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SCHNITZLER, A.: Casanovas Heimfart.
- Format:
- Sound recording
- Author/Creator:
- Schnitzler, Arthur, 1862-1931, Author.
- Series:
- Naxos Spoken Word Library.
- Naxos Spoken Word Library
- Language:
- English
- Subjects (All):
- Spoken Word.
- Local Subjects:
- Spoken Word.
- Genre:
- Video recordings.
- Sound recordings.
- Physical Description:
- 1 online resource.
- Place of Publication:
- Hong Kong : Naxos Digital Services US Incorporated.
- System Details:
- Mode of access: Available online.
- Contents:
- Man hatte sich vom Tisch erhoben. Die Kinder waren schon fruher verschwunden ( 07 min., 03 sec. )
- Da der Marchese sein ganzes Bargeld verloren hatten, ubernahm Casanova die Bank ( 06 min., 31 sec. )
- Casanova stand allein in seinem, durch zwei Kerzen matt erhellten Zimmer ( 06 min., 37 sec. )
- Nein, er bereute nichts. Er hatte sein Leben gelebt, wie keiner. Und lebte er es nicht noch heute ( 06 min., 48 sec. )
- Es war ihm, als raschelte irgendetwas hinter ihm langs der Mauer hin ( 08 min., 12 sec. )
- So stand er denn wieder vor der Saaltur, die er offen gelassen, und sah ein, dass ihm ( 07 min., 07 sec. )
- Die Magd hatte indess einen grossen, irdenen Krug mit quellkaltem Wasser heraufgebracht ( 03 min., 12 sec. )
- Wahrend sie durch die Kastanienallee dem Tore zuschritten, richtete Marculina an Casanova ( 04 min., 30 sec. )
- "Mit Lorenzis Reichtum," sagte Olivo, "ist es nicht weit her. Sein Vater ist zwar ziemlich begutert ( 05 min., 31 sec. )
- Eine plotzliche Biegung des Wegs und das Kloster lag vor ihnen. Uber die hohe Umfassungsmauer ( 05 min., 06 sec. )
- Plotzlich, als sie eben den Saal verlassen wollten, erklang es aus der Gegend des Gitters her ( 05 min., 21 sec. )
- Mit dem letzten Gang zugleich, brachte die Magd ein Schreiben, das ein Bote aus Mantua ( 05 min., 56 sec. )
- Aber erlauben sie mir, als ihrem alten und aufrichtigen Freunde, der auch einmal jung gewesen ist ( 05 min., 23 sec. )
- Er war freilich nicht mehr jung und schon genug, um ein tugendhaftes Madchen zu verfuhren ( 06 min., 10 sec. )
- Es war die hochste Zeit, dass sie aus der Ture traten, denn Olivo kam eben erhitzt ( 05 min., 46 sec. )
- "Ein Dukaten also!" sagte Lorenzi und nahm Karten auf. Der Marchese schlug sie mit den seinen ( 05 min., 56 sec. )
- "Lorenzi" rief Olivo, "von uns allen haben sie das Wort, dass keine Seele jemals erfahren wird ( 05 min., 16 sec. )
- Und wahrend sie langsam hugelaufwarts stiegen, zwischen den Rebenstocken ( 07 min., 16 sec. )
- Er blieb plotzlich stehen. Die Sonne neigte sich zum Niedergang. Ein leiser Wind strich uber ( 04 min., 41 sec. )
- Bald darauf, nachdem er sein Gold, vorerst an sicherer Stelle im Turmgemach, verwahrt hatte ( 04 min., 37 sec. )
- Sind wir so genau, mein Freund, dachte Casanova, so darf ich mich umso sicherer darauf verlassen ( 05 min., 22 sec. )
- Er sprach von der wunderbaren Unbekannten, die wochenlang mit ihm, als Offizier verkleidet ( 04 min., 42 sec. )
- Der Himmel war von Wolken verhangt. Nachdem man das Dorf hinter sich gelassen ( 05 min., 26 sec. )
- Das Fenster war noch immer fest geschlossen, auch dahinter ruhrte sich nichts ( 07 min., 10 sec. )
- Und schon begann er es fur moglich zu halten, dass ihm der ersehnte und doch gefurchtete Augenblick ( 05 min., 48 sec. )
- Durch einen schmalen Spalt, zwischen Vorhang und Fensterrand, war ein Strahl der Dammerung ( 05 min., 52 sec. )
- Und ist sicher nicht bezahlt. Diese nuchternen Erwagungen brachten ihn vollig zur Besinnung ( 05 min., 54 sec. )
- Da sank Lorenzi hin, mit einem Stich mitten ins Herz.. Der Degen entfiel seiner Hand ( 06 min., 34 sec. )
- "Ein Brief aus Venedig ist gestern abend fur sie angekommen, Herr Chevalier", sagte die Wirtin ( 04 min., 24 sec. )
- Dass sein Fahrgast es eilig hatte, konnte dem Kutscher nicht entgangen sein ( 05 min., 18 sec. )
- Schon fuhr das Schiff durch die Kanale der Vorstadt. Schmutzige Hauser starrten ihn aus truben ( 04 min., 55 sec. )
- Nun brachte der Diener das Fruhstuck fur Casanova, der sich's, ohne sich viel zureden zu lasssen ( 08 min., 36 sec. )
- Casanova sass neben ihr. Er wagte es nicht einmal leise ihren Fuss zu beruhren ( 05 min., 08 sec. )
- Er horte Amaliens Stimme. Sie fragte ihn, wie aus der Ferne, obzwar sie neben ihm stand ( 06 min., 39 sec. )
- Es zeigte sich, dass der Marchese auch auf diesem Gebiete nicht zu den Kennern gehorte ( 07 min., 21 sec. )
- Die Sonne neigte sich dem Untergang zu, aber noch war es heiss genug ( 07 min., 15 sec. )
- Casanova horte ihr mit wachsendem Staunen zu. Da er sich ausserstande fuhlte ( 06 min., 27 sec. )
- Marcolina, mit den Kindern, kam heran. Diese liefen an ihr voruber ins Haus ( 08 min., 12 sec. )
- Sie gingen die Allee nicht zu Ende, als scheuten beide die Nahe des Wiesenplatzes ( 06 min., 19 sec. )
- Die drei Madchen hatten sich an den Abbate herangemacht. Sie wussten wohl warum ( 08 min., 09 sec. )
- Als er das, im Erdgeschoss gelegene, holzgetafelte Speisezimmer betrat, sah er ( 09 min., 44 sec. )
- Die Madchen nahmen, Olivo und Casanova gegenuber, unter Lachen und scherzhaftem ( 07 min., 40 sec. )
- Wahrend die beiden Manner die staubige, im sengenden Mittagsglanz daliegende Strasse ( 07 min., 41 sec. )
- Der Schatten der Baume nahm der emporsteigenden Sonne nur wenig von ihrer ( 09 min., 17 sec. )
- In seinem 53. Lebensjahre, als Casanova langst nicht mehr ( 07 minutes, 13 sec. )
- Participant:
- Futterknecht, Christian, Reader -- Schnitzler, Arthur, Author
- Notes:
- Naxos Digital Services electronic collection.
- Streaming audio.
- Publisher Number:
- 9783898162241
- Access Restriction:
- Restricted for use by site license.
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