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"Die Passion zum Studio der Griechen" : Winckelmann als Philologe / Balbina Bäbler.
- Format:
- Book
- Author/Creator:
- Bäbler, Balbina, author.
- Series:
- Rezeption der Antike ; Bd. 4.
- Rezeption der Antike ; Bd. 4
- Language:
- German
- Subjects (All):
- Classical philology.
- Classicists.
- Germany.
- Winckelmann, Johann Joachim, 1717-1768.
- Winckelmann, Johann Joachim.
- Classicists--Germany--Biography.
- Classical philology--Germany.
- Genre:
- Biographies.
- Physical Description:
- 366 pages ; 22 cm.
- Place of Publication:
- Heidelberg : VA, Verlag Antike, [2017]
- Summary:
- "Ich habe die Passion zum Studio der Griechen (... ) Es ist beständig mein Haupt-Studium geblieben und wird es bleiben, so lange ich lebe." So schrieb Winckelmann 1755 von Rom aus einem Freund. Doch Winckelmann als klassischer Philologe blieb in der Wissenschaftsgeschichte bislang weitgehend unbeachtet. Dazu haben wohl nicht zuletzt die sehr strengen Urteile von Christian Gottlob Heyne und Friedrich August Wolf beigetragen, die das Bild vom Kunstschwärmer prägten, der in Rom von der Schönheit der Kunstwerke überwältigt wurde und die antiken Schriftquellen nicht mehr seriös bearbeitete. Winckelmanns viele tausend Seiten umfassender Nachlass zeigt aber, wie intensiv er sich Zeit seines Lebens philologischen Arbeiten widmete. Neben zahllosen systematischen Exzerpten antiker Autoren finden sich darin unter anderem umfangreiche Aufzeichnungen aus römischen Bibliotheken, Fragmente von Kommentaren, Register und Kollationen antiker Autoren und philologische Vorarbeiten für eigene Editionsvorhaben und wissenschaftliche Abhandlungen, die später Eingang in seine großen Werke (Geschichte der Kunst des Alterthums, Monumenti antichi inediti) finden. Auch für die wenigen autobiographischen Äußerungen, die Winckelmann hinterließ, dienten ihm antike Autoren entweder als Vorbild oder sogar als direktes Ausdrucksmittel. Das vorliegende Buch versucht das Thema "Winckelmann als Philologe" von verschiedenen Seiten zu beleuchten unter Nutzung dieses Nachlasses, der ein immenses Potential für die Forschung darstellt, aber immer noch nicht vollständig erschlossen ist." -- Back cover.
- Contents:
- Vorwort
- Vorbemerkung : Ziele dieses Buches
- Winckelmann in Fremd- und Selbstwahrnehmung
- Winckelmann in Fremdwahrnehmung
- Der Philologe Winckelmann bei Justi
- Winckelmann bei Friedrich August Wolf
- Neuere Forschungen zu Winckelmanns Arbeitsweise und seinem Umgang mit antiker Literatur
- Zur Geschichte von Winckelmanns Nachlass
- Winckelmann in Selbstwahrnehmung : Die "Collectanea zu meinem Leben"
- Hintergrund und Umstände der Entstehung : Zeitgenössische Winckelmann-Biographien
- Bisherige Forschung zu den Collectanea
- Herkunft und Tradition der Collectanea
- Die Collectanea zu meinem Leben : Interpretationsversuche
- Fazit
- Winckelmanns Bildungsgang
- Der Zustand der Klassischen Philologie in Deutschland
- Schule und Universitäten
- Die Lateinschule in Stendal
- Die Gymnasien in Berlin-Neucölln und Salzwedel
- Die Universitäten von Halle und Jena
- Zwischenbilanz
- Winckelmann in Seehausen^^^en für eigene Editionsvorhaben und wissenschaftliche Abhandlungen, die später Eingang in seine großen Werke (Geschichte der Kunst des Alterthums, Monumenti antichi inediti) finden. Auch für die wenigen autobiographischen Äußerungen, die Winckelmann hinterließ, dienten ihm antike Autoren entweder als Vorbild oder sogar als direktes Ausdrucksmittel. Das vorliegende Buch versucht das Thema "Winckelmann als Philologe" von verschiedenen Seiten zu beleuchten unter Nutzung dieses Nachlasses, der ein immenses Potential für die Forschung darstellt, aber immer noch nicht vollständig erschlossen ist."
- Back cover. Urteile über Winckelmanns philologische Kompetenz
- Winckelmann und Homer
- Winckelmanns lateinische Gedichte
- Winckelmanns Affinität zu griechischer und lateinischer Literatur und Sprache
- Winckelmanns philologische Arbeiten
- Frühe Arbeiten
- Ein Kommentar zu Juvenals Satiren
- Die Animadversiones in Aristophanis Lysistratam
- Winckelmann und Aristophanes
- Winckelmanns Text und die von ihm benutzten Ausgaben
- Winckelmanns Animadversiones
- über Xenophon (Fragment)
- Biographisches
- Vergleiche mit anderen Schriftstellern
- Stil
- Einfalt und Grazie
- Kürze
- Philologische Vorarbeiten und Notizen
- Einleitung
- Die Coniectanea in aliquot Graecorum Auetores et Monumenta
- Kollationen und Rezensionen
- Der Septuaginta-Codex in der Bibliotheca Barberina
- Manuskripte in der Augustiner-Bibliothek
- Weitere Bibliotheken in Rom : Beschreibungen und Exzerpte
- Register^^^n für eigene Editionsvorhaben und wissenschaftliche Abhandlungen, die später Eingang in seine großen Werke (Geschichte der Kunst des Alterthums, Monumenti antichi inediti) finden. Auch für die wenigen autobiographischen Äußerungen, die Winckelmann hinterließ, dienten ihm antike Autoren entweder als Vorbild oder sogar als direktes Ausdrucksmittel. Das vorliegende Buch versucht das Thema "Winckelmann als Philologe" von verschiedenen Seiten zu beleuchten unter Nutzung dieses Nachlasses, der ein immenses Potential für die Forschung darstellt, aber immer noch nicht vollständig erschlossen ist."
- Back cover. Aischylos
- Das Gesamtregister der Griechischen Manuskripte der Vaticana
- Editionsvorhaben
- Piaton oder Platon-Scholien
- Tragiker und Komiker
- Libanios
- Gelehrtenbriefe
- Catull
- Philologica in Winckelmanns Schriften
- Einleitung : die Nutzanwendung der Kunst auf den Text
- Athenaios
- Athenaios 13,589b
- Athenaios 13,604b
- Diodor
- Diodor XIII 82,2
- Diodor IV 76,2-3
- Diodor I 98,9
- Einige weitere Bespiele
- Hesiod und Euripides
- Aischylos
- Euripides, Iphigenie in Tauris
- Plutarch, Symposion 21
- Plutarch, Coniugalia Praecepta 1
- Diogenes Laertios IV 34
- Clemens Alexandrinus, Protreptikos IV 57,2
- Cicero und Plinius
- Horaz, Ars Poetica 136-137
- Auseinandersetzung mit neuzeitlichen Philologen : Das Beispiel Heinsius
- Eine Konjektur zu Claudian, Carmen 25,6-7
- Eine Konjektur zu Seneca, Phaedra 1141
- Eine Konjektur zu Ovid, Metamorphosen XI 257f^^^ster^^^n für eigene Editionsvorhaben und wissenschaftliche Abhandlungen, die später Eingang in seine großen Werke (Geschichte der Kunst des Alterthums, Monumenti antichi inediti) finden. Auch für die wenigen autobiographischen Äußerungen, die Winckelmann hinterließ, dienten ihm antike Autoren entweder als Vorbild oder sogar als direktes Ausdrucksmittel. Das vorliegende Buch versucht das Thema "Winckelmann als Philologe" von verschiedenen Seiten zu beleuchten unter Nutzung dieses Nachlasses, der ein immenses Potential für die Forschung darstellt, aber immer noch nicht vollständig erschlossen ist."
- Back cover. Winckelmanns philologische Methode
- Christian Gottlob Heynes Auseinandersetzung mit Winckelmanns philologischer Arbeit
- Winckelmann und Heyne
- Die Kritik an der GK
- Die "Lobschrift auf Winckelmann"
- Gesamtfazit
- Anhänge
- Exzerpte aus einigen Werken und Handschriften der Augustiner-Bibliothek in Rom
- Fragment einer Abhandlung zum Stil Piatons
- Summary
- Bibliographie
- Register.
- Notes:
- Includes bibliographical references (pages 353-362) and index.
- Local Notes:
- Acquired for the Penn Libraries with assistance from the Alumni and Friends Memorial Book Fund.
- ISBN:
- 9783946317128
- 394631712X
- OCLC:
- 1017095494
- Publisher Number:
- 9783946317128
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