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Medien – Diskurs – Weltpolitik Wie Massenmedien die internationale Politik beeinflussen Alexander Brand

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Format:
Book
Author/Creator:
Brand, Alexander <p>Alexander Brand, Hochschule Rhein-Waal (Kleve), Deutschland</p>, Author.
Series:
Edition Politik ; Band 5.
Edition Politik
Language:
German
Subjects (All):
Konstruktivismus.
Media.
Diskurs.
Politics.
Massenmedien.
Globalization.
International Relations.
Internationale Beziehungen.
Medien.
Sociology of Media.
Politik.
Political Theory.
Globalisierung.
Political Science.
Internationale Politik.
Mediensoziologie.
Politische Theorie.
Politikwissenschaft.
Local Subjects:
Konstruktivismus.
Media.
Diskurs.
Politics.
Massenmedien.
Globalization.
International Relations.
Internationale Beziehungen.
Medien.
Sociology of Media.
Politik.
Political Theory.
Globalisierung.
Political Science.
Internationale Politik.
Mediensoziologie.
Politische Theorie.
Politikwissenschaft.
Physical Description:
1 online resource (531 p.)
Edition:
1st ed.
Other Title:
Brand, Medien – Diskurs – Weltpolitik Wie Massenmedien die internationale Politik beeinflussen
Place of Publication:
Bielefeld transcript Verlag 2014
Bielefeld transcript Verlag, [2014]
Language Note:
German
Biography/History:
Alexander Brand (Dr. phil.), geb. 1974, ist Professor für Politikwissenschaft mit Schwerpunkt Internationale Beziehungen an der Hochschule Rhein-Waal. Er unterrichtet dort im BA »International Relations« sowie im MA »Sustainable Development Management«. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Außenpolitikanalyse, v.a. US-Außen- und Weltpolitik, Entwicklungstheorie/Entwicklungspolitik, Sport/Fußball und internationale Politik sowie Medien in den internationalen Beziehungen.
Summary:
Beeinflussen Massenmedien den Gang der internationalen Politik? Alexander Brand gibt hierauf eine differenzierte Antwort, die Medien weder zu Sündenböcken für fehlgeschlagene politische Projekte macht noch deren eigenständige Wirkmächtigkeit abstreitet. Auch widerspricht er einer technologiefixierten Lesart, wie sie bei der Rede vom »CNN-Effekt« oder der »Twitter-Revolution« dominiert.Auf der Basis eines modifizierten konstruktivistischen Ansatzes für die Internationalen Beziehungen erläutert die Studie, wo genau sich Medieneffekte in internationalen politischen Dynamiken niederschlagen – und zeigt, dass dies weder einseitig gerichtet noch mit durchweg erwartbaren Konsequenzen geschieht.
»Eine detaillierte und fundierte Diskussion des aktuellen Theoriestandes zur Verknüpfung von Massenmedien und (internationaler) Politik bzw. Kommunikation.«
Besprochen in:GMK-Newsletter, 3 (2012)Media Perspektiven, 1-3 (2012)lehrerbibliothek.de, 5 (2012), Dieter BachPortal für Politikwissenschaft (pw-portal.de), 5 (2012), Martin Schultze
»Mit der Schwerpunktsetzung der Wissenstheorie des (sozialen und politischen) Konstruktivismus und der Erarbeitung eines Modells der diskursiven Konstruktion der internationalen Beziehungen in und durch Massenmedien stellt Alexander Brand eine Alternative zu bisherigen Medientheorien zur Diskussion. Sie im interdisziplinären Wissenschaftsdiskurs aufzunehmen und sich damit auseinander zu setzen, wird eindringlich empfohlen.«
»Eine Stärke von Alexander Brands Untersuchung liegt in seiner Expertise und Präzision im Hinblick auf bereits etablierte Modelle zur Erfassung von Massenmedien sowie von Konstruktivismen in den internationalen Beziehungen. Mit großer Textkenntnis und Genauigkeit geht er auf die verschiedenen Modelle, Konstrukte, Entwürfe und Vorschläge ein, grenzt sich ab, um hier und da Theorieteile zu übernehmen, weiterzuentwickeln und zur Anwendung tauglich zu machen.«
»[Es] handelt sich [...] um eine sehr gründliche, differenzierte Aufarbeitung vor allem der einschlägigen politikwissenschaftlichen Literatur und Argumentation – und zwar sowohl der der traditionellen Massenmedien wie der ›neuen‹ digitalen – auf die internationalen Beziehungen zu umreißen und anschließend dafür ein konstruktivistisch-diskursives Modell zu entwickeln.«
»Brands Werk ist ein wissenschaftliches Fachbuch, das einen wichtigen Beitrag zur Betrachtung des internationalen politischen Geschehens leistet und auch für linke Debatten durchaus von Interesse ist. Schließlich blickt der Autor mittels eines konstruktivistischen Ansatzes auf das politische Geschehen, einer ›theoretischen Brille‹, die in Auseinandersetzungen mit internationaler Politik selten Verwendung findet.«
Contents:
1 Inhalt 5 Vorwort zur Buchausgabe und Danksagung 9 Einleitung: Erkenntnisinteresse, Forschungsfragen, Anlage der Studie 21 1. Massenmedien in den Internationalen Beziehungen - Terra incognita? 39 2. Massenmedien in den internationalen Beziehungen: Divergierende Rollenzuschreibungen und Bilder 57 3. Vorüberlegungen zu einem Modell der Erfassung massenmedialer Effekte in den internationalen Beziehungen 103 4. Konstruktivismen als Theorien der Bedeutungsschaffung 127 5. Die Debatte um den Sozialkonstruktivismus in den Internationalen Beziehungen 147 6. Sozialer Konstruktivismus als Diskursiver Konstruktivismus 213 7. Massenmedien in einem Modell diskursiver Konstruktion 263 Hinführung zu den Fällen 277 8. Massenmedien in gewalthaltigen internationalen Konflikten 285 9. »Mediatisierte« Hegemonie 359 10. Medien und die gesellschaftliche Dimension internationaler Beziehungen: Transnationaler Konsens/Dissens 389 Zusammenfassung 435 Literaturverzeichnis 449 530
Notes:
Description based upon print version of record.
Includes bibliographical references.
This eBook is made available Open Access under a CC BY-NC-ND 3.0 license: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0 http://www.transcript-verlag.de/open-access-bei-transcript
Description based on online resource; title from PDF title page (publisher's Web site, viewed December 19 2025)
ISBN:
3-8394-1831-3
OCLC:
905915196
Access Restriction:
Unrestricted online access

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