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Normativität und Wertneutralität Grundlegung zu einer Wissenschaftssoziologie der Soziologie Natalie Mevissen

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Format:
Book
Author/Creator:
Mevissen, Natalie <p>Natalie Mevissen, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Deutschland</p>, Author.
Contributor:
Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Funder.
Series:
Science Studies
Language:
German
Subjects (All):
Theorie.
Theory.
Praxis.
Practice.
Systems Theory.
Systemtheorie.
Grounded Theory.
Dokumentarische Methode.
Documentary Method.
Science and Technology Studies.
Wertneutralität.
Value Neutrality.
Hermeneutik.
Hermeneutics.
Interview.
Gesellschaft.
Society.
Wissenschaft.
Science.
Wissenschaftssoziologie.
Sociology of Science.
Soziologische Theorie.
Sociological Theory.
Soziologie.
Sociology.
Local Subjects:
Theorie.
Theory.
Praxis.
Practice.
Systems Theory.
Systemtheorie.
Grounded Theory.
Dokumentarische Methode.
Documentary Method.
Science and Technology Studies.
Wertneutralität.
Value Neutrality.
Hermeneutik.
Hermeneutics.
Interview.
Gesellschaft.
Society.
Wissenschaft.
Science.
Wissenschaftssoziologie.
Sociology of Science.
Soziologische Theorie.
Sociological Theory.
Soziologie.
Sociology.
Physical Description:
1 online resource (324)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Mevissen, Normativität und Wertneutralität Grundlegung zu einer Wissenschaftssoziologie der Soziologie
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2019
Language Note:
German.
Biography/History:
Natalie Mevissen (Dr. phil.) ist Senior Researcher am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Ihre Forschungsinteressen sind Wissenschafts- und Innovationsforschung, Mobilitätsforschung sowie Theorie und Geschichte der Soziologie.
Summary:
Ein Teil der Soziologie will sich seit jeher von jeglicher Einmischung in die Praxis distanzieren, ein anderer Teil in die Gesellschaft hineinwirken. Im ersten Fall begreift die Soziologie sich als Wissenschaft, die von Außen auf die Gesellschaft schaut. Im zweiten Fall kann sie sich ihrer Zugehörigkeit zur Gesellschaft nicht entziehen. Was jedoch bedeuten diese vermeintlich widersprüchlichen Ziele für Soziolog*innen und was sagt das über das Fach selbst aus?Natalie Mevissen untersucht das Verhältnis der Soziologie zur Gesellschaft mit Hilfe hermeneutischer Interviewanalysen und formuliert zugleich Bedingungen für eine theoretisch wie methodologisch fundierte Wissenschaftssoziologie der Soziologie. Sie plädiert für einen Perspektivwechsel: weg von einem Problemdiskurs hin zu einer Perspektive der Wahlverwandtschaft der Soziologie mit der Gesellschaft.
Contents:
Frontmatter 1 Inhalt 5 Tabellen- und Abbildungsverzeichnisse 7 Prolog 9 1.1 Das Phänomen: Die doppelte Mission der Soziologie 13 1.2 Die Kontextuierung: Die Doppelstruktur der Soziologie als "soziologischer Problembär" 17 1.3 Das Desiderat: Die Analyse der Doppelstruktur der Soziologie als Grundlegung zu einer Wissenschaftssoziologie der Soziologie 30 1.4 Argumentationsgang der Arbeit 39 2.1 Eine historische Kontextualisierung 41 2.2 Eine soziologische Kontextualisierung 60 2.3 Theoretische Konsequenzen 113 2.4 Methodologische Konsequenzen 122 3.1 Auswahl der geeigneten Methode 129 3.2 Entwurf eines empirischen Zugangs zur Untersuchung der Soziologie 149 Einführung 169 4.1 Das Verhältnis zur Soziologie 174 4.2 Das Verhältnis zwischen der Soziologie und ihrem Untersuchungsgegenstand 226 4.3 Zwischenfazit 253 5.1 Das Autoritätsdefizit der Soziologie 259 5.2 Das Identitätsdefizit der Soziologie 270 5.3 Das Innovationsdilemma der Soziologie 276 6.1 Zwischen Relativismus und Selbstreferenzialität: Ein theoretisches Resümee 281 6.2 Fragmentierung als Herausforderung: Ein methodologisches Resümee 287 6.3 Vom Problembären zur Wahlverwandtschaft: Für eine Reformulierung eines soziologischen Paradigmas 289 Literaturverzeichnis 295
Notes:
This eBook is made available Open Access under a CC BY 4.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0 http://www.transcript-verlag.de/open-access-bei-transcript
ISBN:
9783837649888
3837649881
9783839449882
383944988X
OCLC:
1129160526

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