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Übergänge gestalten : Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung erhöhen / Walburga Katharina Freitag, Regina Buhr, Eva-Maria Danzeglocke, Stefanie Schröder, Daniel Völk
- Format:
- Book
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Deutschland.
- Lebenslanges Lernen.
- Durchlässigkeit.
- Übergänge.
- Beruf.
- Studium.
- Beratung.
- Gegenwart.
- Bildungsmanagement.
- Berufs- und Wirtschaftspädagogik.
- Erwachsenenbildung.
- Local Subjects:
- Deutschland.
- Lebenslanges Lernen.
- Durchlässigkeit.
- Übergänge.
- Beruf.
- Studium.
- Beratung.
- Gegenwart.
- Bildungsmanagement.
- Berufs- und Wirtschaftspädagogik.
- Erwachsenenbildung.
- Physical Description:
- 1 online resource (424 p.)
- Edition:
- 1st, New ed.
- Place of Publication:
- Münster Waxmann 2015
- Biography/History:
- Dr. Walburga Katharina Freitag, Erziehungswissenschaftlerin, leitet den Arbeitsbereich Lebenslanges Lernen am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), Hannover. Ihre gegenwärtigen Forschungsfragen sind, wie Hochschulen und andere relevante Institutionen die Anforderung umsetzen, Strukturen für Lebenslanges Lernen im hochschulischen Kontext zu schaffen und wie sich Lernverhältnisse für berufstätige Studierende ausgestalten. Öffnung der Hochschulen, Durchlässigkeit, Selektionsprozesse, Heterogenität und Gender sind wichtige analytische Kategorien.
- Dr. Regina Buhr, Jg. 1951, seit 2001 als Projektleiterin in der VDI/VDE Innovation + Technik im Bereich Gesellschaft und Wirtschaft. Im VDI/VDE-IT-Institut für Innovation und Technik (iit) ist sie verantwortlich für das Feld "Technische Bildung". Der Einstieg in ihre wissenschaftliche Berufstätigkeit erfolgte nach langjähriger Berufstätigkeit und einem Studium über den zweiten Bildungsweg an der Hochschule für Wirtschaft und Politik (HWP) in Hamburg. Nach dem erfolgreichen Abschluss als Diplom-Sozialökonomin arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat für wissenschaftliche Weiterbildung an der HWP. Vor ihrem Eintritt in die VDI/VDE IT war sie am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in diversen Forschungsprojekten zu den sozialen und kulturellen Einflussfaktoren auf Technikentwicklung und organisatorischem Wandel tätig. Promotion 1997 an der Technischen Universität Berlin, Dr. phil.
- Eva-Maria Danzeglocke, M.A., Bildungswissenschaftlerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Aktueller Arbeitsschwerpunkt: Wissenschaftliche Begleitung der BMBFInitiative ANKOM-Übergänge. Forschungsinteressen: Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung, berufl iche Orientierung und Weiterbildungsverhalten im Lebenslauf.
- Stefanie Schröder, M.A., Soziologin, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Lebenslanges Lernen des Deutschen Zentrums für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Aktueller Arbeitsschwerpunkt: Wissenschaftliche Begleitung der BMBF-Initiative ANKOM-Übergänge. Forschungsinteressen: Bildung und soziale Ungleichheit, Übergänge ins Hochschulsystem, Studium als "transitorisches Handlungsfeld".
- Daniel Völk, M.A., Soziologe, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW). Mitglied der Wissenschaftlichen Begleitung der ANKOM-Initiative. Forschungsinteressen: Hochschulforschung, Bildungssoziologie, Anrechnung beruflicher Kompetenzen, duale und berufsbegleitende Studiengänge, Fernstudiengänge, Private Hochschulen.
- Summary:
- Die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zählt zu den großen Themen der gegenwärtigen Bildungspolitik und fordert beide Bildungsbereiche gleichermaßen heraus. Absolvent(inn)en der beruflichen Bildung suchen nach berufsbegleitenden Studienangeboten und benötigen aufgrund ihrer biographisch bedingten größeren Verantwortlichkeit für Familienangehörige andere Grundlagen, um sich für ein Studium zu entscheiden und Vertrauen zu entwickeln, dieses erfolgreich bewältigen zu können. Die Übergangsgestaltung kann als eine Antwort auf die Frage nach dem „Wie“ der Verbesserung der Durchlässigkeit verstanden werden. Maßnahmen wie Beratungsangebote, Brückenkurse, Tutorien, eine zeitliche und örtliche Flexibilisierung der Studiengänge oder eine Didaktik, die an die Berufserfahrung anknüpft und sie integriert, leisten hierzu einen wesentlichen Beitrag. Die im Rahmen der BMBF-Initiative „ANKOM – Übergänge von der beruflichen in die hochschulische Bildung“ entwickelten Konzepte bieten Anregungen für ein breites Fachpublikum und liefern Impulse für weitere Forschung. „Übergänge gestalten“ versammelt anwendungsorientierte Analysen aus vielfältigen disziplinären Perspektiven.
- Das Werk gibt interessante Verbesserungsvorschläge, damit Interessierte von der beruflichen in hochschulische Bildung wechseln können. – Heiko Pohlmann in: Die berufsbildende Schule, 2/2016
- Die vorliegende Publikation liefert viele Anregungen für die Berufspädagogik und die Hochschulen und gibt wertvolle Impulse für weitere Forschungen. Der vorliegende Projektbericht vermittelt anwendungsorientierte Konzepte und Modelle aus interdisziplinärer Perspektive. – Gottfried Kleinschmidt in: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, 3/2017
- Notes:
- Attribution 4.0 International CC BY-NC-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/legalcode.de cc
- ISBN:
- 3-8309-8125-2
- Publisher Number:
- 9783830981251
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