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Die Spielregeln der Börse : Institutionen, Kultur und die Grundlagen des Wertpapierhandels in Berlin und London, ca. 1860-1914.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Büchner, Michael.
- Series:
- Einheit der Gesellschaftswissenschaften im 21. Jahrhundert
- Die Einheit der Gesellschaftswissenschaften im 21. Jahrhundert ; v. 3
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Stock exchanges--Europe.
- Stock exchanges.
- Europe.
- Physical Description:
- 1 online resource.
- Place of Publication:
- Tübingen : Mohr Siebeck, 2019.
- System Details:
- text file
- Contents:
- Cover; Titel; Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Tabellenverzeichnis; Abbildungsverzeichnis; Abkürzungsverzeichnis; I. Einleitung; 1. Erkenntnisinteresse: Die Frage nach den Spielregeln des Börsenhandels; 2. Forschungsstand: Zur Rolle und Evolution von Marktmikrostrukturen; 3. Theoretisch-methodischer Problemaufriss: Überlegungen zu einer 'kulturgeschichtlich erweiterten' Institutionenökonomik; 4. Fallstricke des Quellenmaterials oder: 'Die Börse als Dorf'; 5. Gang der Untersuchung; II. Verfassung und Organisation; 1. Die Börse als hybride Organisation; 2. Ausbau und Finanzierung der Infrastruktur
- 2.1 Börsengebäude2.2 Technische Infrastruktur: Telegraf und Telefon; 3. Gegenstand des Wertpapierhandels: Schwerpunkte der Handelsaktivität und staatliche Rahmenbedingungen; 4. Teilnehmer am Börsenhandel und Zulassungsbeschränkungen; 4.1 London: Eigentümer und Mitglieder der Börse; 4.2 Berlin: korporierte und nicht korporierte Börsenbesucher; 5. Selbstverwaltung und Börsenaufsicht: Hierarchien und Selbstdisziplinierung; 5.1 Integration oder Trennung von Börsenunternehmen und Börsenaufsicht? Gegensätzliche Entwicklungspfade in London und Berlin
- 5.2 Überwachung der 'Börsendisziplin': Der Ausschluss aus der Börsengemeinschaft als Sanktionsinstrument5.3 Moralische Integration der Börse? Zur Rolle des kaufmännischen Ehrverständnisses; 6. Das Handelsmonopol der Börsen: Anspruch und Wirklichkeit; 6.1 London: Konkurrenz durch 'outside brokers' und alternative Handelsplätze; 6.2 Berlin: Börse und Großbanken; 7. Zwischenfazit; III. Kommissions- und Maklerwesen; 1. Das Prinzipal-Agenten-Modell und seine Erweiterung; 2. Übermittlung der Aufträge an die Börse; 2.1 Berlin: Die Großbanken als 'Gatekeeper' auf dem Wertpapiermarkt
- 2.2 London: Kleine Brokerfirmen als reine Vermittler3. Zusammenführung von Angebot und Nachfrage; 3.1 Berlin: Der Makler als 'Diener' der Kaufmannschaft; 3.2 London: Die Jobber als professionelle, Marktmacher'; 4. Falsche Prinzipale? Das Problem der Abschlüsse mit Handlungsgehilfen; 5. Zwischenfazit; IV. Preisfindung und Preisverbreitung; 1. Auktionen versus dealership markets; 2. London: dealing by making a price; 3. Berlin: amtliche und nicht amtliche Kurse; 3.1 Die Bedeutung des Einheitskurses für Berlin; 3.2 Kursfeststellung im freien Verkehr; 4. Wem gehören die Preise?
- 4.1 Verfügungsrechte an Preisen und Kursinformationen4.2 London: Preise als privates Gut; 4.3 Berlin: Preise als öffentliches Gut; 5. Zwischenfazit; V. Abwicklung und Clearing; 1. Zur zeitlichen Abwicklung eines Wertpapiergeschäfts; 2. Vorherrschende Geschäftsformen; 2.1 Berlin: Kassa- und Termingeschäfte; 2.2 London: Zeitgeschäfte; 3. Einführung von Clearinghäusern; 4. Zahlung und Börsenkredit; 5. Das Verbot des Terminhandels durch das deutsche Börsengesetz von 1896; 5.1 Zur Geschichte der Regulierung des Terminhandels; 5.2 Die Regulierungsinstrumente des Börsengesetzes von 1896
- Notes:
- 5.3 Die Umgehung des Terminhandelsverbots in der Praxis der Berliner Börse
- Electronic reproduction. Ann Arbor, MI Available via World Wide Web.
- Local Notes:
- Acquired for the Penn Libraries with assistance from the Dorothy Mann Yeakel & Paul Herbert Yeakel Memorial Fund.
- Other Format:
- Print version: Buchner, Michael. Spielregeln der Börse : Institutionen, Kultur und die Grundlagen des Wertpapierhandels in Berlin und London, ca. 1860-1914.
- ISBN:
- 9783161576423
- 316157642X
- Publisher Number:
- 99985457817
- Access Restriction:
- Restricted for use by site license.
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