbarer Weise gebrochen werden
Möglichkeiten der Vorbereitung werkimmanenter freier musikalischer Improvisationen Möglichkeiten der Vorbereitung werkloser freier musikalischer Improvisationen
Möglichkeiten der legitimen Vorbereitung melodischer werkloser freier musikalischer Improvisationen, bei denen das spontan erzeugte Tonmaterial mit einer spontan erzeugten harmonischen Struktur kompatibel ist
Literatur
Personenregister.
Notes:
Includes bibliographical references (pages 212-217) and index.
Other Format:
e-book version
ISBN:
9783957432254
3957432251
OCLC:
1228112882
Publisher Number:
9783957432254

The Penn Libraries is committed to describing library materials using current, accurate, and responsible language. If you discover outdated or inaccurate language, please fill out this feedback form to report it and suggest alternative language.

My Account

Shelf Request an item Bookmarks Fines and fees Settings

Guides

Using the Library Catalog Using Articles+ Library Account